
Gründer von LGBTQ+-Organisation des 37-fachen Kindesmissbrauchs angeklagt
Der Gründer der britischen LGBTQ+-Organisation „Pride in Surrey“, Stephen Irelander, muss sich aktuell vor Gericht verantworten. Dem 40-Jährigen wird Kindesmissbrauch in 37 Fällen vorgeworfen.
„Celebrating – Educating – Connecting“ – ist das Motto der britischen LGBTQ+-Organisation „Pride in Surrey“. Sie organisiert unter anderem Vernetzungstreffen und Beratungsangebote für Kinder und Familien. Der Gründer der „Pride in Surrey“, Stephen Irelander und ein freiwilliger Mitarbeiter der Organisation namens David Sutton wurden des 37-fachen Kindesmissbrauchs angeklagt.
Ireland wird vorgeworfen, ein Kind vergewaltigt und mehrere sexuell missbraucht zu haben – außerdem soll er pornografisches Bildmaterial von Minderjährigen besessen haben. Insgesamt wird Ireland wegen 37 Fällen angeklagt, von denen er 15 zusammen mit Sutton begangen haben soll.

Die beiden sollen sich verabredet haben, Kinder sexuell zu missbrauchen und in einem Fall sogar ein Kind zu entführen. David Sutton soll in sieben weiteren Fällen Bilder besessen, gemacht und verbreitet haben, die Kinder in „unangemessener Weise“ zeigen. Die Vergehen der beiden Männer ereigneten sich von August 2022 bis Juli 2024. Irland und Sutton befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Jugendzeitschrift wirbt für Paraphilien – Förderung durch Bund in Millionenhöhe
Olympische Spiele – Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie
Der https://apollo-news.net/gruender-von-lgbtq-organisation-des-37-fachen-kindesmissbrauchs-angeklagt/
https://de.rt.com/europa/216112-37-facher-kindesmissbrauch-gruender-von/
17 Aug. 2024 07:51 Uhr
Widersprüchliche Behauptungen des Westens und Kiews zum Überfall auf das russische Gebiet Kursk und zur Sprengung von Nord Stream könnten davon zeugen, dass ukrainische Spitzenpolitiker außer Kontrolle geraten und dem Westen zunehmend unbequem werden.

Von Armen Gasparjan
Der Berater des ukrainischen Präsidialamts Michail Podoljak hat in einem Interview mit The Independent klargestellt: Kiew hat den Überfall auf das Gebiet Kursk mit seinen Partnern besprochen, obwohl seine wichtigsten westlichen Verbündeten, darunter die USA und Großbritannien, dies vehement zurückgewiesen und behauptet hatten, dass sie nicht über die Angriffspläne informiert worden seien.
Die Vereinigten Staaten, die am lautesten verkündet hatten, dass die Ukraine ein Opfer sei und gerade deswegen Hilfe und Liebe und trotz allem, was sie tut, Nachsehen benötige, sahen sich mit einer unangenehmen Sache konfrontiert: dem Überfall auf das Gebiet Kursk. Dieser ist eine Aggression, eine Rechtfertigung des Terrorismus, und zwar eines Terrorismus, von dem sich die USA um jeden Preis zu distanzieren versuchen.
Die Vereinigten Staaten sagen: „Wir haben damit nichts zu tun.“ Doch plötzlich kommt parallel dazu ein weiteres Mal die Geschichte um Nord Stream ans Licht.
Selenskijs Top-Berater bestreitet Kiews Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung
Wir verstehen sehr wohl, dass Podoljak im Grunde ein Sprachrohr Selenskijs ist und bestimmte Inhalte übermitteln soll.
Wenn Podoljaks Behauptung, Russland hätte Nord Stream gesprengt, kaum jemanden überraschen kann – schließlich behauptete Kiew das noch vor zwei Jahren –, sind seine Äußerungen, dass alle Verbündeten über den Überfall auf das Gebiet Kursk im Voraus informiert waren, für den Westen eine sehr unangenehme Überraschung. Der Westen rechnete nicht damit, dass dies ans Licht kommt.
Nun kommen wir zum Wichtigsten, was den Vereinigten Staaten derzeit klar werden muss: In Kiew sitzen abtrünnige Agenten, die sich der direkten Unterordnung zunehmend entziehen. Das heißt, dass nach dem Ende der russischen Militäroperation mit jeder dieser Personen etwas passieren sollte. Denn wenn sie sich jetzt schon erlauben, pikante Details preiszugeben, die den USA die Stimmung verderben, was könnten sie dann später noch alles erzählen?
Ich denke, dass Podoljak mit seiner Äußerung sein Todesurteil unterschrieben hat. Nicht dass er mir besonders leidtäte, doch es wäre besser, wenn er auf der Anklagebank eines Tribunals sitzen würde. Daran, dass die USA auf diesen Vorfall reagieren werden, habe ich keine Zweifel. Denn mit dieser Äußerung übertrat Kiew alle Grenzen.
Übersetzt aus dem Russischen. Verfasst am 15. August speziell für RT.
Armen Gasparjan ist ein russischer Radio- und Fernsehmoderator und Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Man kann ihm auf seinem Telegramkanal folgen.
Wann entledigt sich der Westen des Wladimir Selenskij?
Selenskij glaubt an eigene Unsterblichkeit

Selenskijs Top-Berater bestreitet Kiews Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung
15 Aug. 2024 22:21 Uhr
Die Ukraine weist den Verdacht, an der Nord-Stream-Sprengung vor zwei Jahren beteiligt gewesen zu sein, weit von sich – diesmal mittels des engen Selenskij-Vertrauten Podoljak. Der Präsidentenberater reagiert damit auf einen Bericht des „Wall Street Journal“, in dem Selenskij persönlich beschuldigt wird.
Kiew habe nichts mit der Sabotage der Gaspipelines Nord Stream 2 zu tun, sagte Michail Podoljak, einer der wichtigsten Berater des Machthabers Wladimir Selenskij.
Podoljak reagierte auf einen Bericht des Wall Street Journal (WSJ), in dem behauptet wurde, Selenskij habe die Nord-Stream-Sprengung genehmigt.
Ex-BND-Chef Hanning: Die Präsidenten Polens und der Ukraine haben Sprengung von Nord Stream geplant
Podoljak versucht nun, die Sprengung der russischen Gaspipeline als False-Flag-Aktion Moskaus darzustellen. Laut Reuters sagte er:
„Ein solcher Akt kann nur mit umfangreichen technischen und finanziellen Mitteln durchgeführt werden […] und wer verfügte zum Zeitpunkt des Bombenanschlags über all dies? Nur Russland.„

Die USA wären nach dieser Logik ein unterentwickelter und Russland finanziell und technisch unterlegener Dritte-Welt-Staat.
Die russische Seite hat sich bereits über die wiederholt vorgebrachten Behauptungen, Russland würde seine eigenen Pipelines zerstören, sarkastisch geäußert. Spitzenbeamte in Moskau, darunter auch der russische Präsident Wladimir Putin, hatten zuvor Washington beschuldigt und argumentiert, dass das Land am meisten von der Unterbrechung der russischen Gaslieferungen in die EU profitieren würde.
„Die Ukraine hat nichts mit den Nord-Stream-Explosionen zu tun“, betonte Podoljak und fügte hinzu, dass Kiew weder einen strategischen noch einen taktischen Vorteil aus der Sabotage gezogen habe.
In dem erwähnten Bericht des WSJ heißt es, dass „eine Handvoll hochrangiger ukrainischer Offiziere und Geschäftsleute“ die Idee zur Sprengung der Pipelines während eines Besäufnisses im Mai 2022 hatte, wenige Monate nach Ausbruch des Konflikts zwischen Moskau und Kiew.
Saluschny, der heute ukrainischer Botschafter im Vereinigten Königreich ist, sagte dem Magazin, dass die Behauptungen über seine – oder Kiews – Beteiligung an der Zerstörung von Nord Stream „reine Provokation“ seien. Ein hochrangiger Beamter des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU wies den Bericht ebenfalls zurück und betonte, dass insbesondere Selenskij „die Durchführung derartiger Aktionen auf dem Territorium von Drittländern nicht gebilligt und keine entsprechenden Befehle erteilt“ habe.
Terroranschlag auf Nord Stream: Generalbundesanwalt erwirkt ersten Haftbefehl
Die deutsche Generalbundesanwaltschaft hat einen ersten Haftbefehl erwirkt. Bei dem Gesuchten handelt es sich um einen Ukrainer, der sich in Polen aufhalten soll.
Seiner Verhaftung konnte sich der Beschuldigte entziehen.
Der angebliche Ermittlungserfolg sei einem ausländischen Nachrichtendienst geschuldet, schreibt dazu die ARD. Die Staatsanwaltschaft verfolge demnach die Spur der Segeljacht „Andromeda“ weiter.

Mit einem gemieteten Segelboot soll eine sechsköpfige Gruppe von Ukrainern Sprengsätze an den in 70 Metern Tiefe verlaufenden Pipeline-Strängen angebracht und gezündet haben.

Experten halten das für technisch unmöglich.
Das Boot sei zu klein für den Transport von mehreren Hundert Kilogramm Sprengstoff und die erforderliche Taucherausrüstung, die für Operationen in 70 Meter Tiefe benötigt wird.

„Verursacht durch starke Explosionen“
Die dänische Polizei erklärte unterdessen, ihre Untersuchung der Nord Stream 1- und 2-Pipelines habe bestätigt, dass die Zerstörung „durch starke Explosionen verursacht“ worden sei.
Ende September wurden vier Lecks an den Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 entdeckt, die durch heftige Explosionen verursacht wurden.

Ex-BND-Chef Hanning:
Auf Videos einer Unterwasserdrohne ist zu sehen, dass mindestens 50 Meter der Gasleitung zerstört sind.
Bilder zeigen eine vollständig kaputte Röhre, verbogenen Stahl, Teile der Pipeline, die bis zu sieben Metern aus dem Boden ragen, und eine weggesprengte Betonummantelung.

Nach einer vorläufigen Einschätzung des Sprengstoffsachverständigen Fritz Pfeiffer sind circa 200 bis 400 kg Sprengstoff eingesetzt worden.


„Es ist ja ein erheblicher Schaden entstanden an den Pipelines. Die Folgeschäden – ich hab‘ mal mit den internen Experten gesprochen, mit den Betreibern – die belaufen sich auf bis zu 20, 30 Milliarden Euro. Ein Riesenschaden, der entstanden ist durch Staatsterrorismus. Man muss das so deutlich benennen.“
Hanning „erwarte“ auch von der Bundesregierung, dass „eigentlich Schadensersatz gefordert“ werden müsse, auch seitens der Betreiber. Denn es seien „Riesenschäden“ entstanden.“
Die von Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh gelegte Spur wird von der Staatsanwaltschaft demnach nicht weiter verfolgt. Mit Bezug auf eine Quelle im Umfeld von US-Präsident Joe Biden beschuldigte Hersh das Weiße Haus, den Anschlag in Auftrag gegeben zu haben. Der Journalist wurde dafür von deutschen Medien mit einer Schmutzkampagne überzogen.
Schweden und Dänemark stellten ihre Ermittlungen zu Nord Stream bereits ohne Ergebnis ein.
Mehr zum Thema ‒ Nord-Stream-Attentäter: Befinden wir uns nun im Krieg mit der Ukraine?
Berlin und Washington führen Kiew gemeinsam aufs Schafott
17 Aug. 2024 08:57 Uhr
Die offizielle Version der Sprengung der Nord-Stream-Gaspipelines, die erst die deutschen Ermittler und dann das US-amerikanische „Wall Street Journal“ der Weltöffentlichkeit präsentiert haben, mutet wie ein schlechter Hollywood-Thriller an. Warum bringen Berlin und Washington nun aber ihre Kiewer Marionetten in die Bredouille?
Von Wiktoria Nikiforowa
„Ich war’s nicht“, „Das waren die Russen“‚ „Ich habe nichts davon gewusst“…
Dies und ähnliches ist jetzt aus der Ukraine zu hören. Die Vertreter des Kiewer Nazi-Regimes rechtfertigen sich ängstlich: „Nein, wir haben Nord Stream nicht in die Luft gejagt!“. Aber das Wall Street Journal (WSJ) hat das Urteil bereits gefällt.
Es stellt sich also heraus, dass die Entscheidung, die russisch-deutsche Pipeline auf dem Grund der Ostsee zu zerstören, im Suff getroffen wurde. In einer Mai-Nacht im Jahr 2022 beschlossen einige Offiziere der ukrainischen Streitkräfte und ukrainische Geschäftsleute, die sich ihnen angeschlossen hatten, dass es cool wäre, Nord Stream in die Luft zu jagen. Gesagt – getan.

Nord-Stream-Sprengung: Journalisten haken nach, Regierungssprecher in der Bredouille
Unter der Leitung eines gewissen Generals sammelten sie 300.000 Dollar, fanden Taucher, schickten sie nach Polen, schmuggelten Hunderte von Kilogramm Sprengstoff, mieteten die Jacht „Andromeda“, hissten auf ihr die ukrainische Flagge (damit keine Zweifel aufkommen) und stachen in See, um einen grandiosen Sabotageakt zu verüben. Die gesamte Operation wurde von Waleri Saluschny überwacht.
Wladimir Selenskij kannte den Plan und billigte ihn. Als die CIA von der bevorstehenden Operation erfuhr, riefen die Amerikaner den Nazi-Chef an und sagten „ei-ei-ei, das dürft ihr nicht tun“. Und er versprach, die Sprengung abzusagen. Doch Saluschny hörte nicht auf ihn. Daraufhin wurden am 26. September 2022 drei Stränge der Nord-Stream-Gaspipelines gesprengt. Europa stand ohne russisches Gas da.
Der Höhenflug der Fantasie ist so atemberaubend, dass selbst Gogols „Mainacht oder Die Ertrunkene“ dagegen erblasst und der große russisch-ukrainische Schriftsteller voller Neid im Grabe rotiert. Da kommt man sich ja geradezu als Spielverderber vor, wenn man bei den Details pingelig nachhakt.
Aber trotzdem: Wie haben es die Ukrainer geschafft, die bewachte Grenze zu Polen zu überqueren und dann heimlich eine große Menge Sprengstoff durch ein fremdes Land zu schmuggeln?
Was sind das für magische Wundertaucher, die bis zu 80 Meter tief tauchen und stundenlang auf dem Meeresgrund ausharren können, um Sprengstoff an Unterwasserleitungen zu befestigen?
Das WSJ erklärt uns, dass solche Taucher vor 2014 auf der Krim ausgebildet wurden und dass es dort Kampfdelfine an einem ukrainischen Stützpunkt gab. Nun, die Delphine erklären sicherlich eine Menge.
Geradezu magisch wirkt die Begründung, dass die Wunder-Terroristen beim Verlassen der „Andromeda“ nicht aufgeräumt haben, weshalb die deutschen Sicherheitskräfte dort Sprengstoff, DNA-Spuren und Fingerabdrücke aller Besatzungsmitglieder fanden. Seltsam, dass sie nicht auch die Pässe der Leute gefunden haben.
FAZ findet: Nord Stream war „legitimes militärisches Ziel“
Und das Schönste von allem ist natürlich die ukrainische Flagge, die diese Figuren von Anfang an am Mast der „Andromeda“ befestigt haben. „Stierlitz ging gemächlich Unter den Linden entlang und wunderte sich, warum alle Passanten so auf die herabhängenden Schlaufen seines Fallschirms starren …“
Es liegt auf der Hand, dass die Märchengeschichte nach der Art eines schlechten Hollywood-Thrillers frei erfunden ist und nur den Zweck hat, den Verdacht von den USA selbst abzulenken, deren Präsident schon Ende 2021 offen die Zerstörung von Nord Stream angekündigt hatte. Nur die Amerikaner verfügten über alle technischen Mittel, um eine derart komplexe Operation durchzuführen, und nur sie haben davon in großem Maße profitiert – sie haben den europäischen Gasmarkt übernommen.
Die Explosion im September, der niemand im Westen auf den Grund gehen durfte, hat jedoch das Ansehen der Vereinigten Staaten in der Welt beschädigt. Die Staats- und Regierungschefs aller Länder zählten zwei und zwei zusammen – Bidens Drohungen und die Fähigkeiten der amerikanischen Marine – und kamen zu dem Schluss, dass Uncle Sam das nächste Mal auf die gleiche Art und Weise jedem von ihnen das Gas (oder Öl) abschneiden könnte. Zum Beispiel könnte er die Gaspipeline sprengen, die in die Türkei führt. Und wie werden diese NATO-Mitglieder dann mit der Situation umgehen? Deshalb war es notwendig, die Schuldigen zu benennen.
Es ist bezeichnend, dass die Amerikaner Kiew nun im Zusammenwirken mit Deutschland zu ertränken versuchen. Es ist nicht das erste Mal, dass sie solche Kombinationen durchspielen – es war das amerikanisch-deutsche Tandem, das hinter der Entscheidung stand, der Ukraine nicht zu erlauben, Vollmitglied der NATO zu werden, ihr aber gleichzeitig weiterhin wie einem Esel diese Karotte vor die Nase zu halten.
Ja, Washington spielt natürlich die führende Rolle in diesem Tandem, aber jetzt befinden sich die Amerikaner in einer schwierigen Wahlkampfphase. Kamala Harris wird mit allen Mitteln ins Weiße Haus geschleppt, und hier wird die Hilfe aller Vasallen gebraucht – damit sie sofort und synchron eine allgemeine „Zustimmung“ und weltweiten Jubel über ihre Wahl mimen.
Deshalb wurde Deutschland ein solches Geschenk gemacht: Seine Untersuchung der Explosion an den Nord Streams wurde von jenseits des Ozeans gebilligt und unterstützt. Die Deutschen durften die ukrainischen Wundertaucher unter der Führung eines gewissen „Wladimir S.“ ausfindig machen und sogar Haftbefehle gegen sie erlassen. Zumal sich diese Superhelden bereits in die Ukraine abgesetzt hatten, was laut WSJ aufgrund der Nachlässigkeit der Polen geschah. Ein Seitenhieb gegen Warschau, die Lieblingsfrau der USA im europäischen Harem, sollte auch der deutschen Führung Honig ums Maul schmieren.

Meinung
Nord-Stream-Attentäter: Befinden wir uns nun im Krieg mit der Ukraine?
Als Urheber des grandiosen Terroranschlags, der zu einem drastischen Rückgang des Lebensstandards in Europa, dem Zusammenbruch der deutschen Industrie und dem Ersaufen deutscher Investitionen in Milliardenhöhe geführt hat, entpuppt sich nun in den Augen der internationalen Gemeinschaft die Führung des Kiewer Regimes. Saluschny – weil er diese Operation überwachte. Selenskij – weil er es nicht verhindern konnte. Und ihre Herren aus Washington hatten nichts damit zu tun, natürlich nicht, wo denken Sie denn bloß hin. Selbst Olaf Scholz hat nichts damit zu tun: „Es ist nicht meine Schuld, es kam von selbst!“
Das ist die Antwort auf die Frage deutscher Politiker an Bundeskanzler Scholz, was er von den Vorbereitungen für die Explosionen an der Nord-Stream-Pipeline wusste? Er wusste nichts. Das waren alles Wundertaucher unter ukrainischer Flagge.
Die Führer der Ukraine haben das Stadium erreicht, in dem politische Marionetten aufs Schafott geführt werden. Von den Herren wird ihnen sämtliche Verantwortung für die eigenen Verbrechen, Versäumnisse und Fehlschläge angelastet. All diejenigen, die „Ich war’s nicht!“ rufen, werden sich noch wundern: Wenn sie es erleben, werden sie für die westliche Wirtschaftskrise, den bestürzenden Diebstahl der westlichen Eliten, die militärischen Misserfolge und überhaupt für alles verantwortlich gemacht werden. Die Betonung liegt hier auf „wenn sie es erleben“.
Übersetzt aus dem Russischen. Der Originalartikel ist am 16.08.2024 auf ria.ru erschienen.
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https://de.rt.com/meinung/215901-berlin-und-washington-wuergen-nun/