Wohlstandszuwachs in Russland – Westen verliert Billionen an Vermögen

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Konsequente Vernichtung des Wirtschaftsstandorts Deutschland! Klartext von Folker Hellmeyer!

Elon Musk: 2024 wird „noch verrückter“ als 2023
2 Jan. 2024 20:53 Uhr

„2024 wird noch verrückter sein, das ist meine Vorhersage.“
Musk sagte keine „verrückten“ Ereignisse voraus, aber in einer Reihe von Folge-Tweets machte der Milliardär auf das Tempo der KI-Entwicklung, die steigende Sterblichkeit unter jungen Menschen nach der Massenimpfung gegen COVID-19, die illegale Einwanderung in die USA in Rekordhöhe aufmerksam.
Der Milliardär hatte der Ukraine kostenlosen Zugang zum SpaceX-Internetdienst Starlink gewährt, sich aber geweigert, den Dienst in der Nähe der Krim zu aktivieren, weil er befürchtete, dass Kiew Starlink nutzen würde, um Drohnen auf russische Kriegsschiffe zu lenken. Dies hätte sein Unternehmen „ausdrücklich zum Komplizen einer großen Kriegshandlung und Konflikteskalation“ gemacht, erklärte er im September.
Musk hatte seine Unterstützung für den Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, zum Ausdruck gebracht .
2023 war ein Comeback-Jahr für die reichsten Menschen der Welt.
Laut Bloomberg Billionaires Index stieg das Nettovermögen der 500 reichsten Menschen im Jahr 2023 um 1,5 Billionen Dollar und erholte sich damit vollständig von den 1,4 Billionen Dollar, die sie im Jahr zuvor verloren hatten.
Wieder einmal war ihr Vermögen eng mit der Entwicklung der Tech-Aktien verbunden, die in diesem Jahr trotz Rezessionsängsten, anhaltender Inflation, hoher Zinsen und geopolitischer Unruhen neue Rekordwerte erreichten. Das Vermögen der Tech-Milliardäre wuchs um 48 % oder 658 Milliarden Dollar, angetrieben durch den Hype um künstliche Intelligenz.
Keiner schnitt besser ab als Elon Musk, der den Titel des reichsten Menschen der Welt vom französischen Luxusmagnaten Bernard Arnault zurückeroberte. Der Vorstandsvorsitzende von Tesla Inc. hat bis zum Börsenschluss am Donnerstag dank des Erfolgs von Tesla und SpaceX weitere 95,4 Mrd. USD eingenommen, nachdem er 2022 138 Mrd. USD verloren hatte. Sein Nettovermögen liegt nun um mehr als 50 Milliarden Dollar über dem von Arnault,.
Der Gründer von Amazon.com Inc., Jeff Bezos, hat sein Vermögen in diesem Jahr um mehr als 70 Milliarden Dollar aufgestockt und liegt nun Kopf an Kopf mit Arnault an zweiter Stelle, während Meta Platforms Inc. Das Vermögen von Mark Zuckerberg, CEO von Meta Platforms Inc. ist um mehr als 80 Milliarden Dollar gestiegen.
Der indische Milliardär Gautam Adani verlor allein am 27. Januar 21 Mrd. USD – und 37,3 Mrd. USD im gesamten Jahr
Medwedew trollt mit Vorschau auf 2024: „Es erwartet uns viel Interessantes“
„Hat Scholz nicht zugegeben, dass Deutschland zehnmal mehr für Erdgas zahlt als früher? Ist Elon Musk nicht Präsident der Vereinigten Staaten geworden, wenn auch nicht im Amt, so doch im Einfluss (obwohl er kein Recht hat, als Präsident zu kandidieren, weil er in Afrika geboren wurde)? Bereitet sich Polen nicht darauf vor, einen Teil der Ukraine zu annektieren, und ist Nordirland nicht dabei, sich von Albion zu lösen? Und so weiter und so fort … kurz gesagt, alles Absurde ist beinahe wahr geworden und wird auch weiterhin (beinahe) wahr werden.“
Und dann setzt der Ex-Präsident dem Leser Vorhersagen für das Jahr 2024 vor, die wir ungekürzt wiedergeben, außer der Nummer eins, die nur die russische Innenpolitik betrifft. Das also erwartet uns im Jahr 2024 laut Medwedew:
„2. Verstaatlichung des militärisch-industriellen Komplexes der Europäischen Union, der Vereinigten Staaten und Kanadas, um die gesamte Rüstungsproduktion dem bedrängten Kiewer Regime zur Aufrechterhaltung seines militärischen Potenzials zur Verfügung zu stellen. Zuteilung eines von westlichen Ländern zusammengetragenen Kredits in Höhe von 25,5 Billionen Dollar an die Ukraine (das entspricht der Größe des BIP der USA in Kaufkraftparitäten). Vollständige Plünderung dieses Kredits innerhalb von 24 Stunden durch das herrschende Regime in Kiew unter Beteiligung von Hunter Biden.
3. Auflösung der ordentlichen Polizeikräfte in allen EU-Ländern mit Übertragung ihrer Aufgaben an die deutsche und ukrainische Polizei unter Berücksichtigung ihrer gemeinsamen historischen Erfahrung.
4. Joe Biden wird zur internationalen Fahndung ausgeschrieben, nachdem er während einer Rede die Bühne vorzeitig verlassen hatte und spurlos verschwand. Anhaltende Trauer um den US-Präsidenten hinter der Bühne unter seinen Assistenten.
5. Mehrere 99-jährige Haftstrafen in den Strafverfahren gegen Donald Trump, wodurch Trump in allen Bundesstaaten Amerikas nicht mehr gewählt werden darf. Später wird er dann doch zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt, nämlich als Ersatz für Biden, der auf der Suche nach dem Bühnenausgang veschollen ging.
6. Die mysteriöse massenhafte Wiederbelebung von außerirdischen Mumien, die in US-Militärbasen aufbewahrt wurden, und ihr Eintritt in die amerikanische Politik, wobei die Außerirdischen im November die Hälfte der Sitze im US-Senat und die absolute Mehrheit im Repräsentantenhaus erringen.
7. Godzillas Machtergreifung in Japan und seine Proklamation als 天皇 (Kaiser von Japan) ゴジラ I (Godzilla I). Der Beginn der Herrschaft der Reptiloiden-Dynastie in Japan.“
Westen verliert die wirtschaftliche Schlacht mit Russland
2 Jan. 2024 10:32 Uhr
Der Plan der USA, Russland durch die Ukraine-Krise zu schwächen, ist gescheitert. Russland gewinnt diese Partie, während die westlichen Länder verlieren. Dennoch geben sie noch nicht auf. Zu diesem Schluss kommen gleich mehrere internationale Medien.
„Der Schlag des Westens gegen die russische Wirtschaft war gewaltig und hätte den größten Akteur zu Fall bringen können“, so Andrzej Szczęśniak, Autor der polnischen Zeitung Myśl Polska. Allerdings erwies sich die russische Wirtschaft als resistent gegen alle Beschränkungen. Der Kolumnist betonte, dass nicht derjenige gewinnt, der am härtesten zuschlägt, sondern derjenige, der „am längsten durchhält“. Ihm zufolge waren die Auswirkungen der gegen Russland verhängten Sanktionen geringer als erwartet und haben der Wirtschaft des Landes keinen nennenswerten Schaden zugefügt. Szczęśniak meint:
„Wie das Sprichwort sagt, gewinnt nicht der, der die härtesten Schläge austeilt, sondern der, der am längsten aushält. Der K.o.-Versuch ist also gescheitert.“
Der polnische Experte erklärt weiter, der Westen sei bereit, diesen „globalen Wirtschaftskrieg“ fortzusetzen und den nächsten Schlag auszuteilen.
Die Autoren des Portals Global Times denken in die gleiche Richtung. Sie glauben, dass das Hauptziel der USA und der EU in der Ukraine-Krise nicht darin bestand, der Ukraine bei der Verteidigung ihrer Souveränität zu helfen, sondern Russland zu schwächen und zu ihrem Vorteil zu instrumentalisieren. Die Autoren des Portals weisen darauf hin:
„Letztlich besteht das Spiel zwischen den USA und Europa bei der Unterstützung der Ukraine darin, dass der Zweck der Hilfe nicht darin besteht, die Ukraine zu verteidigen, sondern Russland zu konsumieren. Die Ukraine wird in den Augen des Westens als ‚Verbrauchsprodukt‘ betrachtet, und kein Land wird für die Sicherheit der Ukraine einen zu hohen Preis zahlen. Dies zeigt einmal mehr die traurige Realität: Die Ukraine ist der größte Verlierer in dem gesamten Konflikt. Die Fortschritte der Ukraine auf dem Schlachtfeld sind ins Stocken geraten, und der Westen erkennt zunehmend, dass der russisch-ukrainische Konflikt Russland nicht so sehr erschöpfen wird, wie er erwartet, und dass der Sieg alles andere als sicher ist.“

Sanktionen sind für den Westen eine Falle – Wissenschaftlerin erklärt Russlands Resistenz
Ende des Jahres 2023 musste die Washington Post, die größte amerikanische Tageszeitung, enttäuscht feststellen, dass Russlands Wirtschaft trotz der harten westlichen Sanktionen außergewöhnlich robust ist. Die US-Agentur Bloomberg bestätigte diese Einschätzung ebenfalls.
Auch der Experte Haitham al-Jundi, leitender Marktanalyst bei dem Unternehmen T-Matrix, erklärte gegenüber dem Sender Al Arabiya, Russland habe sich perfekt an die neue wirtschaftliche Realität angepasst, und die Sanktionen sowie die Deckelung des Ölpreises hätten keine Auswirkungen auf den russischen Markt. Gleichzeitig hat die Isolierung Russlands von den internationalen Finanzsystemen und -märkten das Land immun gegen die Auswirkungen der westlichen Sanktionen gemacht. Es hat geschafft, „sich ihnen anzupassen“. „Russland konnte die Sanktionen umgehen“, betont der Experte im Gespräch mit Al Arabiya, „es hat die im Dezember des Jahres 2022 verhängte Ölpreisobergrenze von 60 US-Dollar pro Barrel problemlos verkraftet, indem es eine ‚Schatten‘-Tankerflotte aufgebaut hat, die es von seiner Abhängigkeit vom Westen in Sachen Versicherung und Logistik befreit hat.“
Ein Kolumnist der türkischen Zeitung Aydınlık, der Russland persönlich besucht hat, stellte am Ende des Jahres 2023 ebenfalls fest: Der Westen hat eine noch nie dagewesene Anzahl von Sanktionen gegen Russland verhängt, aber das hat das Land nicht daran gehindert, sich vorwärtszubewegen und seine Industrie eigenständig zu entwickeln, und zwar erfolgreich. Cenk Özdemir betont in seinem Artikel:
„Die Welt ist auf dem Weg zu einer neuen Ordnung. Die asiatischen und afrikanischen Länder wollen sich von der heuchlerischen Haltung und Vorgehensweise des westlichen Systems lösen, das durch Arroganz, Aushöhlung der Wirtschaft, Ausbeutung der Ressourcen und den Einsatz militärischer, wirtschaftlicher und politischer Waffen gekennzeichnet ist. Die afrikanischen Länder vertreiben zum Beispiel den französischen Kolonialismus aus ihren Ländern. Sie wollen nicht ausgebeutet werden, sie wollen miteinander etwas herstellen, Handel treiben und gedeihen. In dieser neuen Weltordnung wird die Rolle der BRICS zweifelsohne sehr wichtig sein.“
Und die Russlands.
Wohlstandszuwachs in Russland – Westen verliert Billionen an Vermögen
24 Dez. 2023 21:32 Uhr
Der Wohlstand ist in Russland im Jahr 2022 gewachsen. Im Westen kam es dagegen zu massiven Wohlstandsverlusten. Der Trend dürfte auch in diesem Jahr anhalten. Die russische Wirtschaft erweist sich als stark und widerstandsfähig, während die westlichen Ökonomien schwächeln.

In Russland hat der Reichtum im Jahr 2022 trotz des Sanktionsregimes des Westens zugenommen. Im Westen sind dagegen Wohlstandsverluste zu verzeichnen, berichtet die Nachrichtenplattform Business Insider unter Bezugnahme auf den „Global Wealth Report“ der Schweizer Großbank UBS.
Das russische Privatvermögen wuchs demnach um 600 Milliarden Dollar. Auch die Zahl der russischen Dollar-Millionäre stieg. Im gleichen Zeitraum verloren dagegen die USA 5,9 Billionen Dollar an Vermögen – mehr als jedes andere Land. Aber auch in der EU nahm der Wohlstand deutlich ab. Nordamerika und Europa sind zusammen um 10,9 Billionen Dollar ärmer geworden.

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Der Vermögenszuwachs in Russland kam für die Analysten der UBS überraschend. Im vergangenen Jahr schrumpfte die russische Wirtschaft aufgrund der Sanktionen um rund zwei Prozent. Allerdings setzte die Trendwende bereits in der zweiten Jahreshälfte ein. Vorhergesagt worden war für die russische Wirtschaft ein Einbruch im zweistelligen Bereich. Das Ziel der Sanktionen war, die russische Gesellschaft zu verelenden und über wachsende Proteste einen Regimewechsel zu bewirken.
Aber im Gegenteil ist das private Vermögen in Russland sogar gewachsen. Damit sei Russland eins der wenigen Länder weltweit, in dem der Reichtum im Jahr 2022 zugenommen habe, schreiben die Analysten. Dieser Trend dürfte sich in diesem Jahr verstetigt haben. Die russische Wirtschaft ist trotz der außergewöhnlichen Belastung durch das Sanktionsregime in 2023 um 3,5 Prozent gewachsen.
Eine wichtige Rolle für das Vermögenswachstum in Russland sehen die Analysten der UBS im steigenden Ölpreis. Auch daran dürfte sich in diesem Jahr nichts geändert haben. Zwar hat die EU im Frühjahr einen Ölpreisdeckel eingeführt und wollte damit den Preis für russisches Rohöl begrenzen. Allerdings geht aus dem Kursverlauf der russischen Rohöl-Sorte Urals hervor, dass der Ölpreisdeckel nur für kurze Zeit Wirkung zeigte. Ab Juni wurde russisches Rohöl permanent zu einem Preis über der von der EU festgesetzten Preisobergrenze von 60 Dollar pro Barrel gehandelt.
Auch die anderen makroökonomischen Indikatoren sind für Russland positiv. Die Arbeitslosigkeit ist historisch niedrig, die Arbeitnehmer verzeichnen reale Lohnzuwächse und die Industrieauslastung ist hoch. Daher ist auch für dieses Jahr für Russland weiterer Wohlstandszuwachs zu erwarten. Dagegen dürfte der Negativtrend in der EU weiter anhalten. Vor allem Deutschland schwächelt und die Bundesregierung stimmt die Bürger angesichts der prekären ökonomischen Situation auf weitere Wohlstandsverluste ein.
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Sanktionen sind für den Westen eine Falle – Wissenschaftlerin erklärt Russlands Resistenz
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