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23 Juni 2023
Russophobe Politik des Kiewer Regimes hat keine Zukunft

Die russophobe Politik Kiews habe keine Zukunft und könne auch keine haben, sagte der russische Präsident Wladimir Putin. Er betonte:
„Eine solche Politik hat nie eine Zukunft gehabt und wird, da bin ich mir sicher, auch keine haben.“
Der Präsident sagte auch, dass die neuen russischen Territorien, anders als Kiew, den Raum der allrussischen Kultur nie verlassen haben:
„Sie pflegen ihre Muttersprache und haben ein starkes Interesse an der großen russischen Literatur, ich weiß, dass sie die Werke unserer herausragenden Landsleute lieben, und das trotz aller Versuche der derzeitigen ukrainischen Regierung, die Bücher russischer klassischer und zeitgenössischer Autoren zu verbieten, sie sogar aus dem Verkauf und aus den Bibliotheken zu entfernen oder sie gar zu vernichten.“

https://odysee.com/@RTDE:e/Sacharowa-USA-nutzen-den-IStGH-um-von-eigenen-Verbrechen-abzulenken:0?src=embed
Russlands Wirtschaft hat angesichts westlicher Sanktionen Stärke bewiesen
Angesichts der nach dem Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine vom Westen verhängten Sanktionen hat die russische Wirtschaft standgehalten und ihre Stärke bewiesen. Darauf weist das Wall Street Journal unter Berufung auf Quellen hin.
Demnach sei „das Versagen des Westens, die russische Wirtschaft schnell in die Knie zu zwingen, identisch mit der Pattsituation auf dem Schlachtfeld“.
In der Publikation wird darauf hingewiesen, dass Russland anfangs Probleme mit der Einfuhr von Mikrochips gehabt haben soll, diese aber lösen konnte und heute in der Lage sei, täglich mit Präzisionswaffen zuzuschlagen. Außerdem werde trotz der auferlegten Beschränkungen beim Verkauf von Öl aus Russland dort weiterhin Öl gekauft; die Produktion von Kohlenwasserstoffen sei nur leicht zurückgegangen.
Nach Ansicht von Experten sei die Stabilität der russischen Wirtschaft auf umfangreiche staatliche Finanzspritzen, die Entwicklung des militärisch-industriellen Komplexes und die Neuausrichtung des Außenhandels auf östliche Partner, insbesondere Indien und China, zurückzuführen.
Russland tat alles, um nach dem Putsch in Kiew im Jahr 2014 einen Krieg zu vermeiden

Russland tat alles, um nach dem Putsch in Kiew im Jahr 2014 einen Krieg zu vermeiden und die Rechte der Bewohner des Donbass zu schützen. Dies erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow. Den Angaben der Nachrichtenagentur TASS zufolge sagte er:
„Als im Jahr 2014 in der Ukraine ein Staatsstreich erfolgte – und das war nichts anderes als ein Staatstreich –, als dort die Nationalisten ihr Haupt erhoben und der Donbass nicht mit ihnen zusammen leben wollte, war das ein sehr schwieriger Moment.“
„Doch später, als faktisch klar wurde, dass niemand die Minsker Abkommen einhalten wird, als klar wurde, dass sich die Ukraine auf einen Krieg vorbereitet, als sich dort die NATO-Militärberater hereinschlichen, als klar wurde, dass Kiew faktisch eine Marionette in Washingtons Händen ist, als klar wurde, dass ein Krieg unvermeidlich ist, da passierte das, was passiert ist.“
Borell ruft G20-Staaten auf, Druck auf Russland auszuüben

Die Europäische Union hat die G20-Länder aufgefordert, Druck auf Russland auszuüben, damit es zum Getreide-Deal zurückkehrt, berichtet die Nachrichtenagentur Agence France-Presse unter Berufung auf einen Brief des EU-Diplomatiechefs Josep Borrell an die G20-Außenminister.
„Ich möchte Sie um ihre Unterstützung bitten, um Russland zu drängen, zu den Verhandlungen zurückzukehren und von Angriffen auf die landwirtschaftliche Infrastruktur der Ukraine abzusehen.“
Zuvor hatte Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten erklärt, dass eine Rückkehr Russlands zum Getreide-Deal die Erfüllung der westlichen Verpflichtungen gegenüber Russland voraussetze, darunter die Aufhebung der Beschränkungen für die Abkopplung der russischen Landwirtschaftsbank, Rosselchosbank, von SWIFT.
„Unsere Streitkräfte sind für eine Offensive bereit“

https://odysee.com/@RTDE:e/Russischer_Panzer_verschrottet_im_Alleingang_sieben_westliche_Kampffahrzeuge:3?src=embed
Jan Gagin, Berater des amtierenden Chefs der Donezker Volksrepublik (DVR) erklärte:
„Was die Ausrüstungslieferungen anbelangt, so sind sie tatsächlich zurückgegangen. Ich habe auch große Zweifel daran, dass die Ukraine Flugzeuge aus US-amerikanischer Produktion erhalten wird, denn der Verlust solcher Flugzeuge wäre ein schwerer Schlag für den rüstungsindustriellen Komplex der [Vereinigten] Staaten.
Wir haben jetzt gesehen, dass praktisch alle europäischen Länder abwechselnd die Notwendigkeit, der Ukraine zu helfen, ablehnen.“
„Unsere Streitkräfte sind im Augenblick für eine Offensive bereit.
Aber wir sind jetzt nicht an einer Offensive interessiert und sind es schon seit einiger Zeit nicht mehr, weil wir die Kräfte des Gegners so weit wie möglich dezimieren mussten, um seine Ressourcen zu erschöpfen, und dementsprechend auch die Geräteflotte reduzieren mussten.“

„Im Großen und Ganzen ist es jetzt überall heiß, der Feind greift weiterhin in kleinen Gruppen an, die von gepanzerten Fahrzeugen unterstützt werden. Aber im Moment hat sich die sogenannte Gegenoffensive der ukrainischen Armee verlangsamt und ist weniger intensiv als zuvor.
Dies ist höchstwahrscheinlich auf die schweren Verluste zurückzuführen, die der Feind an Personal und Ausrüstung erlitten hat.“
Im Allgemeinen finden entlang der gesamten Kontaktlinie „keine nennenswerten Ereignisse statt“, so Gagin.
Zahl der getöteten und verwundeten Militärangehörigen bei über 100.000

Die ukrainischen Streitkräfte haben zahlreiche Stationen in der Nähe der Frontlinie eingerichtet, an denen verwundete Militärangehörige notversorgt und danach evakuiert werden. Das meldete die US-Zeitung The New York Times.
Nach Angaben eines Arztes vor Ort wird eine große Zahl verwundeter Soldaten, die an der Gegenoffensive beteiligt sind, in diese Stationen eingeliefert. Die Zahl der ankommenden Patienten sei einfach „kolossal“, betonte die Zeitung.
Nach Angaben einiger westlicher Beamter liegt die Zahl der getöteten und verwundeten Militärangehörigen bei über 100.000, so die Zeitung.
Er/Sie/Es wird euch alle holen!
American tranny Sarah Ashton-Cirillo will become the official Sprecher in der ukrainischen Armee

Sarah Ashton • Instagram photos and videos

https://odysee.com/@RTDE:e/US-amerikanischer_Transgender-K%C3%A4mpfer_in_Ukraine_droht_nach_Festnahme_von_Lira:1?src=embed
„Sicherheitsgarantien auf dem Weg zur NATO“
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij behauptet, Belgien, Dänemark, Irland, Island, Spanien, die Niederlande, Norwegen, Portugal, Rumänien, Finnland, die Tschechische Republik und Schweden hätten sich der von der G7 (Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten) initiierten Erklärung zu Sicherheitsgarantien für Kiew angeschlossen. In einem auf Telegram veröffentlichten Video spricht er von „Sicherheitsgarantien auf dem Weg zur NATO“.
https://de.rt.com/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
RT DE steht eine neue Runde von Zensurmaßnahmen der EU bevor.
Gewohnte Spiegelseiten könnten demnächst ohne VPN, Tor oder manuelle DNS-Änderung nicht mehr erreichbar sein. Wir informieren in diesem Update darüber, welche Maßnahmen wir vorsorglich empfehlen, um uns auch weiterhin lesen zu können
Quelle: RT
Im Zusammenhang mit dem 11. Paket antirussischer Sanktionen plant die EU einen erneuten Angriff auf die Webseites von RT DE ‒ auch und insbesondere auf die Spiegelseiten, die derzeit noch ohne VPN oder veränderte DNS zugänglich sind.
Die Redaktion ist besorgt über die neuen Zensurabsichten der EU. Diese Maßnahmen verletzen nicht nur die Meinungs- und Pressefreiheit unserer Redakteure und Autoren, sondern auch das Recht unserer Leser, sich frei aus selbstgewählten Quellen zu informieren. Die EU betrachtet den Bürger als unmündig und bevormundet ihn mit den bisherigen und künftigen Zensurmaßnahmen.
Wichtig: Wir werden unsere Arbeit fortsetzen, egal was kommt. Die Besonderheiten dieser schrägen Zeit verlangen jedoch nicht nur Kreativität und Flexibilität von RT DE und seinen Mitarbeitern, sondern auch von unseren Lesern.
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EU billigt 11. Sanktionspaket – Es richtet sich auch gegen RT
https://de.rt.com/inland/173450-in-eigener-sache-neue-runde-zensur/
In eigener Sache: EU will Blockierung von RT-DE- Seiten ausweiten – So bleiben Sie auf Empfang

„Mutige Regulierung“: Wissenschaftler fordert strengere Zensur „propagandistischer Auslandsmedien“

Bericht des spanischen Verteidigungsministeriums: RT erzielt wesentliche Erfolge in Lateinamerika

„Dass es uns gibt, raubt ihnen den Schlaf“ – Facebook löscht RT Arabic ohne Begründung

Kontosperrung von RT DE: Unsinnig, reine Niedertracht
