…während Künasts Kanzlei „Portius-Birkhoff-Bliesener-Künast“ vor Gericht Clan-Kriminelle vertritt
Anton Hofreiter von den „Gruenbraunen“reiste nach Lissabon auf der offiziellen „Liste der Teilnehmer 2023″ der diesjährigen Bilderberg-Konferenz als „verbale Dampframme“.
Welche Farbe hat verwelktes Grün?

Dann bellte der Schreihals und Langhaardackel von Uncle „Sam“ folgendes aus dem Dunstkreis wertebasierter Maechte:
„Die AfD ist überwiegend eine Truppe von Landesverrätern, die nicht im Interesse unseres Landes, sondern im Interesse gegnerischer Mächte agieren.“
Ein Verbot der AfD dürfe man „auf gar keinen Fall ausschließen.
„Das ist noch nicht in allen Teilen der Gesellschaft angekommen.“
ODER DOCH?

Bela B., Schlagzeuger der Band „Die Ärzte“, hat sich als einer der Erstunterzeichner einer Petition des „Volksverpetzers“ angeschlossen, die fordert, ein Verbot der AfD zu prüfen. Der „Volksverpetzer“ zitierte B. mit diesen Worten:
„Die Partei gibt sich offen rechtsradikal, antieuropäisch, antidemokratisch, offen für Verschwörungstheorien & sitzt als verlängerter Arm Putins in unseren Parlamenten. Was gibt es da noch zu überlegen?“
Vor etwa zwei Jahren hatte die Band noch für die neuartigen mRNA-Präparate geworben.
https://de.rt.com/gesellschaft/177846-taegliche-wahnsinn/

Der deutsche Abgeordnete Sergey Lagodinsky (Bündnis 90/Die Grünen) im Parlament der Europäischen Union (EU) befürwortet Angriffe der Ukraine auf das Staatsgebiet Russlands. Gegenüber dem ZDF sagte Lagodinsky, dass aus seiner Sicht der Einsatz westlicher Waffen auch gegen das Territorium Russlands keine „rote Linie“ sei.
Lagodinsky ist gebürtiger Russe(nhasser). Er befürwortet den EU- und NATO-Beitritt der Ukraine. In der Vergangenheit hatte Lagodinsky die Lieferung von Langstreckenraketen an die Ukraine gefordert. Ihm zufolge habe die Ukraine das Recht, Moskau und die Krim-Brücke anzugreifen.
Bislang gehörte es zu den Bedingungen westlicher Militärunterstützung, dass Kiew mit den gelieferten Waffen nicht das Staatsgebiet Russlands angreift. Lagodinsky zufolge mache es keinen Unterschied, ob die Waffen, mit denen Kiew Russland angreift aus dem Westen oder aus der Ukraine stammen.
Die Ukrainer dürfen uns auch die Pipelines sprengen

https://de.rt.com/europa/179160-eu-abgeordneter-gruenen-befuerwortet-ukrainische/
Künasts Kanzlei „Portius-Birkhoff-Bliesener-Künast“ vertrat in den vergangenen Jahren wiederholt Clangrößen.
Die Grünen-Politikerin Renate Künast hat sich in einer Diskussion im RBB über die prekäre Sicherheitslage in Berlin vor wenigen Tagen vehement gegen den Gebrauch des Wortes Clankriminalität ausgesprochen – sehr zur Verwunderung des Psychologen Ahmad Mansour, der ebenfalls an der Debatte teilnahm und dort auf diesem Begriff bestand.
In der Folge wurde in den sozialen Netzwerken darauf verwiesen, dass Künast befangen sein könnte. Künasts Kanzlei „Portius-Birkhoff-Bliesener-Künast“ vertrat in den vergangenen Jahren wiederholt Clangrößen, unter ihnen Arafat Abou-Chaker. Geleitet wird die Kanzlei von Künasts Ehemann. Ihre eigene anwaltliche Tätigkeit dort lässt die Grüne „aufgrund der Wahrnehmung politischer Mandate“ ruhen.
https://de.rt.com/gesellschaft/177846-taegliche-wahnsinn/
Bushido, mit bürgerlichem Namen Anis Ferchichi (40), ist einer der erfolgreichsten Rapper in Deutschland. Er hatte enge Verbindungen zu kriminellen arabischen Clans. Lange vor allem zu Arafat Abou Chaker. Arafat Abou Chaker (42) ist das Oberhaupt des berüchtigten Abou-Chaker-Clans. Bushido hat jahrelang mit Arafat Abou Chaker Geschäfte gemacht. Aus Geschäftspartnern wurden beste Freunde.

In Kleinmachnow erwarben sie ein riesiges Anwesen mit mehreren Villen. Ungefährer Wert: 20 Millionen Euro.
Doch im März 2018 entschied sich Bushido dazu, eigene Wege zu gehen – ohne Arafat. Doch der Clan-Chef will „seinen“ Künstler nicht gehen lassen. Diverse zivilrechtliche Streitigkeiten laufen vor Gericht. Vor knapp einer Woche wurde Arafat verhaftet
Säure-Anschlag auf Bushidos Frau und die Entführung der Kinder geplant
https://www.youtube.com/user/BUSHIDO
Rapper Bushido kann nur noch mit Polizeischutz auf die Straße. Ein ehemaliger Rapper wirft ihm Verrat vor und bringt Bushido und seine Familie damit in noch größere Gefahr. Der Vorwurf: Bushido kooperiere mit der Polizei! Im Milieu der kriminellen Großfamilien ist das der letzte Tabubruch. Und lebensgefährlich. Kooperation mit der Polizei gilt in Kreisen der Organisierten Kriminalität als Hochverrat.

Aus Rache für die Trennung soll der Clan-Boss gemeinsam mit seinem Bruder einen Säure-Anschlag auf Bushidos Frau und die Entführung der Kinder geplant haben.
Ein Clan-Mitglied packt aus.
Die Cousine von Arafat Abou-Chaker ist gleichzeitig die Frau von dessen Bruder Yasser. Sie hat den Ermittlern von Anschlagsplänen auf Bushidos Familie berichtet – und steht mit ihren Kindern nun in Dänemark unter Polizeischutz.
Am 15. Januar wurde Arafat deshalb verhaftet – und das im Gerichtssaal, kurz nachdem er wegen Körperverletzung zu 10 Monaten Haft verurteilt wurde, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Er hatte einen Hausmeister verprügelt. Nach 33 Verfahren gegen ihn war es die erste Verurteilung für den Clan-Boss.
Haftbefehl gegen Arafat Abou-Chaker aufgehoben!
„Der Haftbefehl ist aufgehoben worden“ – mit diesen Worten verlässt Rechtsanwalt Hansgeorg Birkhoff am Donnerstag Saal 154 im Landgericht. Arafat Abou-Chaker (42) ist wieder frei. Rechtsanwalt Hansgeorg Birkhoff lächelt zufrieden. Mit welcher Begründung der Haftbefehl aufgehoben wurde, sagt der Anwalt nicht. Nur, dass die Oberstaatsanwältin dagegen vorgehen und Beschwerde einlegen könne. Aufschiebende Wirkung habe das aber nicht: „Mein Mandant wird entlassen.“
Mit Sonnenbrille, Mütze und schwarzem Tuch vor dem Gesicht packt Tobias (Name geändert) im Sat.1-Frühstücksfernsehen aus
„Ein Clan-Mitglied oder ein Clan-Chef hat es viel einfacher als ein normaler Insasse. Der kommt rein und allein schon, weil sie sich bei ihm einschleimen wollen, kriegt er von allen Seiten alles gebracht – Tabak, Kaffee und alles, was man da drinnen so braucht“, sagt der Mann in dem Beitrag. Man stelle es ihm häufig sogar vor seine Zelle.
Aus Angst vor Rache wolle er nicht erkannt werden. Aus seiner eigenen Haftzeit berichtet Tobias: „Ich hab von einem Beamten mitbekommen, der hat von einem gewissen Clan-Mitglied immer Geld zugesteckt gekriegt.“ Der Beamte habe ihm dann Smartphones und Drogen gebracht. „Der hat halt vor der Wahl gestanden: Entweder bekommst Du das Geld oder wir nehmen uns deine Familie vor“, so der Ex-Häftling in dem Beitrag.
Künasts Kanzlei „Portius-Birkhoff-Bliesener-Künast“
