Die sind nicht einfach nur doof, die haben eine Agenda.

Buecherverbrennung damals – heute „geistiger Diebstahl“ und Vernichtung im Internet, da „politically incorrect“!

 Baerbock im Interview: „Die Ukraine muss den Krieg gewinnen“

Erinnert an die Brutkastenlüge

https://www.youtube.com/watch?v=VgS7kToxiHY

In ihrer geistigen Schlichtheit unheilvoll

https://www.youtube.com/watch?v=Ya5fV0OVo3s

Brutaler Angriffskrieg“ – Annalenas gesprungene Schallplatte

Wie eine #Sprechpuppe wiederholt Baerbock ZWÖLF MAL in einem Interwiew die gleiche #Phrase zum #Angriffskrieg in der #Ukraine.

Man fasst es nicht: 

Ein #Interview(link is external) mit #Feministerin(link is external) #Baerbock(link is external) zeigt, wie die #Politik(link is external) #Framing(link is external) und #Wording(link is external) in die #Medien(link is external) bringt.Wie eine #Sprechpuppe(link is external) wiederholt Baerbock ZWÖLF MAL die gleiche #Phrase(link is external) zum #Angriffskrieg(link is external) in der #Ukraine(link is external).Man fasst es nicht: pic.twitter.com/TdQo4T69xf(link is external)— Dr. David Lütke (@DrLuetke) July 19, 2023

Es ist so lustig weil es wahr ist. Die sind wirklich zu doof.

Nein sie sind nicht zu doof sie haben einfach andere Interessen wie wir

Die sind nicht doof,die haben eine agenda

„Die sind einfach zu doof“ versteht jeder.

Bin entsetzt über diesen Unrat, wenn andere sprechen saudoof ins Handy zu starren. Welche Respektlosigkeit.

Schwer veschaeftigt mit I-Phone

Die Entscheidungsträger sind nicht einfach doof, die haben einfach nur viel Pech beim Denken.

Das ist nicht doof, das ist sträflich!

Mindblown: a blog about philosophy: Unglaublich! Unfassbar!Verblüffend!

DOOF ist noch nett ausgedrückt

Die Entscheidungsträger sind nicht doof, sie sind saudoof

Globalisierung zähmen und sterben Früchte ernten

Globalisierung zähmen und sterben Früchte ernten

LINKS zu „Globalisierung zähmen und sterben Früchte ernten“

Warnung von Google+ – Globalisierung zähmen und sterben Früchte enten

Was alles Desinformation, Falschmeldung, Propaganda und verboten ist …

What happened in 2022

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Lauterbach warnt

Von Falko Looff

Karl Lauterbach hat es wieder getan, sogar aus dem Urlaub heraus: Er hat gewarnt, denn die Lage ist, wie könnte sie auch anders ein, bedrohlich. Sein Ziel: Er möchte uns schützen.

Er kann es nicht lassen. Es ist etwas Krankhaftes an diesem Mann, etwas Beängstigendes geradezu. Und er sucht die Aufmerksamkeit, kann offenbar nicht ohne sie. Ob dies einfach nur an einer übersteigerten Selbsteinschätzung liegt oder dem Schrei des inneren Kindes nach Aufmerksamkeit entspringt oder gar an einer Kombination aus beidem, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen. Man kennt seine persönliche Geschichte schließlich nicht, weiß nicht, was ihm womöglich vor langer Zeit schon widerfahren ist und zu dem geformt hat, der er heute ist. Die, die es gut mit ihm meinen, wünschen ihm wahrscheinlich einfach einen kompetenten Therapeuten, der viel Zeit, Verständnis und Mitgefühl für die vielleicht geplagte Seele aufbringt. Alle anderen denken wahrscheinlich eher: „Halt einfach mal die Klappe!“

Schon vergessen? So war es doch gewesen. Und Lauterbach war ganz vorne mit dabei. Er brillierte geradezu in dieser Rolle. Dauer-Talkshowgast Lauterbach erklärte den furchtsamen Deutschen mindestens wöchentlich, was gut für sie ist, und wusste auch immer die richtigen Ratschläge zu geben, zum Beispiel, dass ein Herr Kimmich sich jetzt impfen lassen müsse. Ja, ja, so war das damals, und es schien dem Karl zu gefallen. Die Bühne war für ihn bereitet, und er durfte eine wissenschaftlich haltlose Äußerung nach der anderen in die Wohnzimmer der Menschen posaunen, was natürlich in einem Land mit einem funktionierendem Journalismus schlicht undenkbar gewesen wäre.


„Brutaler Angriffskrieg“ – Annalenas gesprungene Schallplatte

19 Juli 2023 11:07 Uhr

Dass Annalena Baerbock an einfachen Worten scheitert, ist man bereits gewohnt – auch, dass sie gelegentlich den Teil ausspricht, der sonst nur gedacht wird („mir ist egal, was meine Wähler denken“). Aber jetzt scheint sie fast in einer Endlosschleife gefangen zu sein.

"Brutaler Angriffskrieg" – Annalenas gesprungene Schallplatte
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) am 16. Juli 2023

Von Dagmar Henn

Jedem wird es spätestens bei Corona aufgefallen sein, dass bestimmte Formulierungen immer wieder gebraucht werden. Früher verlief so etwas einigermaßen diskret und wurde nur zu Wahlkampfzeiten aufgedreht. Aber heute kann man den aktuellen Floskeln gar nicht mehr entrinnen.

Die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock scheint sogar einen neuen Rekord anzustreben. Hier als Beispiel ein Tweet mit einer Zählung während eines ihrer jüngsten Interviews:

Ein #Interview mit #Feministerin#Baerbock zeigt, wie die #Politik#Framing und #Wording in die #Medien bringt.Wie eine #Sprechpuppe wiederholt Baerbock ZWÖLF MAL die gleiche #Phrase zum #Angriffskrieg in der #Ukraine.Man fasst es nicht: pic.twitter.com/TdQo4T69xf— Dr. David Lütke (@DrLuetke) July 19, 2023

So etwas muss man schon geübt haben. Das muss eine Art Drill sein, der dafür sorgt, dass es keines bewussten Impulses mehr bedarf, um „brutaler Angriffskrieg“ in einen Satz einzufügen. Man kann es ja nachvollziehen, dass Baerbock das Sprechen etwa so üben muss, wie Rekruten das Marschieren; nur scheinen diese Übungen, die in den Tiefen des Auswärtigen Amtes sicher stattfinden, inzwischen dazu genutzt zu werden, die Propagandadichte zu erhöhen.

Annalenas Blick auf die Armut: Für die Ukraine einfach mal nicht in den Urlaub fahren

Meinung

Annalenas Blick auf die Armut: Für die Ukraine einfach mal nicht in den Urlaub fahren

Vielleicht ist es auch unschuldiger: sie wiederholt die Formulierung nur deshalb, weil sie sie so gut geübt hat und nicht fürchten muss, bei diesen Worten zu verunfallen.

Wobei diese penetrante Wiederholung nicht nur schlicht lächerlich wirkt. Sie zeigt auch gleichzeitig etwas, was Baerbock mit Sicherheit nicht zeigen wollte. Wenn man die Dosis dieser Phrasen derartig erhöhen muss, um zu garantieren, dass sie auch in jedem möglichen Ausschnitt vorkommen, dann belegt das: ihre Wirkung lässt nach.

Und das ist erfreulich. Denn diese Formeln sollen das Denken in eine bestimmte Richtung zwingen und die vorbereitete Empörung abrufen. Wenn sie nicht mehr greifen, bricht sich die Wirklichkeit Bahn.

Annalenas Blick auf die Armut: Für die Ukraine einfach mal nicht in den Urlaub fahren

https://de.rt.com/meinung/175626-brutaler-angriffskrieg-annalenas-gesprungene-schallplatte/

So wird sich das Ende der globalen Dominanz des US-Dollars auf das weltweite Finanzsystem auswirken

15 Juli 2023

Ein Großteil der internationalen Gemeinschaft unterstützt mittlerweile eine Entdollarisierung der Weltwirtschaft. Dies wird unweigerlich eintreten, aber nicht Knall auf Fall. Dieser Prozess wird langsam vonstattengehen, und wir sollten vorerst keine grundlegende Veränderung im globalen Finanzsystem erwarten.

So wird sich das Ende der globalen Dominanz des US-Dollars auf das weltweite Finanzsystem auswirken
Das Porträt von George Washington auf einer US-Dollarnote

Von Marcel Salichow

Der US-Dollar ist seit langem die dominierende Währung der Welt. Sein Einsatz bei internationalen Transaktionen übersteigt seit vielen Jahrzehnten den US-amerikanischen Anteil an der Weltwirtschaft bei weitem, der mittlerweile bei rund 24 Prozent liegt. Beispielsweise machte der Dollar Ende 2002 laut IWF 58,4 Prozent der internationalen Währungsreserven der Zentralbanken aus. Im April 2023 betrug laut SWIFT der Anteil des US-Dollars an den Interbanküberweisungen 59,7 Prozent, also deutlich mehr als ein Jahr zuvor.

Putin: Über 80 Prozent Handelsgeschäfte zwischen Russland und China in Rubel und Yuan abgewickelt

Putin: Über 80 Prozent Handelsgeschäfte zwischen Russland und China in Rubel und Yuan abgewickelt

Mehrere Faktoren tragen zur aktiven Verwendung des US-Dollars bei: Die Größe der US-amerikanischen Wirtschaft mit dem größten und liquidesten Markt für Finanzinstrumente – einschließlich jener, die zuverlässig sind –, der politische Einfluss Washingtons und die Rolle multinationaler US-Unternehmen auf den globalen Märkten. All diese Aspekte wirken zusammen und unterstützen einander. Es sei auch daran erinnert, dass die globale Finanzkrise von 2008 bis 2009, die ihren Ursprung in der US-Finanzwirtschaft selbst hatte, weltweit keinen Einfluss auf die Position des US-Dollars hatte.

Die westlichen Länder haben im Zuge des Ukraine-Krieges die Dollar-Reserven der Bank von Russland eingefroren und umfangreiche Finanzsanktionen gegen russische Banken und Unternehmen verhängt. Das hat viele zu der Frage veranlasst, ob die angeblichen Vorteile des US-Dollars als dominierende Währung nicht in Wahrheit Nachteile sind. Die nicht wirtschaftlichen Risiken von Transaktionen und Anlagen in US-Dollar sind allen, insbesondere den Zentralbanken, klar geworden. Artikel 21 des UN-Übereinkommens aus dem Jahr 2004 – über die Immunität von Staaten und ihres Eigentums vor einer Gerichtsbarkeit – garantiert Immunität für die Vermögen der Zentralbanken. Dies schützte die Vermögenswerte der Bank von Russland jedoch nicht vor dem Einfrieren, was in der Tat einen Präzedenzfall darstellt.

Das Vorgehen Russlands unter diesen Bedingungen war zu erwarten und auch verständlich. Ab Anfang 2023 begann die russische Zentralbank, Geschäfte in chinesischen Yuan abzuwickeln. Russische Unternehmen strukturierten ihre Außenhandelsaktivitäten um, ebenso die Art und Weise, wie sie Auslandsvermögen anhäufen, und griffen auf die Verwendung der Währungen „befreundeter“ Staaten zurück – im Wesentlichen bedeutete dies auf die Währungen nicht-westlicher Staaten.

Zahlungsausfall der USA: Apokalyptisch für die Märkte, aber auch die Ukraine

Analyse

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Gleichzeitig deuten die aktuellen Daten nicht auf eine massive Abkehr der Zentralbanken von der Verwendung des US-Dollars hin. Der Anteil der US-Währung an den internationalen Reserven ist in den vergangenen Jahrzehnten stetig zurückgegangen, allerdings in einem relativ langsamen Tempo. Während zu Beginn der 2000er Jahre rund 70 Prozent der weltweiten Zentralbankreserven in US-Dollar gehalten wurden, sank dieser Wert bis 2020 auf weniger als 60 Prozent. Im Jahr 2022 kam es indes zu keinem radikalen Rückgang bei den Dollarreserven: Der Anteil des US-Dollars an den Reserven sank um lediglich 0,44 Prozentpunkte, während seine Verwendung bei Interbanküberweisungen tatsächlich sogar zunahm. Der Hauptgrund dafür ist trotz offensichtlich gestiegener politischer Risiken der Mangel an ernsthaften Alternativen, die erhebliche Beträge an den Rücklagen der Zentralbanken absorbieren können.

Gibt es Alternativen zum Dollar?

Die traditionelle Rolle von Devisenreserven besteht sowohl für private Akteure als auch für Regierungen darin, finanzielle Stabilität zu gewährleisten und Risiken zu diversifizieren. Zentralbankreserven sind eines der Instrumente, die diesem Zweck dienen. Sie sind hochliquide und können bei Bedarf schnell für Währungsinterventionen eingesetzt werden. Der Nachteil ist die hohe Anfälligkeit solcher Vermögenswerte im Hinblick auf Sanktionen und geringe Zinserträge.

Um Zahlungsunfähigkeit erneut zu verhindern – USA heben wiederholt Schuldenobergrenze an

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Der Markt für Staatsanleihen der Eurozone ist in einzelne Länder fragmentiert, von denen viele eine niedrige Bonität aufweisen. Der chinesische Yuan ist wiederum keine frei konvertierbare Währung. Er ist in interne (Onshore) und externe (Offshore) Segmente unterteilt und steht unter der strengen Kontrolle der Nationalbank von China. Der Vermögenswert Gold kann in Krisenzeiten zwar eine gute Absicherung sein, erwirtschaftet jedoch keine Zinserträge und weist zudem eine geringe Liquidität auf. Daher ist es für Zentralbanken in Entwicklungsländern alles andere als offensichtlich, welche Vermögenswerte – und in welcher Währung – eine Alternative zu den in US-Dollar gehaltenen Vermögenswerten sein könnten.

Vermögen nicht nur in Gold und Devisenreserven anlegen

Ein wichtigerer Faktor als der bloße nominale Anteil des US-Dollars an den internationalen Reserven ist der veränderte Ansatz bei der Verwaltung und Anhäufung ausländischer Vermögenswerte. Daten des IWF zeigen auf, dass der Gesamtwert der Zentralbankreserven im vergangenen Jahrzehnt praktisch unverändert bei rund zwölf Billionen US-Dollar verblieb, obwohl die Weltwirtschaft gewachsen ist. Chinas Devisenreserven erreichten 2014 mit vier Billionen US-Dollar ihren Höhepunkt und sind seitdem rückläufig. Der aktuelle Wert beträgt 3,2 Billionen US-Dollar, 20 Prozent weniger als noch 2014. Zahlreiche Entwicklungsländer erhöhen ihre internationalen Reserven ebenfalls nicht, oder reduzieren sie sogar.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass keine externen Vermögenswerte geschaffen werden. Sie können in alternativer Form gebildet werden, beispielsweise als Vermögenswerte von Staatsfonds, Staatsbanken, Entwicklungsinstitutionen und anderen Strukturen, die nicht direkt mit Zentralbanken verbunden sind. Auch ausländische Direktinvestitionen staatlicher Stellen können als eine Art Reservevermögen eingestuft werden. Ziel einer solchen Strategie ist nicht die Maximierung der Verfügbarkeit und Liquidität von Vermögenswerten, sondern die Sicherung der eigenen wirtschaftlichen Interessen auf ausländischen Märkten. In gewisser Weise bietet dies einen besseren Schutz vor den politischen Risiken durch Sanktionen und Einfrieren von Vermögenswerten, da deren rechtlicher Status weniger transparent ist.

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Chinas Strategie

Eine in diese Richtung gehende Strategie verfolgt China, das seine Währung schrittweise internationalisieren will. Formal ist der Anteil des Yuan an den internationalen Reserven der Zentralbanken gering und beträgt nicht mehr als drei Prozent. Darüber hinaus wird zwischen einem Drittel und der Hälfte dieses Bedarfs durch die Bank von Russland gedeckt.

Chinas Strategie besteht folglich darin, den internationalen Status des Yuan durch Handel und nicht durch Investitionen zu sichern. In den vergangenen Jahren hat China aktiv versucht, seine Partner zum Handel in Yuan statt in anderen Währungen zu motivieren und zu ermutigen. Dies geschieht auf verschiedene Weise, einschließlich der Entwicklung einer eigenen Infrastruktur, analog dem SWIFT-System, der Implementierung eines Clearings, der internationalen Kreditvergabe in Yuan und so weiter. Viele sind bereits dem Begriff „Petroyuan“ begegnet – dem Pendant zum Petrodollar. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Unterzeichnung langfristiger Verträge über die Lieferung von Öl in Yuan, als Gegenleistung für einen Fluss von Waren und Ausrüstung. Der Handel wird also bereits in Yuan statt in US-Dollar abgewickelt. Dadurch entsteht eine Nachfrage außerhalb der chinesischen Wirtschaft, während gleichzeitig die chinesischen Behörden ihre Beschränkungen für Kapitaltransaktionen aufrechterhalten.

Kurzum, die Entdollarisierung des globalen Finanzsystems wird weitergehen. Dies wird insbesondere durch Fortschritte in der Finanztechnologie erleichtert werden. Die Entwicklung automatisierter Handelsplattformen wird die Kosten für den Umtausch einer Währung in eine andere senken. Viele Zentralbanken werden versuchen, die Währungen anderer Länder direkt abzuwickeln, ohne dabei die Währungen westlicher Länder zu verwenden. Zukünftig könnten die digitalen Währungen der Zentralbanken auch für internationale Transaktionen genutzt werden, was die Kosten für die Wirtschaftsakteure senken würde. Allerdings wird dieser Prozess langsam vonstattengehen, und wir sollten in absehbarer Zeit nicht mit einer grundlegenden Veränderung des globalen Finanzsystems rechnen.

Aus dem Englischen

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Marcel Salichow ist Direktor des Zentrums für Wirtschaftskompetenz an der Nationalen Forschungsuniversität „Hochschule für Wirtschaftswissenschaften“ in Moskau.

https://de.rt.com/meinung/175309-so-wird-sich-ende-globalen/

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