Ugly and Evil Olympia 2024: Moralischer Verfall des Westens

Paris Olympics Opening Ceremony Sparks Outrage: ‘Disrespectful, Garbage’ 

https://www.youtube.com/watch?v=CA1YJhUSuHM

https://www.youtube.com/watch?v=TA0ZVxHRxCM

„Keine neutrale Plattform“: Außenministerium fordert Russen auf, YouTube zu verlassen

https://de.rt.com/russland/214177-keine-neutrale-plattform-aussenministerium-fordert/

https://www.youtube.com/watch?v=tOijH0xinTE

OLYMPIA 2024: Diese Show hat Gold verdient!

https://www.youtube.com/watch?v=59G-Hhl5bdY

https://olympics.com/de/paris-2024/medaillen

https://www.youtube.com/watch?v=x04jgjQ_hLI

Macrons „Satansball“

https://odysee.com/@RTDE:e/-Olympische-Spiele-als-Werkzeug-f%C3%BCr-Perversionen–%E2%80%93-Erdo%C4%9Fan-zur-Er%C3%B6ffnungsfeier-in-Paris:c?src=embed

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sagte „beschämend“ und „familienzerstörend“. „Die Olympischen Spiele werden als Werkzeug für Perversionen benutzt, die die menschliche Natur verderben, die Familie zerstören und die Sicherheit sowie das Überleben von Generationen bedrohen“.

Werkzeug für Perversionen

die menschliche Natur verderben

die Familie zerstören

das Überleben von Generationen bedrohen

Die Eröffnungsfeier bei Olympia 2024 am Freitagabend sorgte nicht nur für Begeisterung. Der Grund war eine Bankettszene mit Drag Queens im Mittelpunkt.

Sie wurde mit Leonardo da Vincis Gemälde «Das letzte Abendmahl» verglichen, bei dem Jesus Christus und seine Apostel dargestellt sind.

Diese Szene bei den Olympischen Spielen sorgt für rote Köpfe.

Zahlreiche religiöse Gruppen – und auch Elon Musk – sprachen deshalb von «Verhöhnung und Verspottung» des Christentums.

In einer Pressekonferenz entschuldigte sich nun die Sprecherin der Organisatoren von Paris 2024 für etwaige Beleidigungen.

Die Olympia-Macher wiesen die Kritik zurück und verwiesen auf die Kunst– und Meinungsfreiheit. Organisationschef Tony Estanguet betonte, die Show habe zum Nachdenken anregen sollen und sei in ihren Grundlinien mit dem IOC abgestimmt worden. «In Frankreich ist das künstlerische Schaffen frei.»

Die Idee sei gewesen, inklusiv zu sein, was bedeute, niemanden auszuschliessen.

Das von den Olympischen Spielen ausgeschlossene Russland stufte den Eröffnungstag in Paris als «massive Niederlage» ein. 

Türkeis Präsident Erdoğan droht Israel unmissverständlich mit Invasion

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) entschuldigte sich später in einer Stellungnahme auf X ebenfalls indirekt für etwaige Beleidigungen. In dem Schreiben vom Sonntag heisst es: Den Organisatoren würden «bestimmte Szenen», die «beleidigt» haben könnten, «leidtun».

Eröffnungszeremonie aus dem Netz gelöscht

Das Internationale Olympische Komitee hat die offizielle Aufzeichnung der Eröffnungsfeier von Olympia 2024 gelöscht.

«Boycott» von Olympia 2024 trendete

Die Entschuldigungen am Sonntag folgten, nachdem Social-Media-Nutzer wegen der Eröffnungszeremonie mit einem Boykott der Spiele drohten. Wütende Zuschauer meldeten sich auf X zu Wort, wo im Laufe des Tages die Schlagworte «#boycottOlympics» und «#boycottParis2024» trendeten.

Bemängelt wurde unter anderem, der «nackte blaue Mann» und die Drag Queens in der Szene, die ans «Letzte Abendmahl» erinnerte. Die Rede war von «Verhöhnung des Christentums». Ein als griechischer Gott Dionysos verkleideter Mann trat bei der Eröffnungsfeier von Olympia 2024 ebenfalls auf. – X

«Es war eine Darstellung der Veranstaltung namens Fest des Dionysos. Dem griechischen Gott der Festlichkeiten, des Gelages, der Rituale und des Theaters.» Tatsächlich sollte der blau bemalte Sänger den griechischen Gott Dionysos darstellen.

Die Aufführung wurde auf einer Brücke über der Seine inszeniert, rund um einen Tisch. Im Mittelpunkt stand eine Frau mit einer goldenen Krone, die an einen Heiligenschein erinnerte.

Um die Frau tummelten sich mehrere Dragqueens sowie zahlreiche Tänzer und Performer. 

Moralischer Verfall des Westens

Bei der vierstündigen Show ging es unter anderem um Gleichheit, Brüderlichkeit und Respekt. «Dieses hohe Ideal wurde aber durch eine blasphemische Verhöhnung eines der heiligsten Momente des Christentums getrübt», sagte Kurienerzbischof Vincenzo Paglia. 

Im Netz laufen die Christen Sturm. Von «Gotteslästerung» und «Satanismus» ist die Rede.

Auch der Pariser Bischof Robert Barron kritisierte die Zeremonie scharf: Sie stelle eine «grobe Verhöhnung» des Christentums dar.

Nach Ansicht von Ungarns Regierungschef Viktor Orban hat die spektakuläre Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris den moralischen Verfall des Westens veranschaulicht. Orban prangerte eine «Entledigung» der «metaphysischen Bindungen an Gott, das Vaterland und die Familie» in westlichen Ländern an.

Dies habe zu «einem Mangel an öffentlicher Moral geführt, wie Sie sehen konnten, wenn Sie gestern die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele gesehen haben», erklärte Orban.

Die Eröffnungsfeier wandte sich der LGBTIQ+-Gemeinde zu. Dragqueens stellten das letzte Abendmahl nach.

«Westliche Werte, die lange Zeit als universell galten, werden von vielen Ländern auf der Welt zunehmend als inakzeptabel angesehen und abgelehnt», sagte Orban, womit er sich auf Staaten wie China, Indien oder die Türkei bezog.

Das von den Olympischen Spielen ausgeschlossene Russland stufte den Eröffnungstag in Paris als «massive Niederlage» ein. Die russische Aussenamtssprecherin Maria Sacharowa verwies auf einen «Zusammenbruch des Verkehrs» und spielte damit darauf an, dass am Freitag Sabotage-Akte an Glasfaserkabeln weite Teile des französischen Bahnverkehrs lahmgelegt hatten.

Die Ministeriumssprecherin betonte, dass das Publikum der Eröffnungsfeier «stundenlang im strömenden Regen» habe sitzen müssen, weil die Organisatoren für die Open-Air-Veranstaltung keine Vorkehrungen für schlechtes Wetter getroffen hätten.

https://odysee.com/@RTDE:e/-Geisteskrankheit–%E2%80%93-Sacharowa-kommentiert-Er%C3%B6ffnungszeremonie-der-Olympischen-Spiele:b?src=embed

Sacharowa bezeichnete die Innenstadt von Paris als «Ghetto», das «von Ratten überflutet» werde, und kritisierte, dass bei der Eröffnungsfeier «Apostel durch Transvestiten» dargestellt worden seien und damit ein «für Christen heiliges» Motiv verunglimpft worden sei.

Tesla-Chef Elon Musk kommentierte die Darbietung auf X mit den Worten: «Das war absolut respektlos gegenüber Christen». Ausserdem meinte er: «Das Christentum ist zahnlos geworden.»

Der katholische US-Senator Marco Rubio reagierte mit dem Verweis auf einen Bibelvers und bezeichnete die Zeremonie als «Freakshow».

Bischof Robert Barron aus Minnesota sprach von einer «groben Verhöhnung».

Er bezeichnete die Parodie als Symbol für eine «zutiefst säkularistische postmoderne Gesellschaft».

Das Christentum werde als Gegner identifiziert, so der Gläubige. Bischof Daniel Flores aus Brownsville, Texas, kritisierte den mangelnden Respekt, der dem Christentum entgegengebracht werde.

Musk & Gläubige kritisieren Olympia-Eröffnungsfeier 53

«Verhöhnung»Vatikan-Erzbischof empört über Olympia-Eröffnungsfeier 49

Gotteslästerung?

«Satanismus» Nach Aufschrei – Olympia löscht Eröffnungsfeier aus Netz 589

«Liebe es» Dragqueen verteidigt umstrittene Olympia-Eröffnungsfeier

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«Ich habe geschworen, das Woke-Mind-Virus zu zerstören»

Schnauze voll von LGBT: Elon Musk zieht seine Unternehmen aus Kalifornien ab

Schnauze voll von LGBT: Elon Musk zieht seine Unternehmen aus Kalifornien ab

Elon Musk gegen seine Transgender-Tochter

Musk erklärte in einem Interview mit dem Psych. Dr. Jordan Peterson, dass seine Tochter vom «Woke-Mind-Virus» getötet wurde.

Der Tech-Milliardär behauptete, er sei vom «Woke-Mind-Virus» dazu «ausgetrickst» worden, seinem Sohn zu erlauben, eine Transgender-Frau zu werden.

Elon Musk weiter: «Das war wirklich, bevor ich verstand, was los war. Und mir wurde gesagt, Xavier könnte Selbstmord begehen.» Deshalb habe er zugestimmt. Er habe im Grunde seinen Sohn verloren, so Musk weiter.

«Es heisst nicht ohne Grund ‹Deadnaming›. Der Grund dafür ist, dass eine Person tot ist, also ist auch mein Sohn Xavier tot, getötet durch das Woke-Mind-VirusEin «Deadname» ist der Name einer Trans-Person vor ihrer Transition. Die Definition von «Deadnaming» lautet, dass eine Trans-Person mit ihrem früheren Namen statt mit ihrem neuen Namen angesprochen wird.

In dem Interview ist weiter zu erfahren, dass Elon Musks «Erwachen» durch die «Tricks und Prozesse», vorangetrieben worden sei. «Ich habe geschworen, danach das Woke-Mind-Virus zu zerstören – und wir machen einige Fortschritte», so der Multi-Milliardär.

Elon Musks Tochter änderte 2022 offiziell ihr Geschlecht zu weiblich und ihren Namen von «Xavier» zu Vivian Jenna Wilson.

Sie wirft dem 53-Jährigen vor, sie gar nie richtig kennengelernt zu haben. Er sei während ihrer Kindheit «vielleicht zehn Prozent der Zeit» präsent gewesen. Dabei habe er sich mit Vivians Mutter das Sorgerecht geteilt.

Musk habe die Erziehung ihrer Mutter oder dem Kindermädchen überlassen.

Zudem soll der Vater Wilson für ihre weiblichen Züge beschimpft haben. Er soll sie unter Druck gesetzt haben, männlicher zu erscheinen.

 Musk habe sie als «Kommunistin» bezeichnet, die glaube, «jeder, der reich ist, ist böse».

https://www.lessentiel.lu/de/story/10-kinder-3-ehen-1-leihmutter-so-kompliziert-ist-musks-familienleben-567107798396

https://www.nau.ch/news/europa/olympia-2024-organisatoren-entschuldigen-sich-fur-eroffnungsfeier-66803109

Ein 13-jähriges Mädchen aus Genf wollte ihr Geschlecht wechseln, doch die Eltern lehnten die Behandlung mit Pubertätsblockern ab und schickten sie in Psychotherapie. Tesla-Chef Elon Musk kommentierte das Vorgehen der Schweizer Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden sowie des Genfer Gerichts gegenüber den Eltern mit den Worten: „This is insane“ (zu Deutsch: „Das ist verrückt“).

Die Eltern argumentieren, dass die Transition ihrer psychisch vulnerablen Tochter schädlich und irreversibel sein könnte. Artikel 30b des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs besagt, dass die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters nicht erforderlich ist, wenn die betreffende Person das 16. Lebensjahr vollendet hat.

Die Schule unterstützte die soziale Transition, und nach Intervention des Jugendamts und einer LGBT-Organisation entzog das Familiengericht den Eltern das Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht. Die mittlerweile 16-jährige Jugendliche lebt nun in einer öffentlichen Wohnanstalt.

Ab August tritt in Deutschland das im April beschlossene Selbstbestimmungsgesetz Gesetz partiell und ab November vollständig in Kraft. Es ermöglicht Minderjährigen ab 14 Jahren, ihren Geschlechtseintrag im Personenregister zu ändern, auch gegen den Willen der Eltern.

Leitlinien, die Pubertätsblocker und Hormonbehandlungen beinhalten, sollen in Deutschland, der Schweiz und Österreich gelten.

https://de.rt.com/schweiz/214278-schweizer-eltern-vor-gericht-wegen/

https://www.youtube.com/watch?v=JsDY1Ha83M8

Pressestimmen zur Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2022 »Ein hochprovokanter Akt«

https://www.youtube.com/watch?v=NUs0iL5QOVI

China hat das olympische Feuer entzündet, die Welt sah zu. Die Kommentare der internationalen Medien zur Eröffnungszeremonie in Peking sind vor allem eines: kritisch.

05.02.2022

Großbritannien

»The Independent«: »Vor einem halb vollen Vogelnest war es nicht ohne Charme und Charakter, mit einem Soundtrack aus Last Night of the Proms, obwohl die Worte »Land der Hoffnung und des Ruhmes, Mutter der Freien« noch niemals so unangebracht gewirkt haben.«

Daily Mail: »In einem unverhohlenen Propagandaversuch gegen die Vorwürfe eines Völkermordes an der muslimischen Minderheit wählte Chinas kommunistisches Regime eine uigurische Athletin aus, um das olympische Feuer zu entzünden.«

Italien

»La Repubblica«: »Peking eröffnet die Machtspiele. Die Tradition, der Glanz und die Kälte. Nicht nur klimatisch (minus sechs Grad), sondern vor allem politisch.«

»Corriere della Sera«: »In Peking beginnen die Spiele der Spannungen. Die Teams laufen begleitet von Kälte, Robotern und in einer Antivirusblase ins Vogelnest ein. Die olympische Blase besteht aus Verboten, Kontrollen, Durchsuchungen, strengen medizinischen Protokollen und verschlossenen Türen

»La Stampa«: »Olympia als Show von Xi. Die Spiele 2022 werden vom kommunistischen China in Propaganda verwandelt. Von Putin über el-Sisi bis hin zu Bin Salman – es ist ein Laufsteg für die Autokraten

USA

»USA Today«: »Leider setzt China seine politische Scharade bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2022 fort.«

»Washington Post«: »91 Nationen mit pandemiebedingter Müdigkeit und einige mit wachsender Feindseligkeit

Österreich

»Der Standard«: »Es wurde jedenfalls demonstriert: China hat Geld, China hat Technologie, China hat endlos Statistenpersonal.«

Norwegen

»Verdens Gang«: »Die Eröffnungsfeier war wie eine Boosterdosis für den chinesischen Nationalismus. Im Hintergrund lief Realpolitik, und Xi baute mit Putin eine Front gegen die Demokraten.«

»Aftenposten«: »Ein Tanz nach der Pfeife der Diktatoren – die Eröffnungsfeier war einfach nur traurig

Australien

»The Australian«: »Die bizarrsten und antiseptischen Olympischen Spiele sind im Vogelnest in Peking am Freitagabend eröffnet worden.« 

mon/dpa/sid

Pressestimmen zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2024 in Paris

„Seine-sationell!“

Die Organisatoren sorgten mit dem Spektakel für Begeisterung in der internationalen Presse.

Mit einer gigantischen Show in der Stadt sorgten die Organisatoren für Staunen in der ganzen Welt.

27.07.2024

Frankreich

L‘Equipe: „Grandios“

Libération: Trommelwirbel: Der Eröffnungstag der Olympischen Spiele hat mit einer grandiosen Zeremonie geendet, die jeglichen Rahmen gesprengt hat.“

Le Figaro: Inbrunst und Emotion: Die Eröffnungsfeier von Paris 2024, die von mehr als einer Milliarde Zuschauern verfolgt wurde, bot ein großartiges Spektakel und löste in der Öffentlichkeit große Begeisterung aus.“

Les Dernières Nouvelles d‘Alsace: „Paris hat sich auf die schönste Art und Weise in Szene gesetzt und feierte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und vor allem die Vielfalt eines Landes, indem es seine Kulturen ohne Komplexe und mit Kühnheit vereint (…).“

Großbritannien

The Sun: „Seine-sationell! “

Daily Mail: „Nasser Fehler als die olympische Flagge vor den Augen der Ehrengäste aus aller Welt unter dem Eiffelturm falsch herum gehisst wird“

Daily Telegraph: „Eine überwältigende Lasershow bedeutete einen Start für die unvergleichliche Eröffnungsfeier.“

Spanien

Marca: „Paris beendet die beste Zeremonie in der Geschichte der Spiele. Es rundet eine beispiellose vierstündige Show ab.“

AS: „Paris ist bereits eine Party. Eine olympische Party.“

Mundo Deportivo: „Die Olympischen Spiele haben ihre Feuer- und auch ihre Wassertaufe hinter sich.“

Italien

Corriere dello Sport: „Nach dem Prolog der ersten Wettkämpfe wurden die Olympischen Spiele 2024 in Paris mit einer spektakulären und einzigartigen Eröffnungszeremonie eröffnet. Große Begeisterung für das italienische Team.“

Schweiz

Neue Zürcher Zeitung: „Olympia 2024: Pompös im Regen – die Spiele in Paris beginnen mit einem Spektakel auf und an der Seine

Basler Zeitung: „Die Eröffnungsfeier war eine Show, wie es sie in der Geschichte noch nie gab.

Österreich

Krone: „Mega-Show in Paris mit einer außergewöhnlichen Feier begonnen.“

Der Kurier: Pariser Spektakel und Sensations-Comeback: Die historische Eröffnungszeremonie hatte viel zu bieten.“

Niederlande

De Telegraaf: „Alles stimmt bei der Eröffnungsfeier.

AD: „Groß und grazil. Spektakulär und sensibel, begleitet von Weltstars wie Lady Gaga. Es war einzigartig in der ganzen Erhabenheit.


Gotthard Base Tunnel opening ceremony

https://www.youtube.com/watch?v=b-TKQaqml6k

Türkeis Präsident Erdoğan droht Israel unmissverständlich mit Invasion

Türkeis Präsident Erdoğan droht Israel unmissverständlich mit Invasion

29 Juli 2024 07:25 Uhr

Der Gaza-Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah spitzt sich zu. Nach den Ereignissen vom Wochenende droht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan Israel mit einer Invasion.

Israel fliegt Luftangriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon

Wegen des anhaltenden Konflikts im Gazastreifen zwischen Westjerusalem und der militanten Palästinensergruppe Hamas könnte die Türkei letztlich in Israel „einmarschieren“, warnte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan.

Er sprach diese Drohung am Sonntag während einer Kundgebung seiner regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) aus. Er erklärte:

„So wie wir in Karabach und in Libyen eingegriffen haben, werden wir auch hier vielleicht dasselbe tun. Es gibt nichts, was wir nicht tun können. Wir müssen nur stark sein, damit wir diese Schritte unternehmen können.“

Der türkische Staatschef verwies auf die aktive Beteiligung Ankaras am libyschen Bürgerkrieg sowie auf die jüngsten Kampfhandlungen in der Region Karabach. Aserbaidschan, das aus dem Konflikt mit Armenien als Sieger hervorging und die Kontrolle über die abtrünnige Region wiedererlangte, wird sowohl von Israel als auch von der Türkei unterstützt.

Der israelische Außenminister Israel Katz reagierte mit einem mehr als provokativen X-Posting, um Erdoğan unmissverständlich mitzuteilen:

„Erdogan tritt in die Fußstapfen Saddam Husseins und droht mit einem Angriff auf Israel. Denken Sie daran, was passiert ist.“

https://www.dailymotion.com/video/x3c7blx

https://www.dailymotion.com/video/xludhc

Erdoğan wiederum verglich im Vorjahr Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu mit Adolf Hitler.

Obwohl sich Erdoğan seit langem als großer Unterstützer der palästinensischen Sache positioniert, enthielt er sich bisher weitgehend der Androhung eines direkten Einmarsches in Israel.

Die feindseligen Äußerungen kommen inmitten zunehmender Spannungen zwischen Israel und der im Libanon ansässigen militanten Gruppe Hisbollah. Westjerusalem und die Hisbollah befinden sich bereits seit Monaten im Zuge des Gaza-Konflikts in einem Stellungskrieg, doch nun droht die Situation in einen totalen Krieg auszuarten.

https://de.rt.com/der-nahe-osten/213887-erdogan-droht-israel-mit-invasion/

Israels Außenminister: Erdoğan könnte enden wie Saddam Hussein

29 Juli 2024 15:31 Uhr

Am Sonntag hatte der türkische Präsident Erdoğan erklärt, die Türkei könne in Israel einmarschieren, um den Palästinensern zu helfen. Darauf warnte der israelische Außenminister Katz die Türkei. Bei Einmischung in den Gaza-Konflikt könnte Erdoğan enden wie Saddam Hussein.

Der israelische Außenminister Israel Katz warnte, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan wie der ehemalige irakische Staatschef Saddam Hussein enden könnte, falls er versuche, in den Gaza-Krieg einzugreifen. Saddam Hussein wurde von einer von den USA unterstützten Koalition gestürzt und hingerichtet.

https://www.dailymotion.com/video/x3c7blx

Angesichts der laufenden Militäroperation der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen und der rasch eskalierenden Spannungen mit der bewaffneten libanesischen Hisbollah haben Erdoğan und israelische Politiker sich am Sonntag gegenseitig gedroht. Bei einer Kundgebung in seiner Heimatstadt Rize schlug Erdoğan vor, dass die Türkei in Israel „einmarschieren“ könnte, um den Palästinensern zu helfen.

„Wir müssen sehr stark sein, damit Israel diese lächerlichen Dinge nicht mit Palästina machen kann“, sagte Erdoğan. Schon früher hatte er Israels Vorgehen im Gazastreifen mit dem von Nazi-Deutschland verglichen – und den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu mit Adolf Hitler. Katz antwortete mit einer eigenen Warnung auf X. Er schrieb:

„Erdoğan geht den Weg von Saddam Hussein und droht damit, Israel anzugreifen.“ 

Der israelische Verteidigungsminister fügte hinzu, dass der türkische Staatschef „sich einfach daran erinnern sollte, was dort passiert ist und wie es geendet hat“. https://www.dailymotion.com/video/x3c7blx

Der israelische Oppositionsführer Yair Lapid wetterte ebenfalls gegen Erdoğan und nannte ihn eine „Gefahr für den Nahen Osten“ und einen „Möchtegern-Diktator“. Auf X teilte er mit:

Die Welt und insbesondere die NATO-Mitglieder müssen seine [Erdoğans] unverschämten Drohungen gegen Israel scharf verurteilen und ihn zwingen, seine Unterstützung für die Hamas einzustellen.“

Türkeis Präsident Erdoğan droht Israel unmissverständlich mit Invasion

Saddam Hussein wurde im Jahr 2003 während der von den USA angeführten Invasion im Irak gestürzt. Er tauchte unter, wurde aber schließlich von US-Truppen gefasst, von einem irakischen Gericht wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt und im Dezember 2006 durch Erhängen hingerichtet.

Die USA unter Präsident George W. Bush behaupteten seinerzeit, der irakische Führer habe Verbindungen zu Al-Qaida – einer Gruppe, die für die Terroranschläge vom 11. September 2001 verantwortlich gemacht wurde – und verfüge über Massenvernichtungswaffen. Beide Behauptungen stellten sich später als falsch heraus. Dennoch nutzten die USA diese Behauptungen damals als Begründung für den Angriff auf den Irak, und das, obwohl sie die Zustimmung des UN-Sicherheitsrats nicht erhalten hatten.

Iran warnt Israel vor „Militäraggression“ gegen Libanon

https://rtde.podbean.com/e/versohnung-zwischen-fatah-und-hamas-china-zeigt-sich-in-nahost-als-gestaltungsmacht/

https://de.rt.com/der-nahe-osten/213915-israels-aussenminister-katz-warnt-erdogan/

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