QUO VADIS EUROPA?
Europa sollte sich einfügen in die neue Art einer globalen „new economy“ mit Innovation und in Partnerschaft.
09.03.2007

Liebe Freunde!
Ich wende mich an Euch anlässlich des Weltwirtschaftsgipfels der reichen, entwickelten Industriestaaten, der Anfang Juni in Heiligendamm unter Vorsitz der deutschen Bundesregierung stattfindet.
https://nolteweb.wordpress.com › 2021 › 01 › 24 › quo-vadis-europa-2

Quo vadis Europa? | Euronews

Von Frank Weinert
Zuerst veröffentlicht am 05/05/2023 – 23:02 • Zuletzt aktualisiert 23:08.
Zur zweitägigen Veranstaltung kamen Redner aus aller Welt nach Florenz, um zu erörtern, wie sehr sich die Europäische Union durch vergangene und aktuelle Krisen verändert hat.
Der Aufbau Europas in Zeiten der Ungewissheit war das Hauptthema der 13. Ausgabe der Konferenz zur Lage der Union.
Dazu Antonio Tajani, Außenminister Italiens: „Manchmal konzentriert sich Europa nur auf kleine Probleme und ist deshalb nicht in der Lage, sich größeren Herausforderungen zu stellen. Warum hat Italien die Notwendigkeit hervorgehoben, sich mit der Migration zu befassen? weil es ein Thema ist, das alle angeht. Es ist nicht nur ein italienisches Problem.“
Im Fokus der Gespräche stand nicht zuletzt der Krieg in der Ukraine. Wie steht Europa da? Timothy Garton Ash, Prof. für Europäische Studien, Universität Oxford, sagt:
„Leider sind wir zwar etwas stärker geworden, aber andere sind viel stärker geworden, so dass wir im Vergleich zu China, Russland, Indien und anderen nicht-westlichen Mächten meiner Meinung nach relativ schwach sind, und das ist Teil unseres Problems.“
Unsichere Zeiten sind nicht vorbei, und nächstes Jahr werden die Europawahlen ein Schlüsselmoment sein, um die Zukunft der Europäischen Union zu bestimmen. Die zweitägige Konferenz hat eine sehr klare Botschaft ausgesandt – Lehren aus der jüngsten Krise allein reichen nicht aus, um Europa zu stärken.
https://de.euronews.com/2023/05/05/quo-vadis-europa
Der Weg zum Totalitarismus

Quo Vadis Europa?
Franz-Bernhard Nolte
24.03.2007
Sehr geehrte Damen und Herrn!

Globalisierung eröffnet riesige Chancen auf dem Wege der Beseitigung von Hunger, Elend und Armut in der Welt. Die wirtschaftlichen und technischen Vorraussetzungen sind vorhanden und werden seit Jahren dynamisch und erfolgreich realisiert. Eine bessere Welt ist möglich.
https://nolteweb.wordpress.com › 2021 › 02 › 06 › quo-vadis-europa-3
Sehr geehrte Damen und Herrn.
Quo Vadis Europa?
Franz-Bernhard Nolte
Weiterlesen →
Globalisierung zähmen und sterben Früchte ernten …
Franz-Bernhard Nolte
http://www.globalisierung-zaehmen.de

China und EU sollten Kooperation stärken

Quo vadis Europa? | EEAS
Die “Quo Vadis Europa”-Konferenz ist eine jährliche Veranstaltung, die seit 2001 von der Internationalen Universität Menéndez Pelayo in Santander, Spanien, organisiert wird. Sie ist ein Forum für öffentliche Debatten und Reflexionen über Europa mit Experten und jungen Generationen. Dieses Jahr stand die Konferenz unter dem Thema “Europa und Russland: Wie weiter?” und beschäftigte sich mit den Folgen der russischen Aggression gegen die Ukraine für die europäische Sicherheit und Zusammenarbeit.

HR/VP Josep Borrell personal blog post

Gemeinsame Erklärung EU-NATO 2023 (Pressemitteilung, 10. Januar 2023)

Gemeinsame Erklärung EU-NATO 2023
https://www.eeas.europa.eu/eeas/quo-vadis-europa-0_en
QUO VADIS EUROPA?….Eurozone befindet sich in Rezession
„Wir können Russland nicht canceln oder ignorieren“
Österreichs Außenminister Schallenberg betont immer wieder, dass Europa die Beziehungen zu Moskau nicht vollständig abbrechen sollte. So auch dieses Mal bei einer Konferenz in Spanien. Der Westen sollte bei seinen Versuchen, Russland zu isolieren, realistisch sein, warnte er.
Der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg hat argumentiert, dass westliche Politiker bei ihren Versuchen, Russland zu isolieren, realistischer sein müssen, da das Land der Nachbar der Europäischen Union und ein wichtiger internationaler Akteur bleiben werde.
Bei der „Quo Vadis Europa“-Konferenz in Spanien zitierte er den deutschen Diplomaten Egon Bahr aus dem 20. Jahrhundert, der gesagt hatte, Amerika sei unverzichtbar, aber Russland sei unverrückbar.
„Russland ist geografisch unser größter Nachbar“, betonte der Minister. „Wir können Russland nicht canceln oder ignorieren.“
„Es wird nicht mehr wie früher“: NATO schließt eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland aus
An der von der Menéndez y Pelayo International University (UIMP) in Santander ausgerichteten Veranstaltung waren am Montag mehrere hochrangige europäische Diplomaten zu Gast. Gastgeber war der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Ukraine, deren Außenminister Dmitri Kuleba per Videoschalte eine Rede hielt.
Für den Ukraine-Krieg machte Schallenberg Moskau verantwortlich. „Das Vertrauen ist zu hundert Prozent von Moskau zerstört worden“, fuhr er fort. „Eine der größten Schwierigkeiten der Zukunft wird es sein, wieder ein System, das auf Vertrauen basiert, herzustellen. Dafür müssten alle an Bord geholt werden“, betonte er.
Zugleich bekräftigte er die neutrale Haltung des Alpenlandes, betonte aber, dass „Österreich noch nie neutral war, was Werte betrifft“. Mit der Hilfe für Kiew strebe Wien weder einen Regimewechsel noch eine Teilung Russlands an, sondern unterstütze lediglich eine Welt, in der Großmächte nach Regeln spielen.
Österreichs Ex-Außenministerin Kneissl siedelt sich in einem Dorf in Russland an
https://de.rt.com/international/178573-oesterreichs-aussenminister-wir-koennen-russland/
„Nicht über Ziel hinausschießen“: Österreichs Außenminister mahnt zu Augenmaß bei Moskau-Sanktionen
17 Jan. 2023
Der österreichische Außenminister Schallenberg sagte, Russland werde trotz seines Vorgehens in der Ukraine Teil der europäischen Geschichte bleiben. Man müsse „auch an den Tag danach“ denken. Deshalb warnte er in Bezug auf Sanktionen gegen Moskau vor einem extrem übertriebenen Vorgehen.

Die Länder Europas sollten bei der Sanktionierung Russlands für dessen Vorgehen in der Ukraine Augenmaß bewahren, mahnte der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg bei einer Veranstaltung in Paris. Der Chefdiplomat der Alpenrepublik warnte vor Strafmaßnahmen wie einem pauschalen Visumverbot für alle russischen Bürger. In einer Rede am „Youth & Leaders Summit“ der Universität Sciences Po in Paris sagte Schallenberg am Montag:
„Wir dürfen nicht über das Ziel hinausschießen, indem wir zum Beispiel ein Visaverbot für 144 Millionen Russen einführen.“
Russland werde trotz der aktuellen Spannungen zwischen der Europäischen Union und ihrem östlichen Nachbarn Teil der europäischen Geschichte und Kultur bleiben, ergänzte der österreichische Chefdiplomat. Schallenberg stellte jedoch klar, dass Wien die Ukraine in ihrem Konflikt mit Moskau, in dem „von Russland angezettelten brutalen Angriffskrieg“, uneingeschränkt unterstütze.
„Camp Cherson“ in Grafenwöhr: US-Generalstabschef inspiziert ukrainische Truppen in Deutschland
Zugleich aber unterstrich der österreichische Außenminister bei seiner Rede an der französischen Elitehochschule, dass der Westen „auch an den Tag danach, an die Woche danach und an die Monate danach denken muss“. Denn die europäische Sicherheitsarchitektur werde auch in Zukunft auf die eine oder andere Weise Russland angesichts seiner Rolle als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats und seines Status als Atommacht einbeziehen müssen.
Er betonte bei der Veranstaltung etwa die Bedeutung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und kritisierte Polen, das bei der letzten Sitzung der Organisation Anfang Dezember 2022 den Vorsitz führte, dafür, dass es den russischen Außenminister Sergei Lawrow von der Veranstaltung ausgeladen hatte. Schallenberg betonte:
„Die OSZE ist eine der wenigen verbliebenen Plattformen, wo russische Diplomaten noch sitzen und sich unsere Argumente, unsere scharfe Kritik am russischen Angriffskrieg anhören müssen.“
„Unser heutiges Handeln wird über den Status der freien Welt in den kommenden Jahren entscheiden“, betonte der 53-Jährige.
Russland entsandte am 24. Februar 2022 Truppen in die Ukraine und begründete dies mit der Nichtumsetzung des Minsker Abkommens durch Kiew, das den Regionen Donezk und Lugansk einen Sonderstatus innerhalb des ukrainischen Staates einräumen sollte. Die unter deutscher und französischer Vermittlung zustande gekommenen Vereinbarungen waren erstmals 2014 unterzeichnet worden.
Der ehemalige ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat inzwischen eingeräumt, dass das Hauptziel Kiews darin bestand, mit dem Waffenstillstand Zeit zu gewinnen und „mächtige Streitkräfte zu schaffen“.
Kurz vor Ausbruch der Kampfhandlungen erkannte der Kreml die Donbass-Republiken 2022 als unabhängige Staaten an und verlangte, dass die Ukraine sich offiziell zu einem neutralen Land erklärt, das keinem westlichen Militärbündnis beitreten wird.
Im vergangenen September wurden Donezk und Lugansk sowie die Regionen Cherson und Saporoschje nach Volksabstimmungen an Russland angegliedert.
Angela Merkel: Donbass-Konflikt sollte nie friedlich gelöst werden
