Kiew wollte Kernkraftwerk Kursk mit 11.000 ukrainische Militärangehörigen besetzen

Die Bundesregierung will für die Ukraine keine neuen Hilfszahlungen bereitstellen. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) steht dafür gemäß der aktuellen Haushaltsplanung ab sofort kein neues Geld mehr zur Verfügung. Bereits bewilligtes Material wird zwar meist noch geliefert, zusätzliche Anträge aus dem Verteidigungsministerium sollen aber auf Wunsch von Bundeskanzler Olaf Scholz nicht mehr bewilligt werden, heißt es im Bericht.

Wie die FAS aus Dokumenten und E-Mails sowie nach Gesprächen in mehreren Häusern der Bundesregierung und im Parlament erfahren haben will, habe Finanzminister Christian Lindner eine entsprechende Bitte am 5. August in einem Brief an Verteidigungsminister Boris Pistorius weitergegeben.

Für das laufende Jahr sind die Mittel für die Ukraine in Höhe von rund acht Milliarden Euro bereits verplant. Die geplante Höchstgrenze im kommenden Jahr liegt bei vier Milliarden Euro und ist offenbar bereits jetzt überbucht.

Fitch senkt Bonität der Ukraine auf „Restricted Default“ („begrenzter Ausfall“) und markiert die letzte Stufe vor dem vollständigen Zahlungsausfall.

Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit der Ukraine auf „RD“ von zuvor „C“ herabgestuft. Die US-Bonitätswächter begründeten den Schritt mit dem Ablauf einer Zahlungsfrist für die Zinsen auf eine Anleihe über 750 Millionen Dollar mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2026. Am 1. August wäre die Zahlung fällig gewesen.

Die Ratingagentur S&P Global hatte die Kreditwürdigkeit der Ukraine bereits am 2. August auf „selektiven“ Zahlungsausfall herabgestuft.

Antiterror-Operationsmodus

https://odysee.com/@RTDE:e/Putins_Friedensangebote_nach_ukrainischem_%C3%9Cberfall_hinf%C3%A4llig:6?src=embed

Böse Erinnerung an 1941:

Eine ukrainische Einheit vor Kursk heißt wie damals „Nachtigall“

  Filmaufnahme, die nach dem Krieg in einer SS-Baracke gefunden worden war. Nackte und halbnackte Menschen, die durch die Straßen getrieben werden, und rundherum, das ist das Besondere dieser Bilder, andere Einwohner, die zusehen.

https://encyclopedia.ushmm.org/content/en/film/pogrom-in-lvov

Das Denkmal, das in Lwow – der heutigen Bandera-Hochburg – für Bandera errichtet wurde, ist sieben Meter hoch, und hinter ihm steht ein 30 Meter hohes Säulenportal, das vom Dreizack des ukrainischen Staatswappens geziert wird, das beim Abzeichen des Bataillons Nachtigall der Naziadler in den Klauen gehalten hatte.


Würzburg: Eine Städtepartnerschaft mit Lwow

Ab 2014 Vernichtungskrieg gegen den Donbass

„Russki Iwan, geh Schnaps trinken!“ – Ukrainische Kämpfer in SS-Stahlhelmen verhöhnen alten Mann

https://rumble.com/v5b23cl-russki-iwan-geh-schnaps-trinken-ukrainische-kmpfer-in-ss-stahlhelmen-verhhn.html

Warum wir das aktuelle Regime in der Ukraine als nazistisch bezeichnen

Video verbreitet, das zeigt, wie Ukrainer einen älteren Mann in dem derzeit ukrainisch besetzten Teil des Gebiets Kursk verhöhnen. Die ukrainischen Militärs hatten dabei Helme mit SS-Symbolen auf und beleidigten den Rentner, indem sie einen deutschen Akzent imitierten und ihn insbesondere als „russisches Schwein“ und „russischer Iwan“ beschimpften. Das Geschehen nahmen die Neonazis in Uniform auf Video auf und publizierten es anschließend. In einem späteren Post schrieb der Urheber des Videos, den auf den Aufnahmen sichtbaren Mann „gibt es nicht mehr“. 

https://de.rt.com/russland/215919-bei-kursk-misshandelter-rentner-tot/

Russischer Soldat wehrt FPV-Drohne mit Kopf ab und überlebt

Erst unlängst brachte ein russischer Soldat eine feindliche Drohne mit einem Kopfstoß zur Explosion

Wieder stand ein einzelner russischer Soldat einer feindlichen Kamikaze-Drohne gegenüber. In der schier ausweglosen Situation holte der Soldat mit seinem Gewehr zum Schlag aus. Der unglaubliche „Baseball“-Treffer gab dem Kämpfer einen „Home Run“: Er überlebte die Detonation und konnte fliehen.

Ein Video dazu gibt es hier.

Drohnenaufnahmen von der Zerstörung zweier HIMARS-Waffensysteme.

Ein Video dazu gibt es hier.

Auf veröffentlichten Videoaufnahmen ist zu sehen, wie eine Kamikazedrohne vom Typ Lanzet einen Panzer in Gebiet Kursk zerstört

https://www.youtube.com/watch?v=9ZraM-TvRXA&list=PL7EqAsBxqGghxpGk1zzWiK2OrV8z2e5Ky

Der erste Film, Der Feuerbogen, erzählt von der heldenhaften Schlacht am Kursker Bogen im Sommer 1943.   • Liberation, Film 1: The Fire Bulge   

Der zweite Film, Durchbruch, handelt von der Schlacht um den Dnjepr und der sowjetischen Offensive im Jahr 1944. • Liberation, Film 2: Breakthrough 

Der dritte Film handelt von der vollständigen Befreiung Weißrusslands von den Nazi-Truppen führte.   • Liberation, Film 3: Direction of the …  

Der vierte Film ist Die Schlacht um Berlin. 1945, die letzten Kriegsmonate. Dies sind die Tage, in denen sich das Schicksal des versklavten Europas entscheidet. https://www.youtube.com/watch?v=-Y-JjqJOd5c&list=PL7EqAsBxqGghxpGk1zzWiK2OrV8z2e5Ky&index=4  

Der fünfte Film, Der letzte Angriff, handelt vom Sturm auf den Reichstag • Liberation, Film 5: The Last Assault …  

Kiew wählt militärische Niederlage statt Verhandlungen

14 Aug. 2024 16:24 Uhr

Ein russischer Generalmajor gibt bekannt, Kiew habe geplant, das Kernkraftwerk Kursk am 11. August einzunehmen. Diese Pläne seien gescheitert.

An dem Einsatz sollen rund 11.000 ukrainische Militärangehörige beteiligt gewesen sein.

Russischer Generalmajor: Kiew wollte Kernkraftwerk Kursk besetzen
Das Kernkraftwerk Kursk nahe der Stadt Kurtschatow, etwa 90 Kilometer von der russischen Grenze zur Ukraine entfernt

Apti Alaudinow, stellvertretender Leiter der militärischen und politischen Abteilung der russischen Streitkräfte und Kommandeur der Sondereinheit Achmat, hat am Mittwoch erklärt, dass die ukrainische Armee die Absicht gehabt habe, das Atomkraftwerk Kursk bis zum 11. August zu besetzen und Russland danach ein Ultimatum zu stellen.

Alaudinow stellte fest, dass diese Aufgabe nicht erfüllt worden sei.

Der Großteil der ukrainischen Ausrüstung sei bereits zerstört. 

Dieser Blitzkrieg von Selenskij, der mit der Einnahme des Atomkraftwerks Kurtschatow und mit einem Ultimatum verbunden war, wonach wir bestimmte Gebiete verlassen und sonst noch etwas machen müssen, ist gescheitert.“


Apti Alaudinow zufolge seien insgesamt rund 12.000 ukrainische Kämpfer in die Region eingedrungen. Unter ihnen seien auch viele Ausländer gewesen. Man habe Gespräche auf Polnisch, Englisch und Französisch gehört.

Alaudinow sprach außerdem von schwarzen Söldnern, deren Staatsbürgerschaft ungewiss sei.

Das ukrainische Militär habe ursprünglich beabsichtigt, nicht nur das Gebiet Kursk, sondern auch einen Teil des Gebiets Belgorod einzunehmen. Die Ukraine sei dabei von einem Blitzvormarsch ausgegangen.

Wie der Konzern Rosenergoatom am Mittwoch mitteilte, arbeitet das Atomkraftwerk Kursk normal.

Russischer Soldat wehrt FPV-Drohne mit Kopf ab und überlebt

Wozu ein Angriff auf die Gasinfrastruktur im Gebiet Kursk führen würde

Am Dienstag erklärte Alaudinow, die Planung der ukrainischen Operation in Kursk sei vom „Hauptquartier des NATO-Blocks“ geleitet worden, an der auch zahlreiche ausländische Söldner beteiligt seien.

Seit Beginn des Einmarsches der ukrainischen Einheiten ins russische Grenzgebiet Kursk seien 28 Siedlungen im Grenzgebiet unter die Kontrolle des ukrainischen Militärs geraten, in denen sich noch rund 2.000 Menschen aufhielten, sagte der stellvertretende Gouverneur Alexei Smirnow am Montag.

 Der russische Militärexperte Alexei Leonkow erläutert den Wunsch der ukrainischen Streitkräfte, auf russischem Territorium Fuß zu fassen.:

„Die ukrainischen Soldaten haben nicht einmal die Zeit, einen Graben auszuheben, bevor sie eliminiert werden. Außerdem haben die russischen Streitkräfte nahezu die gesamte technische Ausrüstung außer Gefecht gesetzt, und mit Schaufeln lässt sich nicht viel graben. Im Donbass haben die ukrainischen Streitkräfte Befestigungen aus Beton gewalzt, wodurch sie ihre Stellungen halten konnten. Im Gebiet Kursk ist das unmöglich: Sie stehen unter ständigem Beschuss. Also versucht der Feind, sich in Waldgürteln zu verstecken, aber auch dort werden sie beschossen, und es sind russische Spezialeinheiten im Einsatz.

Der Militäranalyst Michail Onufrijenko sagt:

„Es gibt Bilder von Schützengräben, die von ukrainischen Soldaten ausgehoben werden. Wir können jedoch schon jetzt sagen, dass dies die derzeitige Situation nicht grundlegend ändern wird. Schließlich muss sich eine wirksame ‚Sicherheitszone‘ mindestens 40 Kilometer in die Tiefe erstrecken, vielleicht sogar mehr, wenn man die Reichweite der Waffen bedenkt.

Der Feind hingegen operiert in einem engen Bereich in der Grenzzone und versucht gleichzeitig, unsere Verteidigungsanlagen zu durchbrechen. Das Scheitern der von den ukrainischen Streitkräften eingeleiteten Operation wird nicht nur im Westen, sondern auch von den ukrainischen Streitkräften selbst erkannt.

Natürlich wurden ihre Aktionen im Grenzgebiet sofort mit dem Einsatz einer großen Menge von Rüstungsgütern und Personal begleitet. So gelang es ihnen, in wenigen Tagen eine Vielzahl von Gräben auszuheben. Von einer systematischen Arbeit zur Errichtung von Befestigungen kann jedoch keine Rede sein. Das russische Militär beschießt die feindlichen Kräfte intensiv.

Wir arbeiten aktiv daran, die ukrainischen Streitkräfte aus den Grenzgebieten zu vertreiben, und unsere Armee hat dabei gute Ergebnisse erzielt.

Lokale Behörden kündigten die Evakuierung von Bewohnern aus fünf Grenzbezirken in Kursk an, da die ukrainischen Truppen fast täglich zivile und infrastrukturelle Einrichtungen angriffen.

In der Videonachricht des indischen Senders WION ist von 70.000 evakuierten Russen die Rede. 

Die Grenzregion Belgorod hat den föderalen Notstand ausgerufen, gab Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow bekannt.

Bereits vor einer Woche war im Grenzgebiet Kursk der föderale Notstand ausgerufen worden, nachdem ukrainische Truppen auf russisches Gebiet vorgedrungen waren. Zeitgleich mit der Offensive auf Kursk verstärkten die ukrainischen Streitkräfte den Beschuss auf Ortschaften im Gebiet Belgorod.

Der föderale Notstand wird ausgerufen, wenn mehr als 500 verletzte Menschen zu beklagen sind und die Sachschäden 1,2 Milliarden Rubel (12 Millionen Euro) übersteigen. Die Maßnahme bringt folgende Einschränkungen: Die Bewegungsfreiheit im betroffenen Gebiet wird eingeschränkt. Behörden können Evakuierungen anordnen. Der Betrieb von Unternehmen wird eingeschränkt. Wahlen und Referenden werden verschoben. Eine Beschlagnahme des Eigentums von Bürgern und Organisationen durch staatliche Organe unter anschließender Rückgabepflicht ist zulässig. Die Dauer des Ausnahmezustandes beträgt maximal 30 Tage und muss danach für beendet erklärt oder verlängert werden.

Antiterror-Operationsmodus: Ukrainische Streitkräfte werden aus Gebiet Kursk vertrieben

https://rtde.podbean.com/e/antiterror-operationsmodus-ukrainische-streitkrafte-werden-aus-gebiet-kursk-vertrieben/

https://de.rt.com/russland/215600-russischer-generalmajor-kiew-wollte-kernkraftwerk/

Doktrin der „verbrannten Erde“

Gilbert Doctorow – übernommen von gilbertdoctorow.com

12. August 2024

Evakuierung von Bewohnern aus fünf Grenzbezirken in Kursk „in der Vorbereitung einer massiven Zerstörung dieser Siedlungen durch die russische Luftwaffe, um mit einem Schlag alle ukrainischen Streitkräfte zu vernichten, die andernfalls aus den Häusern Befestigungen errichten und sich für eine lange Verteidigung eingraben würden, der ansonsten nur durch Kämpfe von Haus zu Haus begegnet werden könnte, was in Form von getöteten und verstümmelten russischen Soldaten sehr kostspielig wäre. Stattdessen können 3-Tonnen-Gleitbomben ganze Landstriche vom Erdboden verschwinden lassen, ohne dass das russische Militär dafür bezahlen muss. Im Kontext der russischen Geschichte, die bis ins Jahr 1812 und den Kampf gegen Napoleon zurückreicht, werden wir Zeugen der russischen Anwendung der Doktrin der „verbrannten Erde“. Ob ich Recht habe oder nicht, wird sich in den nächsten ein oder zwei Tagen zeigen…

Unabhängig davon, ob die Russen die Siedlungen auf den rund 15 km Grenzgebiet, die die Ukrainer vom ersten Tag an erobert haben, tatsächlich dem Erdboden gleichmachen, sind sie damit beschäftigt, die personellen und materiellen Ressourcen der ukrainischen Streitkräfte westlich der Grenze, also innerhalb der Ukraine, zu zerstören, wo das wesentliche militärische Material und Personal zur Unterstützung des Einmarsches in Kursk zusammengezogen wurde. Da diese Ressourcen nach und nach dezimiert werden, haben die verbleibenden ukrainischen Invasoren innerhalb Russlands keine Chance, am Leben zu bleiben. Sie werden abgeschlachtet werden oder sich ergeben.

„Was wird also der Bodensatz des ukrainischen Amoklaufs in Kursk und den anderen Grenzgebieten sein? Es wird der Verlust der am besten ausgebildeten und ausgerüsteten ukrainischen Brigaden sein, die von den Amerikanern und anderen NATO-Ausbildern und ‑Militärberatern im Vorfeld des Einmarsches detaillierte Anweisungen für diese Aktion erhalten hatten. Washingtons Leugnen einer Beteiligung ist nach Moskaus Einschätzung eine absolute Lüge. Dies kann die letztliche Kapitulation der ukrainischen Armee und die Annahme eines Waffenstillstands/Friedensvertrags zu den Bedingungen Russlands nur beschleunigen.“

Sobald man Truppen- und Ausrüstungskonzentrationen hat, ist das bekannt und aus der Aufklärung ersichtlich. Die Russen haben alle Mittel, um sie zu zerschlagen.

Und die Russen haben sehr hart und sehr streng geantwortet. Zum ersten Mal in diesem Krieg haben sie offen Splitterbomben, Streubomben eingesetzt, mit verheerender Wirkung auf diese Konzentrationen der regulären ukrainischen Armee, die dem Durchbruch folgen und mit Gewalt in die Provinz Kursk eindringen sollten.

Von den Tausend, die zu Beginn dieser Operation über die Grenze in die Region Kursk kamen, wurden etwa 300 am ersten Tag getötet. Weitere drei- oder vierhundert wurden am zweiten Tag getötet.

Das würde darauf hindeuten, dass die meisten der ursprünglichen, sehr fortschrittlichen und hoch ausgerüsteten ukrainischen Elitetruppen getötet wurden und dass es anschließend ein Gemetzel an regulären ukrainischen Kräften gab, die versuchten, in die Bresche zu springen.

Quelle: https://gilbertdoctorow.com/

Forbes über F-16 im Gebiet Kursk: Ukrainer vermeiden Einsatz aus Angst vor Verlust

Das ukrainische Militär setzt die F-16-Kampfjets, die es vom Westen erhalten hat, bei dem Angriff auf die Region Kursk nicht ein, berichtet das Magazin Forbes:

„Bemerkenswert ist, dass bei dem Angriff ein veraltetes, ehemaliges sowjetisches Su-27-Flugzeug zum Einsatz kam und nicht einer der kürzlich von Dänemark an die Ukraine gelieferten F-16-Jets von Lockheed Martin.“

In dem Artikel wurde erklärt, dass das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die F-16 für Luftverteidigungspatrouillen und nicht für „riskantere Angriffe“ auf russische Militärziele einsetzen wolle. Russland verfüge nämlich über eine große Anzahl von Kampfjets, während die Ukraine nur etwa hundert davon besitze. Der Einsatz dieser Maschinen in dem Gebiet Kursk wäre mit einem vollständigen Verlust des Flugzeugarsenals verbunden, so Forbes abschließend.

Ukrainischen Armee in die Region Kursk hat derzeit große Verluste und keine Reserven

Der Militärexperte Oleg Glasunow wies in einem Gespräch mit der Zeitung Moskowski Komsomolez auf den Hauptfehler des ukrainischen Oberbefehlshabers Aleksandr Syrski und derjenigen hin, die die Operation in dem Gebiet Kursk geplant haben. Dem Experten zufolge verzeichnen alle Einheiten der ukrainischen Armee, die in die Region Kursk vorgedrungen sind, derzeit große Verluste und können ihre Reserven nicht wieder aufstocken. Glasunow betont:

„Da es keine Reserven gibt, um diese Einheiten mit neuen Kräften aufzufüllen, werden sie früher oder später ohnehin abziehen müssen. Selenskij hat seine letzte Reserve, die am besten vorbereitet und kampfbereit war, nach Kursk geworfen. Es gibt jedoch nichts, was diesen Erfolg noch verstärken könnte.“

Der Experte zeigt sich verwundert darüber, wie Syrski ein solches Risiko eingehen konnte, da sich die ukrainischen Truppen früher oder später ohnehin zurückziehen müssen. Im Moment sei die ukrainische Offensive in der Region Kursk „festgefahren“, so der Experte weiter. Es gab einen Plan, das Atomkraftwerk Kursk zu besetzen und Verhandlungen zu Kiews Bedingungen zu verlangen, aber das hat nicht funktioniert, resümiert Glasunow.

Wie der Pressedienst des russischen Katastrophenschutzministeriums auf seinem Telegram-Kanal mitteilte, sind die meisten Bewohner der Grenzbezirke der Region Kursk umgesiedelt worden und befinden sich in Sicherheit. Man arbeite weiter an der vorübergehenden Umsiedlung und umfassenden Versorgung der Bewohner der Grenzgebiete, so die Behörde weiter. Sie schrieb:

Die meisten Bewohner der Grenzbezirke des Gebiets Kursk wurden vorübergehend umgesiedelt und sind in Sicherheit.

„Die Menschen wurden in 143 temporären Unterbringungszentren in elf Regionen des Landes untergebracht. Mehr als 450 weitere temporäre Unterbringungszentren mit einer Kapazität von mehr als 35.000 Menschen sind bereit, die Bürger aufzunehmen. „

Der erste stellvertretende Vorsitzende des Internationalen Ausschusses des Russischen Föderationsrates, Senator Wladimir Dschabarow schrieb:

„Menschenrechtler der UN haben um Zugang zum Gebiet Kursk gebeten, um die Verstöße der ukrainischen Armee in Augenschein zu nehmen. Das ist keine gute Idee. Erstens wird dort gekämpft, die Gebiete werden von der Armee gesäubert, sodass niemand für die Sicherheit dieser Menschenrechtler sorgen kann.

Zweitens könnte es sich dabei um eine gezielt vorbereitete Aktion handeln, um die ukrainischen Streitkräfte reinzuwaschen und die russischen Streitkräfte mit Dreck zu besudeln. Diese Idee gefällt mir nicht.“

Kiew wollte Kernkraftwerk Kursk besetzen

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