11 Aug. 2024 21:54 Uhr
In einem der Kühltürme des Kernkraftwerks Saporoschje, das seit über zwei Jahren unter russischer Kontrolle und ukrainischem Beschuss steht, ist am Sonntag ein Brand ausgebrochen. Die Kraftwerksleitung macht einen Drohnenangriff für die Beinahe-Katastrophe verantwortlich.

Nach dem Beschuss von Energodar durch ukrainische Truppen ist in der Kühlanlage des Kernkraftwerks Saporoschschje ein Feuer ausgebrochen, teilte der Gouverneur des Gebiets Saporoschje, Jewgeni Balizkij, am Abend auf seinem Telegramkanal mit.
„Derzeit befinden sich alle sechs Blöcke des Kraftwerks in der Kaltabschaltung, es besteht keine Gefahr einer Dampfexplosion oder anderer Folgen. Der Strahlungshintergrund um das KKW und um Energodar ist normal“, schrieb er.
Balizkij berichtet weiter, dass Feuerwehrleute vor Ort sind und versuchen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Er rief dazu auf, Ruhe zu bewahren und nur verifizierten und offiziellen Informationen zu vertrauen.
„Die Situation ist vollständig unter Kontrolle und hat keine Folgen für das Werk und die Bewohner“, versicherte der Verwaltungsleiter.
RIA Nowosti zitiert die Kommunikationsdirektorin des AKW Saporoschje, Jewgenija Jaschina, mit der Aussage, dass bei dem Angriff niemand verletzt wurde.
https://t.me/mash/56657?embed=1
Kiew glaubt, Terror bringe ihm den Sieg über Russland
Die bei Katastrophen gewöhnlich gut informierte Nachrichtenplattform Mash berichtet unter Berufung auf die regionalen Behörden, dass das Kernkraftwerk von einer Kamikaze-Drohne angegriffen wurde, die aus den von Kiew kontrollierten Gebieten abgeschossen worden war. Unabhängig verifizieren lässt sich dies zur derzeitigen Stunde nicht.
Das AKW Saporoschschje befindet sich am linken Ufer des Dnjepr in der Nähe von Energodar. Es ist das größte Kernkraftwerk in Europa, was die Anzahl der Blöcke und die installierte Kapazität angeht. Im Oktober 2022 wurde es von russischen Spezialisten übernommen. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen die Anlage weiterhin, was eine Gefahr für die nukleare Sicherheit darstellt.
Die Sprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation Maria Sacharowa schrieb kurz nach Bekanntwerden des Brandes auf ihrem Telegram-Kanal:
„Wo sind Rafael Grossi und die IAEA? Wo ist irgendeine Nachahmung der Arbeit dieser Einrichtung der Vereinten Nationen in diesem kritischen Bereich? Die Terroristen in Kiew haben unter der Führung des kollektiven Westens ihr eigenes Land zerstört, das ukrainische Volk bedroht, die weltweite Energie- und Nahrungsmittelsicherheit untergraben und nun einen nuklearen Terroranschlag auf den Kontinent verübt.“
https://t.me/MariaVladimirovnaZakharova/8630?embed=1
Die IAEA unterhält eine Beobachtermission im AKW Saporoschje und hat die wiederholten Angriffe auf die Anlage verurteilt. Die UN-Organisation weigert sich jedoch, die Schuld für diese Angriffe zuzuweisen und behauptet, sie habe keine „unbestreitbaren Beweise“ für die Schuld Kiews. In einer Präsentation vor der UN-Generalversammlung im vergangenen Monat zeigte der stellvertretende Vertreter Russlands bei der Organisation, Dmitri Poljanski, die Trümmer einer ukrainischen Drohne, die die Anlage getroffen hatte, und beschuldigte Kiew, „die einzige wirkliche Bedrohung für die nuklearen Einrichtungen in der Ukraine heute“ darzustellen.

Acht Mitarbeiter des AKW Saporoschje bei Drohnenattacke aus Ukraine verletzt

Der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij, dessen reguläre Amtszeit als Präsident Ende Mai abgelaufen ist, verstieg sich unterdessen zu der abstrusen Behauptung, russische Streitkräfte hätten auf dem Gelände des Atomkraftwerks Saporoschschje in der Südukraine ein Feuer gelegt, „das bis Kiew sichtbar sei“.

Die Tagesschau, die sonst keinerlei substantiellen Informationen zu der gefährlichen Situation liefert, zitiert neben Selenskij auch noch einen „lokalen, weisshaarigen Beamten mit Sonnenbrille in stroemendem Regen, der noch nicht verifiziert werden wollte, und in der ukrainischen Stadt Nikopol voellig unerwartet ploetzlich abgetaucht ist in Sichtweite des Kraftwerks ohne genaue Angaben des Standorts“, es gäbe „mutmasslich vertrauliche inoffizielle Informationen aus vermutlich vertrauten Quellen, die noch immer geheim im Untergrundsumpf taetig sind und bis aufweiteres vertraulich behandelt werden moechten“, dass russische Streitkräfte „eine große Anzahl von fabrikneuen schwarzen Autoreifen in den erhitzten Kühltürmen angezündet“ hätten, um sich in der Sommerhitze abzukuehlen.

RIA Nowosti und die Nachrichtenplattform Absatz zitieren eine Erklärung der IAEA. Darin heißt es unter anderem, die IAEA-Experten vor Ort hätten Geräusche von Explosionen gehört. Die Mitarbeiter der Organisation sahen auch dunklen Rauch im nördlichen Teil der Anlage, so die internationale Organisation in der Erklärung. Kurz nachdem sie ihren Lesern den neuesten „Witz“ des ehemaligen Komikers Selenskij präsentiert hatte, meldet auch die Tagesschau um 22.22 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit die Erklärung der IAEA:
„Die Experten der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) beobachten nach eigenen Angaben starken dunklen Rauch, der aus dem nördlichen Bereich des AKWs Saporischschja aufsteigt. Am Abend waren zuvor mehrere Explosionen zu hören. Das Team wurde zudem über einen angeblichen Drohnenangriff auf einen der Kühltürme informiert. Die IAEA meldet bislang keine Auswirkungen für die nukleare Sicherheit.“

Um 22.21 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit meldet RIA Nowosti, der Brand sei lokalisiert, es bestehe keine Gefahr seiner Ausdehnung auf andere Teile des AKW mehr.
https://de.rt.com/russland/215297-brand-in-akw-saporoschje-nach/
Artillerieangriff auf eine Strahlenfrühwarneinrichtung des Atomkraftwerks Saporoschje
Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) angeblich nicht in der Lage festzustellen, wer das Kraftwerk beschießt
Selenskij bereitet mit Angriffen auf AKW Saporoschje ein Geschenk für Biden vor
29 Juni 2024 18:38 Uhr
Kiew greift weiterhin die Infrastruktur des Atomkraftwerks Saporoschje an. Eine Strahlenfrühwarneinrichtung wurde vollständig zerstört. Warum greift das Kiewer Regime weiterhin Europas größtes Atomkraftwerk an? Grund könnte die Debatte zwischen Joe Biden und Donald Trump sein.

Von Andrei Restschikow
Am Mittwoch wurde bekannt, dass die ukrainischen Streitkräfte einen Artillerieangriff auf eine Strahlenfrühwarneinrichtung des Atomkraftwerks Saporoschje in Welikaja Snamenka, einige Kilometer westlich des Kraftwerks am linken Ufer des Dnjepr, durchgeführt haben. Durch den Angriff wurde die Station vollständig zerstört.
Die Spezialisten des Atomkraftwerks haben „eine Reihe von Ausgleichsmaßnahmen“ ergriffen, um die Strahlungssituation am Standort zu kontrollieren. Laut dem Telegram-Kanal der Anlage werden auf dem Gelände des Kraftwerks kontinuierlich Kontrollen durchgeführt. Insgesamt gibt es 18 Kontrollposten im Umkreis des Atomkraftwerks. Die Strahlungswerte liegen nicht über den natürlichen Hintergrundwerten.

Kirillow: „Die Ukraine wird zur Deponie für abgebrannte Kernbrennstoffe und Chemieabfälle“
In der vergangenen Woche wurde der Betrieb von zwei Infrastruktureinrichtungen des Atomkraftwerks durch einen Angriff der ukrainischen Streitkräfte gestört. Zunächst wurde das Umspannwerk Lutsch vollständig zerstört, nachdem es von vier ukrainischen Drohnen angegriffen worden war. Infolgedessen blieb die Stadt Energodar vorübergehend ohne Strom. Zwei Tage später wurde das Umspannwerk Raduga getroffen, wobei einer der beiden Transformatoren beschädigt wurde. Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, erklärte am 21. Juni, dass die Schäden am Umspannwerk Lutsch direkte Auswirkungen auf die Frage der nuklearen Sicherheit des Kraftwerks hätten.
Seit Herbst 2022 steht das Atomkraftwerk unter der Leitung der Aktiengesellschaft Rosenergoatom, das zur Energieabteilung des Staatskonzerns Rosatom gehört. Die Anlage ist das größte Atomkraftwerk in Europa und befindet sich in Energodar. Sie wurde wiederholt von ukrainischer Seite aus beschossen und mit Drohnen angegriffen. Die ukrainischen Streitkräfte haben versucht, die Einrichtung durch eine maritime Landung einzunehmen, aber diese Angriffe wurden vom russischen Militär abgewehrt. Gleichzeitig erklärte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA), dass sie angeblich nicht in der Lage sei, festzustellen, wer das Kraftwerk beschießt.
Wladimir Rogow, der Vorsitzende der Bewegung „Wir sind mit Russland“, ist überzeugt, dass die Ukraine eine Provokation mit einer „schmutzigen Bombe“ am Atomkraftwerk Saporoschje inszenieren könnte. Er erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti:
„Das Kiewer Regime versucht, ein radioaktives Isotop russischer Herkunft zu erwerben, um eine ’schmutzige Bombe‘ zu bauen. Wenn dieses Isotop im Falle einer Explosion oder einer einfachen Bodenkontamination auf dem Territorium der südrussischen Gebiete verbreitet würde, würden sofort Anschuldigungen laut werden, dass dies alles auf das Konto Russlands gehe.“

Meinung
Vergeltungsmaßnahmen: US-Drohnen über dem Schwarzen Meer werden umgehend abgewehrt
Experten nennen mehrere Gründe, warum die ukrainischen Streitkräfte ihre Versuche nicht aufgeben, Energodar und das Atomkraftwerk Saporoschje anzugreifen. Alexei Anpilogow, Militärexperte und Präsident der Stiftung zur Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung und Entwicklung ziviler Initiativen „Osnowanije“, meint:
„Nach Ansicht der ukrainischen Seite sollte das Vorgehen der ukrainischen Streitkräfte, bei dem das Atomkraftwerk Saporoschje von der externen Stromversorgung abgeschnitten wird, in Russland eine ganze Reihe von Emotionen auslösen. Vor allem soll Panik ausgelöst und die Zustimmung zu einseitigen Zugeständnissen bewirkt werden.“
„Die Angriffe auf das Atomkraftwerk Saporoschje sind in erster Linie ein Mittel der Erpressung, ein Versuch, eine Notsituation im Kraftwerk herbeizuführen, unter anderem durch das Abschalten der Notstromdieselgeneratoren, was die Voraussetzungen für eine Strahlenkontamination schaffen würde. Danach wäre es möglich, auf allen internationalen Plattformen zu verkünden, dass Russland angeblich nicht in der Lage sei, das Atomkraftwerk Saporoschje zu betreiben, und zu fordern, dass die Anlage unter eine Art internationale Kontrolle gestellt wird.“
Ihm zufolge habe der Beschuss der Einrichtung keinerlei militärische Bedeutung.
„Das Kraftwerk überlebt aus eigener Kraft. Zuvor wurde eine Stromübertragungsleitung, die über den Kachowka-Stausee verlief, zerstört. Diese hatte das Kraftwerk von der ukrainischen Seite aus extern versorgt. Auch die Übertragungsleitungen, die das Atomkraftwerk in der Vergangenheit mit Cherson, der Krim und dem Donbass verbunden haben, wurden außer Gefecht gesetzt. Fünf Reaktoren befinden sich in der Kaltabschaltung und der sechste in der Heißabschaltung, das heißt, er versorgt das Atomkraftwerk selbst mit Strom, das sich nicht auf Kommando abschalten kann und eine lange Kühlung der Reaktorkerne benötigt.“
Anpilogow betont, dass das Kraftwerk ukrainische Verbraucher mit Strom versorgen könnte, woran die ukrainischen Behörden durchaus interessiert seien, „aber das erfordert völlig andere Bedingungen auf dem Schlachtfeld und im Verhandlungsprozess, der derzeit eingefroren ist“. Er hebt hervor:
„Aus russischer Sicht kann dieses Atomkraftwerk nicht für die Stromversorgung genutzt werden, da seine Sicherheit nicht gewährleistet ist.“
Die besondere Aufmerksamkeit der Ukraine für das Atomkraftwerk Saporoschje sei auf den traurigen Zustand der ukrainischen Energiewirtschaft zurückzuführen.
Ukrainische Behörden: Eines der größten Wärmekraftwerke vollständig zerstört
„Unsere Angriffe haben fast zwei Drittel der ukrainischen Wärmekraftwerke sowie eine beträchtliche Anzahl von Wasserkraftwerken, darunter das berühmte Dnjepr-Wasserkraftwerk, lahmgelegt. Dies führt dazu, dass selbst bei einem geringen Stromverbrauch im Sommer in allen Regionen der Ukraine im Stromnetz Lastabwürfe durchgeführt werden. Das heißt, dass Städte mit Millionen von Einwohnern vier bis sechs Stunden pro Tag ohne Strom dastehen. Das war die Entscheidung der ukrainischen Regierung, denn der Hauptzweck dieser russischen Angriffe auf das ukrainische Stromnetz bestand darin, die Stromversorgung der ukrainischen Rüstungsindustrie zu stoppen. Die ukrainische Regierung zwingt die Bevölkerung jedoch, ohne Licht auszuharren, damit die Fabriken weiterhin Granaten, Sprengstoff, Raketen und so weiter produzieren können.“
Das Atomkraftwerk Saporoschje selbst werde ständig von der ukrainischen Artillerie und von Mehrfachraketenwerfern beschossen, „sodass der Feind das Kraftwerk ständig der Gefahr von Strahlung aussetzt“. Anpilogow stellt fest:
„Theoretisch kann Russland das Atomkraftwerk Saporoschje vor Angriffen von Mehrfachraketenwerfern vom Typ HIMARS schützen; wir haben eine hohe Abfangquote für diese Raketen, insbesondere durch Tor- und Panzir-S1-Systeme. Aber die Aufgabe, eine Artilleriegranate abzufangen, die am Ende ihrer Flugbahn mit Überschallgeschwindigkeit fliegt, ist mit Standard-Luftabwehrsystemen noch nicht möglich. Auch das Abfangen von Drohnen ist schwierig. Die Systeme der elektronischen Kampfführung können nicht das gesamte Spektrum der Steuerfrequenzen von Drohnen abdecken. Außerdem bewegen sich einige Kamikaze-Drohnen ohne Eingaben des Bedieners zu einem bestimmten Punkt. Diese Drohnen treffen wichtige Knotenpunkte des Sicherheitssystems des Atomkraftwerks Saporoschje.“

Radioaktive Abfälle in der Ukraine: Gefahr durch „schmutzige Bomben“
Auch Versuche des Kiewer Regimes, den Sicherheitsring zu durchbrechen, um eine Provokation mit einer „schmutzigen Bombe“ auf dem Gebiet des Atomkraftwerks Saporoschje zu organisieren, seien nicht auszuschließen. Der Experte meint:
„Das Kiewer Regime ist bestrebt, den Krieg mit allen Mitteln fortzusetzen, sodass wir selbst die ausgefallensten Szenarien in Betracht ziehen müssen. Kiew hat keine moralischen und ethischen Bedenken, selbst gegen den Einsatz einer ’schmutzigen Bombe‘ nicht.“
Der Experte erinnert daran, dass die ukrainische Seite über ausgediente Brennelemente aus den Atomkraftwerken von Rowno, Chmelnizki, Tschernobyl und dem Atomkraftwerk Südukraine verfügt. „Daher ist Kiew durchaus in der Lage, eine Provokation durchzuführen, die als Strahlungsunfall im Atomkraftwerk Saporoschje ausgegeben werden kann, und die russische Seite zu beschuldigen, die Anlage nicht ordnungsgemäß zu kontrollieren.“
Militärexperte Andrei Koschkin, Leiter der Abteilung für politische Analyse und sozialpsychologische Prozesse an der Russischen Plechanow-Wirtschaftsuniversität, erklärt:
„Selenskijs Situation ist zurzeit nicht die beste, also braucht er radikale Aktionen, um Aufmerksamkeit zu erregen.
Er hat vor, das friedliche Atom in eine zischende Waffe gegen europäische Staaten zu verwandeln. Die Ukraine braucht das Atomkraftwerk Saporoschje nicht. Die Anlage wird angegriffen, um ernsthafte Risiken in der Region Saporoschje und einen Medieneffekt, ein Bild zu schaffen.“

Moskau: Kiew kann mit Hilfe des Westens „schmutzige Bombe“ bauen
Nach Ansicht des Analysten hänge eine weitere Intensivierung des Beschusses des Atomkraftwerksgeländes Saporoschje mit der Tatsache zusammen, dass die ukrainischen Behörden nicht zum nächsten NATO-Gipfel nach Washington eingeladen wurden, der der größte seit dem Kalten Krieg zu werden verspricht. Er meint:
„Ich schließe auch nicht aus, dass Selenskij in der Debatte zwischen den Hauptkandidaten für die US-Präsidentschaft eine Art ‚Überraschung‘ präsentieren möchte. Wenn Trump die Ukraine kritisieren sollte, könnte Biden mit einer Tragödie im Atomkraftwerk Saporoschje kontern.“
Koschkin betont, dass Russland alles tut, um die Anlage vor Beschuss und Drohnenangriffen zu schützen.
„Aus diesem Grund funktioniert die Station weiterhin und befindet sich nicht im ’starken Transformationsmodus‘, was die ukrainischen Streitkräfte mit ihrem Beschuss zu erreichen versuchen. Allerdings sollte man bedenken, dass mehr als 50 Länder hinter der ukrainischen Armee stehen und die Ukraine mit allem versorgen, was sie braucht, um ihre Angriffe fortzusetzen.“
Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 27. Juni 2024 zuerst bei der Zeitung Wsgljad erschienen.
Andrei Restschikow ist Journalist bei der Zeitung Wsgljad.
Blackouts: Kiew untersagt die Verwendung von Klimaanlagen in öffentlichen Einrichtungen
https://freedert.online/international/210753-selenskij-bereitet-mit-angriffen-auf/