Afrika-Gipfel in China: Peking wirbt im geopolitischen Wettbewerb um Globalen Süden

Donald Trump ist gekränkt: Fühle mich von Putin „sehr beleidigt“

https://rumble.com/v5drh71-putin-untersttzt-kamala-harris-sie-hat-so-ein-ansteckendes-lachen.html

Putin bekundet seine Vorliebe für Harris

8 Sep. 2024 13:32 Uhr

Donald Trump fragt sich, warum Wladimir Putin sich für seine Rivalin Kamala Harris ausgesprochen hat.

Donald Trump ist gekränkt: Fühle mich von Putin "sehr beleidigt"
Donald Trump fühlt sich von Wladimir Putin beleidigt. New York, USA, 5. September 2024

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump sagte, er habe sich „sehr beleidigt“ gefühlt, als der russische Präsident Wladimir Putin seine Unterstützung für seine Konkurrentin, US-Vizepräsidentin Kamala Harris, zum Ausdruck brachte.

Auf dem internationalen Wirtschaftsforum in Wladiwostok sagte Putin am Donnerstag auf die Frage, ob er einen „Favoriten“ bei den US-Wahlen habe, er werde sich Joe Bidens Empfehlung für Harris anschließen und „sie auch unterstützen“.

Putin erklärte, dass „Trump mehr Sanktionen gegen Russland verhängt hat als jeder andere Präsident vor ihm“, und deutete an, dass Harris „vielleicht von solchen Maßnahmen absehen würde“.

Wegen angeblich „bösartiger Einflussnahme“ hat das US-Finanzministerium auf Anweisung von Präsident Biden neue Sanktionen gegen Russland beschlossen. Konkret betroffen sind unter anderem RT und seine Chefredakteurin Margarita Simonjan. Moskau habe ein weitverzweigtes System von Online-Instrumenten geschaffen, um die US-Öffentlichkeit zu manipulieren, so die Behörde.

„Oh nein, es geht wieder um Russland, Russland, Russland“, sagte Trump.

„Ich kannte Putin. Ich kannte ihn gut. Und wissen Sie, er hat – ich weiß nicht, ob Sie es neulich gesehen haben – Kamala unterstützt“, so Trump weiter. „Ich war sehr beleidigt darüber. Ich frage mich, warum er Kamala unterstützt hat.“ Er bezeichnete Putin als „einen Schachspieler“ und sagte, er frage sich, ob er über Harris „mit einem Lächeln“ gesprochen habe.

Trump rätselt: Ist Putins Unterstützung für Harris eine Beleidigung oder ein Gefallen?

Einige US-Nachrichtensender, darunter CNN, vermuteten, dass der russische Staatschef Harris „nur trollen“ wollte.

Während seines Wahlkampfs zu seiner Wiederwahl hat Trump wiederholt behauptet, er werde umgehend neue Friedensverhandlungen zwischen Moskau und Kiew arrangieren und den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine „innerhalb von 24 Stunden“ lösen. Der Kreml zeigt sich jedoch skeptisch. Peskow sagte kürzlich, dass Trump „keinen Zauberstab“ habe und die USA zunächst die Waffenlieferungen an die Ukraine einstellen sollten.

„Wahleinmischung“: USA verhängen neue Sanktionen gegen RT 

https://de.rt.com/international/218452-donald-trump-ist-gekraenkt-fuehle/

https://rumble.com/v5dvnyd-weder-reines-herz-noch-groer-geist-putin-europa-untergrbt-seine-eigene-ener.html

Ein Video dazu gibt es hier 

https://rumble.com/v5dz73x-geostratege-us-vorgehen-zwingt-russland-nuklearen-prventivschlag-gegen-die-.html

Ein Video dazu gibt es hier

https://rumble.com/v5dzjrx-tod-auf-rdern-bodengesttzte-kamikaze-drohne-im-einsatz.html

Erstmals seit Jahrzehnten verfügt US-Militär über keine Flugzeugträger im Pazifik

Die Zum ersten Mal seit Jahrzehnten operiert keine US-Flugzeugträgerkampfgruppe im indopazifischen Raum. Nach der Entscheidung von US-Verteidigungsminister Lloyd Austin, die Flugzeugträgergruppe der USS Abraham Lincoln in den Nahen Osten zu verlegen, verfügt Washington nun über keinen Flugzeugträger mehr in dieser für die USA so wichtigen Region.

Das Pentagon hat vor Kurzem die USS Abraham Lincoln angewiesen, ihren Einsatz vom Pazifik in den Nahen Osten zu verlegen, um auf einen möglichen Konflikt mit Iran vorbereitet zu sein. Zuvor war bereits die USS Theodore Roosevelt, die wie die USS Lincoln in San Diego stationiert ist, in den Nahen Osten entsandt worden. Beide Kriegsschiffe befinden sich derzeit im Golf von Oman. Zwei andere im Pazifik stationierte Flugzeugträger, die USS Ronald Reagan und die USS Carl Vinson, bleiben an der Westküste angedockt. 

Die in San Diego stationierte USS George Washington ist auf dem Weg nach Japan, wird aber erst im nächsten Monat auf Station sein.

Die USS „Harry S. Truman“ (CVN 75)

Die USS „Nimitz“ (CVN 68)

Die USS „Dwigth D. Eisenhower“ (CVN 69)

Die USS „Theodore Roosevelt“ (CVN 71)

USS „Abraham Lincoln (CVN 72)

Die USS „George Washington“ (CVN 73)

China und Russland halten Übungen im Pazifik ab

9 Sep. 2024 11:01 Uhr

Im September findet ein gemeinsames chinesisch-russisches Militärmanöver im Japanischen und im Ochotskischen Meer statt, berichten Medien unter Bezugnahme auf Chinas Verteidigungsministerium am Montag. Ziel sei es, die strategische Zusammenarbeit zu vertiefen.

China und Russland halten Übungen im Pazifik ab
Archivbild: Nationalflaggen Russlands und Chinas auf dem Zerstörer Shijiazhuang während einer gemeinsamen Marineübung im Jahr 2017

China wird im September gemeinsame Übungen mit Russland durchführen, wie es in den bilateralen Abkommen vorgesehen ist, teilen Medien am Montag mit. Nach Angaben des chinesischen Verteidigungsministeriums findet das Manöver North-Joint 2024 im Japanischen und im Ochotskischen Meer statt. Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti zitiert aus einer Mitteilung der chinesischen Behörde:

„Gemäß dem Jahresplan und den Vereinbarungen der chinesischen und russischen Seite wird Russlands Militär im September seine Marine und die Luftstreitkräfte entsenden, um an der von China durchgeführten Übung North-Joint 2024 in Gewässern und im Luftraum des Japanischen Meeres und des Ochotskischen Meeres teilzunehmen.“

Russische Kriegsschiffe treffen zu gemeinsamen Manövern in China ein

Russische Kriegsschiffe treffen zu gemeinsamen Manövern in China ein

Wie es heißt, besteht das Ziel der Übungen darin, die strategische Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften Chinas und Russlands zu vertiefen und ihre Fähigkeit zu stärken, gemeinsam auf Sicherheitsbedrohungen zu reagieren.

Ferner gibt das Verteidigungsministerium in Peking bekannt, dass die russische Marine und die chinesische Volksbefreiungsarmee ihre fünfte gemeinsame Patrouille im Pazifik durchführen werden. Außerdem werde China an den strategischen Übungen der russischen Streitkräfte Okean-2024 teilnehmen.

Genaue Termine für gemeinsame Manöver und Patrouillen nennt das chinesische Verteidigungsministerium nicht.

Ende Juli führten russische strategische Raketenträger vom Typ Tu-95MS und chinesische Bomber vom Typ Xian H-6 eine gemeinsame Patrouille im Nordpazifik durch, die von Su-30- und Su-35-Jägern begleitet wurde. Der Flug dauerte mehr als fünf Stunden und war nicht gegen Drittländer gerichtet, betonte damals Russlands Verteidigungsministerium. Russische und chinesische Besatzungen hätten in dem neuen Bereich gemeinsamer Operationen die Fragen der Interaktion in allen Phasen der Luftpatrouillen ausgearbeitet, hieß es.

 Peking: Marineübung mit Russland stärkt Vertrauen zwischen Flotten

https://de.rt.com/international/218519-china-und-russland-halten-im/

Afrika-Gipfel in China

5 Sep. 2024 18:41 Uhr

Afrika-Gipfel in China: Peking wirbt im geopolitischen Wettbewerb um Globalen Süden
Chinas Präsident Xi Jinping spricht bei der Eröffnungszeremonie des Forums für chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit (FOCAC) in der Großen Halle des Volkes in Peking, Donnerstag, 5. September 2024.

Auf dem Forum für China-Afrika-Kooperation (FOCAC) hat die chinesische Regierung finanzielle Unterstützung in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar für den afrikanischen Kontinent angekündigt. Peking betont, diese Hilfe sei bedingungslos

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Auf dem Afrika-Gipfel umwirbt China die afrikanischen Staaten. Es will neue Absatzmärkte erschließen und hofft auf politisch Verbündete in ihrem Streben nach einer alternativen Weltordnung ohne Vormachtstellung des Wertewestens. Staaten in Afrika fordern wiederum mehr Investitionen.

https://rumble.com/v5e3fr9-bedingungslose-hilfe-china-verspricht-afrika-50-milliarden-us-dollar.html

Dutzende afrikanische Staats- und Regierungschefs kamen am Donnerstag in Peking zu einem Gipfel zusammen, der Chinas Einfluss auf einem Kontinent verdeutlichen soll, von dem sich das Land erhofft, ein wichtiger Verbündeter im Kampf gegen eine von den USA geführte Weltordnung zu werden.

Der chinesische Präsident Xi Jinping versprach den Staats- und Regierungschefs auf dem Afrika-Gipfel für die nächsten drei Jahre Kredite und Privatinvestitionen in Milliardenhöhe und schlug vor, die Beziehungen zu allen afrikanischen Ländern, die diplomatische Beziehungen zu China unterhalten, auf eine „strategische“ Ebene zu heben. Offiziellen Angaben zufolge nahmen afrikanische Staats- und Regierungschefs aus rund 50 Ländern an der Veranstaltung teil. 

„Wir stehen Seite an Seite, um unsere legitimen Rechte und Interessen entschlossen zu verteidigen“, sagte er bei der Eröffnungszeremonie des Forums für die Zusammenarbeit zwischen China und Afrika. Beim China-Afrika-Gipfel verspricht Xi den afrikanischen Ländern rund 50 Milliarden Dollar an Krediten und Finanzhilfen.

Die afrikanischen Staats- und Regierungschefs haben Chinas Hilfe begrüßt, drängen aber auf eine engere Abstimmung der Hilfe mit den Entwicklungszielen des Kontinents. Sie sind bestrebt, ihre Volkswirtschaften zu industrialisieren und die Agrarexporte zu steigern, um das Handelsdefizit mit China zu verringern, das zum größten bilateralen Handelspartner der afrikanischen Länder südlich der Sahara geworden ist.

Als Ausdruck der sich ausweitenden Beziehungen Chinas zu Afrika skizzierte Xi zehn „Partnerschaftsmaßnahmen“, darunter Schulungen für afrikanische Politiker und künftige Führungskräfte, die weitere Öffnung chinesischer Märkte, berufliche und technische Ausbildung, Projekte für grüne Energie und 1 Milliarde Yuan (140 Millionen US-Dollar) für militärische Unterstützung. Xi sagte, China werde die Zölle auf Produkte aus den ärmsten Ländern der Welt, darunter 33 in Afrika, abschaffen und damit die bestehenden Ausnahmeregelungen erweitern.

Vor Präsidentschaftswahl: US-Sicherheitsberater besucht China

Vor Präsidentschaftswahl: US-Sicherheitsberater besucht China

China bildet in Afrika mehr Militärexperten aus als irgendjemand sonst. Seine weitverbreitete Ausbildung in den Bereichen Führung und Staatsführung verleiht dem Land eine zusätzliche Ebene des Einflusses, da es mit den nachfolgenden Generationen von Politikern in Kontakt kommt, so Paul Nantulya, der sich am African Center for Strategic Studies in Washington auf die Beziehungen zu China spezialisiert hat.

Die Beziehungen gehen über Handel und Investitionen hinaus und haben inzwischen auch politische Züge angenommen. Die Staatsführung in Peking umwirbt die Staaten des Globalen Südens. Sie will neue Absatzmärkte erschließen und hofft auf politisch Verbündete in ihrem Streben nach einer alternativen Weltordnung ohne Vormachtstellung des Westens.

Xi verwies in seiner Rede auf das „unermessliche Leid“, das den Entwicklungsländern durch den westlichen Weg der Modernisierung zugefügt worden sei. Bereits bei einem Staatsbankett am Vorabend hatte er „den Imperialismus, Kolonialismus und die Hegemonie“ kritisiert.

China hat versucht, sich als Anführer des Globalen Südens zu positionieren, ein Schlagwort für die Entwicklungsländer. Während andere Staaten China nicht unbedingt als Anführer sehen, findet seine Botschaft, die internationale Ordnung neu zu gestalten, bei den afrikanischen Nationen Anklang, die sich von ihren traditionellen westlichen Partnern frustriert und im Stich gelassen fühlen. Viele afrikanische Staaten haben die Rolle der USA im Krieg in der Ukraine kritisiert und sich geweigert, die russische Militäroperation in der Ukraine zu verurteilen. Stattdessen haben sie eine blockfreie Haltung eingenommen, die bereits zu politischen Spannungen mit den Vereinigten Staaten geführt hat.

USA suchen Entspannung: Sicherheitsberater spricht mit hohem chinesischen Militär

https://rumble.com/v5dlvej-trkei-von-eu-enttuscht-erster-nato-staat-stellt-antrag-auf-brics-mitgliedsc.html

https://de.rt.com/international/218170-afrika-gipfel-in-china-peking/

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