Die Klima-Panikmacher: Höllischer Blödsinn

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Panikmeldungen zu Extremwetter rund um die Uhr

Panikmeldungen zu Extremwetter, dem Klimawandel zugeschrieben, werden inzwischen rund um die Uhr verbreitet, auch unter Verweis auf den Climate Reanalyzer.

Das dunkelrote Band über einem Großteil der Erde, wie in der Grafik für den 24. Juli 2023 gezeigt, ist zum Sinnbild des Klimawandels geworden. Aber es ist nicht die Realität, sondern nur ein fiktives Modell. Woran erkennt man das?

Die Klima-Panikmacher: Höllischer Blödsinn

Die Klima-Panikmacher: Höllischer Blödsinn

Juli 27, 2023

Es ist Sommer, und wie jedes Jahr nutzen die Medien ein paar Hitzewellen, um ihre globalistische Klima-Agenda voranzutreiben, und gehen dabei in die Vollen. Sie haben sogar angefangen, den Hitzewellen alberne Namen wie Cerberus zu geben. Jeden Tag gibt es neue erschreckende Schlagzeilen, und es ist klar, dass sie alle Teil einer gut koordinierten Propagandakampagne sind.

In einem besonders betrügerischen Artikel auf Sky News wurde diese Woche behauptet, dass die Erde bald zu einem Inferno werden würde, wenn wir nicht alle tun, was man uns sagt.

In dem Artikel wurde auch fälschlicherweise behauptet, dass extreme Wetterbedingungen zu Ernteeinbußen führen, obwohl die weltweite Nahrungsmittelproduktion jedes Jahr auf ein neues Rekordniveau ansteigt.

Nach Angaben der BBC werden die Temperaturen in Europa nicht annähernd die Rekordwerte erreichen. Auch in Kalifornien, das sich ebenfalls unter einer Hitzekuppel befindet und wo 1913 mit 56 Grad Celsius ein neuer Rekord aufgestellt wurde, werden sie nicht erreicht.

Glücklicherweise haben viele Menschen, die in heißeren Gegenden leben, jetzt eine Klimaanlage!

Weit davon entfernt, die Erde zu verbrennen, sehen wir die übliche Mischung aus Hitze und Kälte. Erst vor ein paar Wochen wurde uns gesagt, dass die Hitzewelle des letzten Monats ein Vorzeichen für die Zukunft sei. Seitdem ist es wieder normal – feucht und kühl!

Quelle

Es ist einfach eine Tatsache, dass es im Sommer immer irgendwo auf der Welt Hitzewellen gibt. Wie ein Kommentator in Rom anmerkte, mag eine Hitzewelle zwar lästig sein, aber sie ist nicht das Ende der Welt.

Es ist die Kälte, um die man sich sorgen muss

Eine aktuelle Studie besagt, dass die letztjährige Hitzewelle in Europa 61.672 Menschen das Leben gekostet hat. Zweifellos werden wir im Laufe dieses Sommers von ähnlichen Behauptungen hören.

Eine Lancet-Studie vom März hat jedoch ergeben, dass kaltes Wetter neunmal so viele Menschen tötet wie heißes Wetter.

Und eine frühere Lancet-Studie aus dem Jahr 2021 kam zu dem Schluss, dass die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in Europa zwischen 2000 und 2019 im Durchschnitt 178.000 pro Jahr betrug, was beweist, dass die Zahl der Todesfälle im vergangenen Jahr nicht besonders ungewöhnlich war. Dieselbe Studie beziffert die Zahl der kältebedingten Todesfälle auf 657.000.

Kommt bald der Klima-Lockdown?

5 Aug. 2022

Abseits von Energie- und Ukrainekrise. Die Corona-Lockdowns haben gezeigt, dass sich der Staat nicht vor rigorosen Einschränkungen von Bürgerrechten scheut, wenn es um die „Sache“ geht. Der eigentliche Horror könnte uns noch bevorstehen, dann nämlich, wenn der „Klima-Lockdown“ ausgerufen wird, was die Grünen wohl in kollektive Ekstase versetzen würde. Das Thema haben viele noch nicht auf dem Schirm, aber es wird aktuell werden – garantiert!

Kommt bald der Klima-Lockdown?
Symbolbild: Sorge vor Klimawandel.

von Thomas Frank

Einsperren fürs Klima?

Den Vorschlag eines Klima-Lockdowns gab es bereits während des ersten Corona-Lockdowns Anfang 2020, wie der BR berichtete. Weniger Energieverbrauch, weniger Verkehr und niedrigerer Konsum im Allgemeinen haben damals nämlich dazu beigetragen, dass CO₂-Emissionen und Umweltbelastungen spürbar gesunken sind. Das hat die Klima-Hysteriker natürlich hellhörig gemacht.

Einsperren fürs Klima?

Würde man die Klimaschisten fragen, wären sie wohl alle unisono dafür. Ich frage deshalb: Waren die Freiheitsbeschränkungen aufgrund von Corona etwa nur ein Vorspiel für das, was bald kommen wird? Diese Überlegung scheint nicht unberechtigt.

Meinung

Der grüne Würgegriff des Westens

Eifrige „Experten“ schrieben bereits, dass die COVID-19-Pandemie nur ein „Teil“ des weltweiten Klimawandels sei, und auf der sich „wissenschaftlich“ gebenden Seite covid x climate ergötzt man sich bereits darüber. Auf der Webseite climatelockdown.com ist alarmierend zu lesen: „Wenn Sie der Meinung sind, dass die COVID-19-Pandemie schlimm ist, warten Sie, bis Sie sehen, wie sich der Klimawandel in naher Zukunft auf uns auswirken wird, wenn wir jetzt nichts unternehmen.“

Der Klima-Lockdown ist auch in den Köpfen von Politikern präsent

Auch Karl Lauterbach (SPD), seines Zeichens größter „Corona-Hysteriker“ und Gesundheitsminister, hatte in einem Interview in der Welt bereits eine Verbindung zwischen Corona und dem Klima hergestellt. Er sagte (Hervorhebungen durch mich):

„Für mich bleibt der Eindruck, dass es uns in Deutschland und auch in Europa, geschweige denn in den Vereinigten Staaten, ohne die Entwicklung eines Impfstoffes nicht gelungen wäre, diese Pandemie zu besiegen. Eine Impfung gegen CO₂ wird es allerdings niemals geben. Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.

Lauterbach ergänzte auf Phoenix:

„Ich würde es noch nicht mal für ausgeschlossen halten, dass wir in der Klimakrise in eine Situation kommen, wo wir tatsächlich das ein oder andere verbieten.

Auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hatte nach dem Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts, das den Gesetzgeber verpflichtete, die Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen für die Zeit nach 2030 näher zu regeln, vor zu schnellen Entschlüssen gewarnt: „Klar ist: Deutschland sollte das leisten, was es kann, die übrigen Länder aber auch. Wirksamer Klimaschutz kann nur gelingen, wenn alle mitmachen. (…) Es wäre falsch, nach dem Corona-Lockdown in einen Klimalockdown zu gehen.“

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Er nahm das Tabuwort „Klima-Lockdown“ tatsächlich in den Mund. Zwar negiert, aber es ist wirklich kein neues Phänomen, dass Politiker etwas laut verneinen, was sie dann gar nicht so viel später zur Wirklichkeit werden lassen. Sein hysterisches Verhalten während der COVID-19-Pandemie lässt vermuten, dass er auch bei einem Klima-Lockdown schnell „dabei“ wäre.

Auch der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hatte bereits Ende Juli 2021 vor einem „Klima-Lockdown“ gewarnt. Sie erkennen daran, dass das Thema sehr wohl in den Köpfen von Politikern existent ist.

Auch immer mehr Wissenschaftler und Industrievertreter schwafeln vom Klima-Lockdown

Aber auch in der Wissenschaft und in der Industrie ist das Thema „Klima-Lockdown“ schon längst angekommen.

Wirtschaftsprofessor Helge Peukert (Uni Siegen) prognostizierte, dass man sich private Pkw aus Klimagründen bald nicht mehr erlauben könne. Außerdem sprach er sich für einen Klima-Lockdown aus: Praktisch müsste man die wirtschaftlichen Aktivitäten um 80 bis 90 Prozent herunterfahren, was im Rahmen von COVID-19 eine kurze Zeit gut gegangen sei. Doch für das Klima müsste man das über einen viel längeren Zeitraum hinbekommen.

Ulf Sieberg, Leiter des Berliner Büros des CO2 Abgabe e.V., schrieb bereits im Juni 2020:

„Das Entscheidungsfenster der Politik über die Wahl der politischen Mittel wird von Tag zu Tag kleiner. Der Corona-Lockdown sollte uns eine Lehre sein. Denn ein Klima-Lockdown wird wesentlich drastischere Folgen haben.“

Die Stiftung Energie + Klimaschutz fragte ebenfalls: „Lockdown für den Klimawandel?“

Der edna-Bundesverband Energiemarkt und Kommunikation diskutierte im November 2021 ebenso, ob es einen Klima-Lockdown bräuchte. 

Klimapanische Wissenschaftler forderten bereits drastische Maßnahmen bis hin zu Einschränkungen der Individualmobilität, verpflichtender Nutzung des ÖPNV oder ein Verbot der Nutzung des Privat-Pkw.

Die Wissenschaftlerin Mariana Mazzucato, die auch als Direktorin des Institute for Innovation and Public Purpose agiert, schrieb in einem Beitrag von „Project Syndicate“:

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„In naher Zukunft muss die Welt womöglich erneut auf Lockdowns zurückgreifen – diesmal, um den Klimanotstand zu bekämpfen. (…) Bei einem ‚Klima-Lockdown‘ würden die Regierungen die Nutzung privater Kraftfahrzeuge begrenzen, den Konsum von rotem Fleisch verbieten und extreme Energiesparmaßnahmen verhängen, während die Produzenten fossiler Brennstoffe ihre Bohrungen einstellen müssten.“

Auf der Seite deutsches-klima-konsortium.de lese ich (Hervorhebungen durch mich):

„Doch es gibt noch weit mehr zu lernen, denn die Corona-Krise ist für die Atmosphäre und unsere Gesellschaft ein großes Experiment und der Lockdown ein Werkzeug, um neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Die Generalsekretärin des Mercator Research Institute on Global Common and Climate Change brachte es auf einer Veranstaltung des CO2 Abgabe e.V. auf den Punkt:

„Weniger über Ziele reden und mehr über die Instrumente und die Umsetzung. (…) Wir bräuchten über zehn Jahre einen Corona-Lockdown, um zum Beispiel 1,5° Celsius zu erreichen.“

Fazit

Machen wir uns nichts vor. Ein Klima-Lockdown wird früher oder später kommen! Das „Gute“ für die Klima-Panikmacher ist, dass der Lockdown – im Gegensatz zu einem Pandemie-Lockdown – nie enden muss und die Bürger so für die abstruse Klima-Ideologie so lange in Geiselhaft genommen werden können, wie die politisch Verantwortlichen es wollen.

https://fromrussiawithlove.rtde.life/wirtschaft/176190-neue-iwf-prognose-wirtschaftswachstum-in/

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