Musk skizziert Pläne der Regierung Trump

„Elon Musk der Eichhörnchen“ 

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Musk skizziert Pläne der Regierung Trump

6 Nov. 2024 22:15 Uhr

Der Technik-Mogul sagte zu Tucker Carlson, er werde, wenn er Teil der neuen Regierung werde, die Zahl der Bundesbehörden verringern. Im Wahlkampf hatte er betont, das Land drohe pleitezugehen, wenn die Ausgaben nicht reduziert würden.

Musk skizziert Pläne der Regierung Trump
Elon Musk

Der Chef von Tesla und SpaceX, Elon Musk, sagte, er wolle die Effizienz der Regierung verbessern, indem er die Zahl der Bundesbehörden verringere, falls er in der Regierung von Donald Trump eine Rolle spiele.

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Musk, ein klarer Unterstützer Trumps, machte diese Bemerkung bei seinem Auftritt in der Online-Show von Tucker Carlson, die am Dienstag, dem Wahltag, von Trumps Besitz Mar-a-Lago gesendet wurde.

Obwohl er sich zuvor für politisch neutral erklärt hatte, sprach sich Musk nach dem ersten Anschlagsversuch auf Trump im Juli offiziell für ihn aus und wurde seitdem einer der wichtigsten Unterstützer des ehemaligen Präsidenten.

Trump: ‘Kamala, you’re fired!’

https://www.youtube.com/watch?v=GJ-aEfU9-Rc

Trump versprach dem Tesla-Chef, er werde eine besondere Kommission für „Regierungseffizienz“ schaffen, abgekürzt DOGE, die der Milliardär leiten solle, wenn er die Wahlen gewänne.

Im Gespräch mit Carlson sagte der Tech-Milliardär, er würde Trump gern helfen, um eine effizientere Regierung zu schaffen.

„Ich wäre froh, wenn ich helfen kann, die Effizienz der Regierung zu verbessern“, sagte Musk. „Wir haben eine gigantische Regierungsbürokratie, wir haben Überregulierung, wir haben Behörden, deren Verantwortlichkeiten sich überschneiden […] das alles sind wirkliche Kosten für Leute, es sind verborgene Kosten, aber sie sind beträchtlich.“

Musk hat Millionen Dollar in die Unterstützung Trumps investiert. Medienberichten zufolge spendete er mindestens 118 Millionen Dollar an das politische Aktionskomitee der Republikaner ‒ eine Gruppe, die vor allem Wahlwerbung betreibt.

Britische NGO arbeitet mit den US-Demokraten, um "Musks Twitter zu töten"

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Bei einer Rede auf einer Wahlkampfveranstaltung von Trump im Oktober versprach Musk, den Republikanern dabei zu helfen, die jährlichen Haushaltsausgaben um „mindestens 2 Billionen Dollar“ zu kürzen, im Verlauf einer Überprüfung der Bundesbehörden, die er durchführen werde, wenn Trump ins Weiße Haus zurückkehren würde.

„Euer Steuergeld wird verschwendet, und das Ministerium für Regierungseffizienz wird das in Ordnung bringen“, erklärte Musk.

Der Milliardär hat wiederholt vor der US-Staatsverschuldung gewarnt, und gerade vergangene Woche erst davor, dass das Land in die Insolvenz trudele und bald pleitegehe, wenn Washington seine Ausgaben nicht zurückfahre.

Musk: Amerika droht der Bankrott

https://de.rt.com/nordamerika/225025-musk-skizziert-plaene-regierung-trump/

China dreht Spieß um: Schmerzhafte Sanktionen gegen USA

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„Wir sind in einer neuen Phase des Regierens“

Nach dem Bruch der Ampelkoalition bezeichnet das russische Außenministerium Deutschland als Bananenrepublik. Berlin opfere seine nationalen Interessen zugunsten Washingtons und schwäche sich durch den Verzicht auf Gas aus Russland.

Trumps Wahlsieg – Die Rückkehr des deutschen „Albtraums“

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Von Rainer Rupp

Mittwochmorgen ging ein kollektiver Aufschrei durch Deutschland. Der Tenor: Mit Donald Trumps Rückkehr erwarten uns dunkle und gefährliche Zeiten. Das Ende des „demokratischen Westens“ mitsamt der Ukraine war angesagt. Stattdessen kam am selben Tag das Ende der Ampel…

Wenn wir einen Schritt zurücktreten und uns die führenden Leute und die politische Ausrichtung der etablierten Parteien in Deutschland (CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP) ansehen, dann sitzen sie alle zwischen zwei Stühlen, die eine entgegengesetzte, weltpolitische Sicht aufweisen. Auch findet man in keiner dieser Parteien einen Top-Politiker, der sich nicht durch beleidigende Äußerungen und Handlungen sowohl im Kreml als auch bei Trump und dessen Anhängern selbst politisch „verbrannt“ hätte. Die etablierten Parteien und ihr führendes politisches Personal haben sich, was die Zukunft Deutschlands betrifft, selbst in die politische Irrelevanz begeben.

Um Deutschland wieder zukunftsfähig zu machen, bedarf es einer 180-Grad-Wende. Es muss wieder eine Politik gemacht werden, die den deutschen (nicht identisch mit EU-) Interessen Priorität gibt. Aber in wichtigen Feldern, wie zum Beispiel in der China- oder Russlandpolitik, haben sich sowohl unsere nationalen als auch die EU-Politiker als transatlantische Befehlsempfänger hervorgetan. Sie haben vorrangig US-Interessen bedient, obwohl sie unserer Wirtschaft und Gesellschaft geschadet haben und weiterhin schaden. Für diese „guten Dienste“ belohnt der große transatlantische Bruder seine treuen Diener in unserer Regierung, in Politik und angegliederten Behörden und Medien, mit der Unterstützung ihrer Karrieren, mit internationalem Prestige und in Vermögensangelegenheiten. Unter US-Präsident Trump wird diese Form „zivilisierter“ Korruption zwischen dem US-Hegemon und seinen Vasallen in der EU, auch in Deutschland, nicht weiter bestehen. Denn Trump ist kein Diplomat, sondern ein Deal-Macher, bei dem Klartext geredet wird.

Die letzten Wahlen haben es bereits gezeigt und die nächsten werden es noch deutlicher bestätigen, dass die etablierten Parteien nur noch leere Hüllen und für die Mehrheit der Bevölkerung ohne Interesse sind. Wie soll es diesen Parteien bis zu den Neuwahlen Anfang nächsten Jahres gelingen, in der Bevölkerung wieder Vertrauen aufzubauen und Unterstützung für ihre bereits dokumentierte Versagerpolitik zu finden?

Eine wichtige Voraussetzung für Deutschlands wirtschaftliche Zukunft wäre zum Beispiel die Wiederherstellung des Zugangs zu der verlässlichen, qualitativ hochwertigen und preisgünstigen russischen Energie, auf der in der Vergangenheit eine Säule des wirtschaftlichen Erfolges Deutschlands geruht hat. Aber nach all den deutschen Boshaftigkeiten, den politischen Hinterhältigkeiten (Minsk II) und Betrügereien (Diebstahl russischen Eigentums in zig Milliarden Höhe) und terroristischen Angriffen (Pipeline-Sprengung), und Unterstützung der faschistischen Banderisten in der Ukraine mit Waffen und Geld, des Schürens antirussischer Einstellungen in Medien und Gesellschaft und Sport, verbunden mit zahllosen Beleidigungen des russischen Volkes, nach all dem und vielem mehr, stellt sich auch hier die Frage: Welchem führenden Politiker aus den etablierten deutschen Parteien könnte die russische Regierung trauen, ehrliche Verhandlungen zu führen?

Wenn Deutschland überhaupt eine Chance haben will, wenigstens halbwegs intakt aus dieser teils von neoliberaler Ideologie, teils von grünen Untergangsfantasien getriebenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen und sozialpolitischen Krise wieder aufzutauchen, dann müsste gelinde gesagt nicht nur das gesamte Spitzenpersonal der etablierten Parteien, sondern auch die selbst ernannten „Eliten“ in den Medien und sogenannten Denkfabriken in die Wüste geschickt werden, um dem politischen Leben in unserem Land einen unvorbelasteten Neuanfang zu garantieren. Die Chance für einen Anfang haben wir bei den bevorstehenden Neuwahlen, bei denen ein klares Signal an die bisher herrschenden politischen Chaostruppen geschickt werden müsste.

https://de.rt.com/meinung/225133-trumps-wahlsieg-rueckkehr-deutschen-albtraums/

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