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Erstellt am August 29, 2018 von Franz-Bernhard Nolte

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Mittwoch, 09. August 2023,

„Elitäre“ Kreise in Politik und Filmbusiness sind tiefer in Menschenhandel, sexuellen Missbrauch und Pädophilie verstrickt, als man bisher wahrhaben wollte.

Am 3. Mai 2007 verschwand die damals dreijährige Madeleine McCann. Bis heute ist unklar, was genau mit dem Mädchen geschah. Es gibt weder eine Leiche noch einen Täter. Dafür aber eine ganze Reihe von Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten. Zudem wird bei Untersuchung des Falles schnell klar, dass Maddies Schicksal kein Einzelfall ist. Moderne Sklaverei, Kindesmissbrauch und der Handel mit Kinderpornografie haben längst industrielle Ausmaße angenommen.

von Tom-Oliver Regenauer

Portugal ist ein traumhaft schönes Land. Ob im Norden rund um Porto, im Patina verströmenden Lissabon, dem Alentejo oder ganz im Süden an der Algarve — jede Region des Landes ist eine Reise wert. Das kann ich aus eigener Erfahrung mehr als bestätigen. Doch wie immer gilt: Wo es Licht gibt, existiert auch Schatten. So war das malerische wie gastfreundliche Land am südlichen Ende Kontinentaleuropas zur Jahrtausendwende Schauplatz eines der größten Missbrauchsskandale jüngerer Vergangenheit.

Bekannt wurde dieser im Jahr 2002, als die portugiesische Wochenzeitung Expresso davon berichtete, dass Mitglieder der größten staatlichen Kinderschutzorganisation — „Casa Pia“ — über viele Jahre hinweg ihre Schutzbefohlenen sexuell missbrauchten, sie gar Dritten für Orgien zur Verfügung stellten. Viele der minderjährigen Opfer waren taub oder anderweitig körperlich behindert. Bild- und Videoaufnahmen der abscheulichen Taten wurden von einem Kinderpornoring vertrieben.

Im Jahr 2004 begann der entsprechende Prozess. Es war der umfassendste seiner Art in der Geschichte Portugals. Gut 1.000 Zeugen wurden an über 460 Verhandlungstagen gehört, um das Richtergremium nach sechs Jahren zu dem Entschluss kommen zu lassen, dass die Angeklagten sich des Kindesmissbrauchs, der Zuhälterei und der Vergewaltigung schuldig gemacht hatten. Sieben davon saßen auf der Anklagebank. Nur einer davon war geständig. Carlos Silvino alias „Bibi“, der Hausmeister einer Casa-Pia-Einrichtung.

Allein ihm waren 634 Einzelfälle anzulasten. Und „Bibi“ war es auch, der vor Gericht zu Protokoll gab, dass die Causa Casa Pia die Dimensionen des belgischen Missbrauchsskandals rund um Marc Dutroux, der neben den minderjährigen Opfern auch 27 Zeugen das Leben kostete, bei Weitem übersteige.

Analog zu den unglaublichen Vorgängen in Belgien waren auch in Portugal zahlreiche Politiker und Fernsehstars unter den Tätern.

Der renommierte Arzt João Ferreira Diniz soll sich an liebsten an taubstummen Kindern vergangen haben.

Und selbst dem geradezu als Volksheld geltenden Starmoderator Carlos Cruz wird fünffacher Missbrauch vorgeworfen.

Nicht umsonst titelte die Süddeutsche Zeitung (SZ) am 4. September 2010: „Prominente Kinderschänder“, als sie das Verdikt nach dessen Verkündung thematisierte. Im Artikel führt SZ-Autor Javier Caceres aus:

Nicht umsonst titelte die Süddeutsche Zeitung (SZ) am 4. September 2010: „Prominente Kinderschänder“, als sie das Verdikt nach dessen Verkündung thematisierte. Im Artikel führt SZ-Autor Javier Caceres aus:

„In Portugal gilt als ausgemacht, dass der Ring weit mehr Personen umfasste. Im Laufe der Jahre fielen Namen von Ex-Ministern, anderen Politikern und weiteren TV-Stars. Doch nicht nur das sorgte in Portugal für das Gefühl, dass vor dem Gesetz manche eben doch gleicher sind als andere. Schließlich griffen die meisten Angeklagten auf die besten und teuersten Anwälte des Landes zurück, die dann den Prozess geschickt in die Länge zogen. Umgekehrt klagten die Beschuldigten über Indiskretionen und Vorverurteilungen. Auf der Strecke blieb das karge Restvertrauen in Portugals Justiz. Die Opfer fürchten längst, dass der Fall Casa Pia dasselbe Schicksal erleidet wie so viele Rechtsfälle im Land — und unter einer dicken Schicht aus Staub verschwindet.“

Was also passierte wirklich am 3. Mai 2007 im portugiesischen Praia da Luz? Um was für einen bis dato unspezifizierten „Unfall“ handelte es sich? Eine vielversprechende Spur führt zum britischen Politiker, Schriftsteller, Moderator und Journalisten Clement Freud (1924 bis 2009), einem Enkel des Psychoanalytikers Sigmund Freud.

Der besaß zufällig eine Luxusvilla in Praia da Luz, wenige Gehminuten entfernt von der Ferienanlage, in der die McCanns ihren Urlaub verbrachten. Zudem war Freud pädophil.

Im Rahmen einer TV-Dokumentation aus dem Jahr 2016 erhoben zunächst zwei Frauen den Vorwurf, von Freud in der Kindheit sexuell missbraucht worden zu sein. Nach der Ausstrahlung meldeten sich Dutzende weiterer Opfer von Freud zu Wort. Des Weiteren wurde bekannt, dass der frühere britische Botschafter Craig Murray bereits im Jahr 2009 eine Vielzahl von Hinweisen darauf erhielt, dass Clement Freud im Laufe der Jahrzehnte „Tausende von Kindern“ sexuell missbraucht haben soll. Viele Zuschriften verglichen Freud mit dem pädophilen BBC-Sexmonster und Prince-Charles-Vertrauten Jimmy Savile, so Murray.

Darüber hinaus arbeitete Clarence Mitchel, der den McCanns von der britischen Regierung als Kampagnen-Manager und Medienberater zur Seite gestellt wurde, für Freud Communications, ein Unternehmen von Clement Freuds Sohn Matthew. Matthew ist ein international vernetzter Public-Relations-Guru und mit Elisabeth, einer Tochter von Medienmogul Rupert Murdoch, verheiratet.

Bemerkenswert ist zudem, dass Freud schon lange enge Kontakte in die USA pflegte, wo man ihm seit geraumer Zeit vorwirft, Mitglied eines internationalen Pädophilenrings für Superreiche und „VIPs“ gewesen zu sein.

Dabei dürfte es sich allem Anschein nach um das seit mindestens vier Jahrzehnten operierende Menschenhandels- und Pädophilen-Netzwerk des 2019 unter mysteriösen Umständen verstorbenen Jeffrey Epstein und seiner Gehilfin, der inhaftierten Ghislaine Maxwell, handeln.

Kaum ein Promi, Sportstar, Musiker, Philanthrop oder Machtmensch der „Superclass“, der nicht mindestens einmal auf Epsteins Besucherliste stand. Eine Liste, die stetig wächst. Die Eliten besuchten Epstein auf seiner abgelegenen Privatinsel, seiner Ranch in New Mexico (USA), in New York oder flogen mit seinem Lolita-Express. Manche gleich mehrfach.

So befand sich neben Stammgast Bill Gates allein Bill Clinton mindestens 26 Mal an Bord von Epsteins Privatflugzeug, das, wie Epsteins sonstige Etablissements, Schauplatz wüster Sexorgien mit Minderjährigen war.

Nicht wenige von Epsteins Besuchern wurden im Lauf der Jahre mit entsprechenden Anklagen wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger konfrontiert.

Anthony Weiner, ein verlogener wie moralisch verdorbener progressiver US-Politiker aus dem Dunstkreis der Clintons, der bereits seit 2011 mit Sex-Eskapaden im Internet für Furore sorgt und 2017 wegen „Sexting“ mit einer Minderjährigen zu 21 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

Gerüchten zufolge könnte der Computer jedoch noch weitaus brisanteres Material enthalten haben: Pornografie. Kinderpornos.

Weiners Laptop bleibt nach einer oberflächlichen Prüfung des Inhaltes durch das FBI jedenfalls bis heute verschollen. So zumindest der offizielle Stand. Das Gerücht, dass mindestens neun von zwölf Personen, die Kontakt mit dem Laptop hatten, zwischenzeitlich tot sind, hält sich dagegen hartnäckig. Auffällig ist dahingehend zumindest eine ominöse Reihe unerwarteter Suizide bei der New Yorker Polizei (NYPD). Nach Angaben von Beamten aus den zuständigen Revieren konfiszierten zunächst NYPD-Officer den Laptop, um das Gerät nach kurzer Überprüfung an das FBI weiterzureichen. Jene Polizisten, die das Gerät bei der NYPD untersuchten, berichteten davon, dass sie beim Anblick der Dateien Übelkeit empfanden und nicht die mentale Stärke besäßen, um die Sichtung der Inhalte fortzusetzen.

Mit welcher Form von Grausamkeit Ermittler in dergestalt Fällen konfrontiert werden, lässt die Ästhetik jener „Kunst“ erahnen, die Menschen wie Epstein, Maxwell, den Podestas oder Weiner gefällt. Die Kunstwerke, die Tony Podesta sammelt, sind derart verstörend, dass Journalisten sie aus Artikeln und Video-Interviews retuschieren. Sie stammen von fragwürdigen Figuren wie Margi GeerlinksBiljana DjurdjevicKim NoblePatricia PicciniArrington de Dionyso oder Marina Abramović, deren Werk immer wieder mit Kannibalismus, Missbrauch sowie dem Leid oder Tod von Menschen, bevorzugt von Kindern, kokettiert.

Diese Events glorifizieren sexuelle Gewalt, Folter und Tod und zelebrieren Kannibalismus. Umso erstaunlicher, dass Rap-Star Jay-Z sich für Marketing-Aktionen von Abramović einspannen oder Lady Gaga sich von ihr bei einem privaten „Retreat“ nackt und mit verbundenen Augen im Wald aussetzen lässt.

Gleiches gilt für den „Clinton-Body-Count“, eine Liste von mittlerweile über 70 Personen aus dem näheren Umfeld der Clintons, darunter bis zu zwölf Bodyguards des machtbesessenen Paares, die durch ominöse Selbstmorde und Unfälle zu Tode kamen. Oft starben die betreffenden Personen kurz vor einem Gerichtstermin, bei dem sie gegen die Clintons hätten aussagen müssen. Oder genau dann, wenn sie den Umtrieben des augenscheinlich kriminellen Duos auf die Schliche kamen.

Wie Monica Peterson, eine junge Amerikanerin, die für eine Forschungsarbeit Recherchen zum Thema Kinder- und Menschenhandel anstellte. Dafür reiste sie nach Haiti, wo dieses Geschäft floriert wie an kaum einem anderen Ort der Welt, besonders an der Grenze zur Dominikanischen Republik. Selbst CNN oder der englische Guardian berichteten darüber. Monica Peterson untersuchte die Arbeit von Waisenhäusern und Kinderhilfsprojekten, aus denen immer wieder Schutzbefohlene verschwanden. Spurlos. Manchmal zwanzig bis vierzig Kinder auf einen Schlag.

Im Zentrum der Recherchen standen Hilfsorganisationen wie Elpida Home, das von der Ratcliffe Foundation finanziert wird. Frank GiustraClinton-Partner und Besitzer der Ratcliffe-Stiftung, ist wiederum Vorstandsmitglied der mafiös operierenden Clinton Foundation, die in Haiti gleich mehrere Projekte finanziert und betreut. Das Logo von Guistras Stiftung ist nicht nur nahezu identisch mit einem Symbol, das vom FBI als Pädophilen-Code für „Jungen-Liebhaber“ eingestuft wird, es waren auch primär die Ratcliffe-Einrichtungen, aus denen in Haiti die meisten Kinder verschwanden.

Monica Peterson hingegen starb. Am 13. November 2016. Unter mysteriösen Umständen vor Ort in Haiti. Ihre Forschungsergebnisse wurden nie publiziert. Bis auf ein paar vielsagende Facebook-Posts sowie einige kritische Kommentare in Richtung der Clintons, die sie unumwunden als Kriminelle titulierte, ist von Monicas Arbeit nichts geblieben. Ihr Freundeskreis geht fest davon aus, dass sie ermordet wurde. Die Dokumentation „Suicided“ (Deutsch: Selbstmord begangen) aus dem Jahr 2021 beleuchtet diesen Todesfall nebst zahlreichen ähnlich gelagerten Vorgängen.

Wie andere Verstorbene muss Monica Peterson einem international vernetzten Pädophilenring auf die Schliche gekommen sein, der unter dem Deckmantel von Wohltätigkeitsarbeit und Krisenhilfe moderne Sklaverei betreibt. Ein dunkles Netz, das elitäre Zirkel, deren Hobbies offenbar Missbrauch und Mord sind, mit Nachschub für Sexorgien und Schlimmeres beliefert.

Hinter den zahlreichen Pädophilie-Verbrechen der letzten Dekaden stecken professionell organisierte Netzwerke.

Dabei findet sich in den WikiLeaks-Archiven tatsächlich eine Vielzahl von Nachrichten, die auf kriminelle Aktivitäten von Podesta und Co. hindeuten. Denn viele der Schriftstücke ergeben inhaltlich wie semiotisch schlicht keinen Sinn — Satzkonstruktionen und Vokabular sind jedoch durchzogen von codierten Hinweisen: Da ist von „vergessenen Taschentüchern“, die irgendwelche „pizza-bezogenen Karten“ enthalten, die Rede. In anderen Konversationen von farbigen „Zutaten“ für Pool-Besuche, speziellen „Soßen“, Bedienungen, Gewürzen und Spielzeugen. Oder von Pizza- und Hot-Dog-Bestellungen im Wert von 65.000 US-Dollar, die weit nach Mitternacht für Barack Obama ins Weiße Haus eingeflogen werden.

Allenthalben müssen ob der Offensichtlichkeit selbst Mainstream-Medien eingestehen, dass hinter den zahlreichen Missbrauchsverbrechen nicht Einzelpersonen stehen, sondern professionell operierende Gruppen. So berichtete die BBC am 12. Oktober 2011, dass mindestens 9.000 Kinder aus Uganda für Blutrituale nach Großbritannien verkauft wurden.

Und noch am 7. Juni 2023 schrieb das renommierte Wall Street Journal über ein umfangreiches Pädophilen-Netzwerk, das über die Social-Media-Plattform Instagram verklausuliert kommuniziert und Kinderpornografie austauscht. Dabei benutzten die enttarnten Personen genau jene Begriffe, die vom FBI als Pädophilen-Codes klassifiziert und in den E-Mails zwischen John Podesta und Hillary Clinton immer wieder verwendet wurden.

In Anbetracht der Indizienlage wäre es demnach kaum verwunderlich, wenn der Menschenhändler-Ring von Jeffrey Epstein oder der Haiti-Dunstkreis von Ratcliffe- und Clinton-Foundation auch etwas mit dem Fall Maddie zu tun hat — auch wenn die Faktenchecker das kategorisch ausschließen.

Denn gerade in Bezug auf die Vorgänge in Praia da Luz gibt es stichhaltige Hinweise, die den Verdacht untermauern, dass John Podesta, Tony Podesta und Anthony Weiner selbst vor Ort waren und Ghislaine Maxwell das Trio unterstützte. Natürlich werden sich diese Namen nicht auf den Passagierlisten herkömmlicher Airlines finden. In diesen Kreisen fliegt man Privatjet.

Dafür existieren Phantombilder der britischen und portugiesischen Behörden, deren frappierende Ähnlichkeit zu den genannten Personen nicht von der Hand zu weisen ist. Für sich allein genommen waren die Phantomzeichnungen von Scotland Yard, die basierend auf Zeugenaussagen angefertigt wurden, keine wirkliche Hilfe bei den polizeilichen Ermittlungen vor Ort.

Nun kann man all die vorgängig angeführten Informationen, die unzähligen Missbrauchsskandale institutioneller Kirchen oder die pädophilen Umtriebe der frühen Grünen schlicht ignorieren, relativieren, als zusammenhanglose Einzelfälle und Verschwörungstheorie abtun.

Oder man kann akzeptieren, dass wir es hier mit einem strukturellen Problem ungeahnten Ausmaßes zu tun haben. Mit moralisch verdorbenen Machtmenschen und elitären Zirkeln, die sich an Massen von unschuldigen Kindern vergehen. Denn irgendwo müssen all die Kinder sein, die jedes Jahr spurlos verschwinden.

Es sind Hunderttausende. Weltweit. Seit Jahrzehnten. Je nach Datenlage werden selbst konservativen Schätzungen folgend allein in den USA jährlich über 10.000 Kinder entführt, um sie sexuellem Missbrauch zuzuführen. In Asien und Afrika dürfte die Zahl um ein Vielfaches höher liegen.

Denn in den verarmten Regionen dieser Welt verkaufen Familien ihre Neugeborenen, um sich selbst und den älteren Nachwuchs am Leben erhalten zu können. Ob für Adoption, Kindesmissbrauch oder Blutrituale mit Todesfolge, das erfahren die hilflosen Eltern dabei nicht. Sie hoffen darauf, ihren Jüngsten so ein besseres Leben in „entwickelten Industrienationen“ zu ermöglichen.

Dass dem häufig nicht so ist, belegen Dokumentationen wie „Deliver Us from Evil“ (2006), „Nefarious: Merchant of Souls“ (2011), „An Open Secret“ (2014) oder „Showbiz Kids“ (2020), die das düstere Bild einer veritablen Missbrauchs-Epidemie zeichnen.

Auch der Kundenstamm von Jeffrey Epstein, der das „Who is Who“ internationaler Machteliten umfasst, lässt kaum Zweifel daran aufkommen, dass eine regelrechte Menschenhandelsindustrie existiert, ein Schwarzmarkt für Kleinkinder — und dass nicht wenige vom Publikum verehrte, weil sympathisch wirkende Politiker und Hollywood-Stars in ihrer Freizeit sexuelle Abgründe ausleben, die, gelinde gesagt, als abnormal zu bezeichnen sind.

Es kam demnach nicht von ungefähr, dass der britische Comedian, Schauspieler, Autor, Regisseur und Produzent Ricky Gervais seine Eröffnungsrede zum 77. „Golden Globe Award“ im Januar 2020 nutzte, um der anwesenden „woken“, moralisch komplett verkommenen Hollywood-Elite dahingehend die Leviten zu lesen. Gervais wies in seiner mutigen wie unterhaltsamen Ansprache unumwunden auf die Doppelmoral der Filmbranche hin.

Er stellte auf smartem Wege — weil auch für den Mainstream sichtbar — klar, dass Hollywood nicht nur das Mekka gefeierter Blockbuster ist, sondern auch der „Hot Spot“ für Menschenhandel, sexuellen Missbrauch und Pädophilie. An den Gesichtern manch eines im Publikum sitzenden Filmstars ließ sich ablesen, dass Gervais’ „Laudatio“ ins Schwarze traf. Das Lachen schien dem ein oder anderen Granden der Filmbranche geradewegs im Halse stecken geblieben zu sein.

Fragt sich ausgehend, was zu tun ist. Wie man diesen kriminellen Machenschaften begegnet, dem Bösen die Stirn bietet, scheinen viele Journalisten, Filmemacher, Regisseure, Politiker und Aktivisten den Kampf gegen diese ungeheuerlichen Verbrechen doch mit dem Leben zu bezahlen. Und Organisationen, die es ernst meinen mit dem Engagement gegen Kinder- oder Menschenhandel, gibt es ebenfalls nur wenige. Viele Projekte, Vereine, Organisationen, Stiftungen und NGOs dienen im Gegenteil als Sammelbecken für Pädophile oder Tarnfirma für die Beschaffung neuer Opfer.

Trotzdem scheint vor allem der Zusammenschluss in schlagfähigen, transparent arbeitenden und öffentlich auftretenden Gruppen nützlich, um der latenten Gefahr für Leib und Leben zu begegnen, die das brisante Thema unweigerlich mit sich bringt. Denn einen einzelnen Opponenten oder Chronisten des Bösen schaltet man womöglich unbemerkt aus. Bei einem Verbund von zwanzig oder mehr Personen mit identischem Wissensstand gestaltet sich das etwas schwieriger.

So mag es für „Manfred Mustermann“ nicht unbedingt ein Fehler sein, Projekte wie Operation Underground Railroad (O.U.R.) finanziell zu unterstützen, eine 2013 von Tim Ballard gegründete, gemeinnützige Organisation, die mit Strafverfolgungsbehörden verschiedener Länder kollaboriert, eigene Interventionsteams aufstellt, um Opfer zu befreien, und prominent von Mel Gibson unterstützt wird. Ob Spenden dem angedachten Zweck wirklich zugeführt werden, lässt sich allerdings kaum jemals mit abschließender Sicherheit eruieren, wie kritische Berichte zu O.U.R. und Faktenchecks zu einer vermeintlichen Doku von Mel Gibson zum Thema Pädophilie anführen. Und noch weniger in puncto Kinderhandel, stellt doch gerade Diskretion eine Lebensversicherung für Opfer und Helfer dar.

Bleibt, wie so oft, vor allem die Option, selbst Informationen zu verteilen, Aufmerksamkeit zu schaffen und sich mit Zivilcourage und guten Freunden für Wahrheit und Gerechtigkeit einzusetzen. Für Gegenöffentlichkeit. Sonst werden wir auch im Fall Maddie, der stellvertretend für Zigtausende oder Millionen seiner Art steht, gezwungen, die plumpe Coverstory des Bösen zu glauben. Immerhin wurde sie gerade von Netflix verfilmt. Mit einem hanebüchen verlogenen Plot basierend auf den nachweislich falschen, widersprüchlichen, irreführenden Aussagen der McCanns und ihrer Kommunikationsberater.

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