
https://rumble.com/v5sakp2-medwedew-nichts-kann-ausgeschlossen-werden-die-nato-befindet-sich-im-krieg-.html
Videoaufnahmen

https://www.bitchute.com/video/nwSOOztYs73F
Videoaufnahmen zufolge wurden bei dem Angriff sechs Raketen eingesetzt, die jeweils mehrere Gefechtsköpfe trugen. Das Waffensystem erreiche Putin zufolge eine Geschwindigkeit von 2,5 bis 3 Kilometer pro Sekunde (Mach 10) und könne von keinem derzeit existierenden Raketenabwehrsystem abgefangen werden.
Am 19. November war ein russisches Munitionsdepot in der Region Brjansk Putin zufolge mit sechs US-amerikanischen ATACMS-Raketen angegriffen worden.
Hochrangige deutsche Luftwaffenoffiziere hatten erklärt, dass die präzisionsgesteuerten Nato-Waffensysteme von westlichen Spezialisten bedient werden. Die britische und die US-Armee hätten dazu Militärpersonal in der Ukraine.
Russland habe die neuartigen Raketen als Antwort auf US-Pläne entwickelt, Mittel- und Kurzstreckenraketen in Europa und Asien aufzustellen. Es sei ein Fehler Washingtons gewesen, den INF-Abrüstungsvertrag aus den späten 1980er Jahren unter einem „fadenscheinigen Vorwand“ im Jahr 2019 zu kündigen.
Der russische Präsident. Er empfahl „den herrschenden Eliten“ westlicher Länder, eine direkte russische Reaktion auf westliche Staatsgebiete „ernsthaft in Betracht zu ziehen“.
Durch die westlichen Angriffe auf Russland habe der zuvor „regionale“ Ukraine-Konflikt nun „globale Natur“ angenommen, unterstrich der russische Präsident.
Moskau werde konkrete Ziele je nach Bedrohungslage für die eigene Sicherheit auswählen. Bei einem weiteren Einsatz des Raketentypus in der Ukraine werde die Zivilbevölkerung zuvor gewarnt. Patriots koennen die Einschlaege ohnehin nicht verhindern.

Übernahme von multipolar
https://www.hintergrund.de/kurzmeldung/bei-weiterem-angriff-auf-russland-putin-kuendigt-einsatz-neuer-rakete-gegen-westliche-laender-an/
Die Degeneration des EU Wertewestens in Bruessel!
Die Amerikanisierung, NATOisierung und Militarisierung. Der seit Beginn der EU-Datenerhebung stabile Armutssockel von 25%, die Erosion der Mittelschichten und Verarmung der Armen, die ins Unermeßliche wachsende Ungleichheit. Daneben die Verachtung von Verträgen, Institutionen und Demokratie: Selbstermächtigungen, offene Rechtsbrüche und Nepotismen, Mauscheleien in Hinterzimmern und offene Bestechlichkeit. Dazu Intransparenz und die organisierte Umgehung der demokratischen Rechenschaftspflicht – begleitet von einer kolonialpädagogischen Selbstherrlichkeit, die unverhohlen an Bürger- und Demokratieverachtung grenzt. Depression, Deindustrialisierung, die Destruktion der ökonomischen und sozialen Substanz, die Deliberalisierung des gesellschaftlichen Diskurses, die autoritäre Wende mit Zensur, Informationskontrolle und Überwachung, die Kungelei mit US-Konzernen, Thinktanks und Partikularinteressenten. Die Verachtung verpflichtender EU-Verfahren und bindender Regularien sowie der klare Verstoß gegen europäische und internationale Rechtsprinzipien. Der Verfall der materiellen und intellektuellen Infrastrukturen, der Bildung, der Weisheit, des Gesundheitswesens, des Transports, der Dialektik, der Verwaltung, des digitalen Zukunftsdings. Durch nichts gedeckte Hybris, politische Fehleinschätzungen, konstante Überregulierung. Die geostrategische Bedeutungslosigkeit. Aushöhlung und Verfall all ihrer affichierten Werte.
Statt „eingefrorenem Waffenstillstand“ eine Kapitulation mit russischem Diktatfrieden
Der nachfolgend besprochene RUSI-Artikel fordert die US-/NATO-Regierungen auf, bereits jetzt zu planen, wie man in der Ukraine einen „eingefrorenen Waffenstillstand“ im Stil von Nord- und Südkorea nutzen kann, die westliche Schrumpf-Ukraine noch stärker als zuvor aufzurüsten, um sie auch in Zukunft noch besser als Rammbock gegen Russland einzusetzen. Das RUSI (Royal United Services Institute – Königliches Institut der Vereinten Waffengattungen) ist die älteste militärische Denkfabrik der Welt. Über Jahrhunderte hinweg gab es kein koloniales Massaker bis hin zum Völkermord, an dem RUSI im Namen Ihrer Britischen Majestät nicht mit geplant hätte.
Unausgesprochen setzt der Artikel eine Reihe von Unwahrscheinlichkeiten als Fakten voraus: z. B., dass sich Russland, das materiell den Krieg gegen die Ukraine inzwischen längst gewonnen hat, sich überhaupt auf einen „eingefrorenen Waffenstillstand“ einlassen wird, zumal Moskau bereits weiß, wozu US/NATO diesen ausnutzen würde. Da westlichen und ukrainischen Beobachtern vor Ort zufolge der Zusammenbruch des ukrainischen Militärs nicht mehr fern ist, deutet statt auf einen „eingefrorenen Waffenstillstand“ vieles auf eine Kapitulation mit russischem Diktatfrieden hin.
Rainer Rupp: Pläne für Wiederaufrüstung der Ukraine für nächsten Krieg gegen Russland – Teil I
Könnte der Westen dabei sein, wieder zu Sinnen zu kommen?
23 Nov. 2024 16:42 Uhr
Zahlreiche westliche Medien, die noch vor wenigen Tagen von einer militärischen Niederlage Russlands schwärmten, äußern sich über den Angriff der russischen Oreschnik-Rakete auf Dnjepropetrowsk besorgt und fordern eine Deeskalation. Könnte der Westen dabei sein, wieder zu Sinnen zu kommen?
Von Wladimir Kornilow
Lange habe ich so einen abrupten Stimmungsumschwung in westlichen Medien nicht gesehen. Innerhalb von zwei Tagen nach der Ankündigung von ATACMS-Raketenangriffen auf russisches Territorium (wir wissen zwar, dass sie schon mehrmals Russland angegriffen haben, diesmal geht es aber um Gebiete, die auch der Westen als russisch anerkennt), verkündeten zahlreiche Zeitungen fast schon Siegesmeldungen. Und wenn sogar die Angriffe mit britischen Storm Shadow hinzukamen, nahm dieses fröhliche Getöse noch weiter zu. Besonders jubelten natürlich die britischen Medien, die Washington und London seit Langem zu solch abenteuerlichen Entscheidungen aufriefen.
„Mir graust es davor, dass wir an der Schwelle zu einem Nuklearkrieg stehen und diese hoffnungslose Regierung Putin provoziert, den Knopf zu drücken.“
Dabei wurde der Artikel erst in der Zeitung veröffentlicht und später auf deren Webseite mehrmals korrigiert, je weiter sich die von der Ukraine verbreiteten panischen Gerüchte über eine „Interkontinentalrakete“ ausbreiteten.
Storm-Shadow-Raketen gegen Russland
Ganz plötzlich erschien auf den Seiten der konservativen Zeitschrift The Spectator ein erstaunlich nüchterner Artikel des Kolumnisten Owen Matthews unter dem Titel „Bidens Raketen werden der Ukraine keinen Nutzen bringen“, obwohl er schon öfter eine „Niederlage Russlands“ herbeigeschrieben hatte. Im Artikel verurteilt der Autor zornerfüllt die gegenwärtige Administration des Weißen Hauses, die den möglichen Friedensprozess in der Ukraine vor Trumps Amtsantritt sabotiert.
Und am heutigen Tag hat der ständige Kommentator des Fernsehkanals BBC Simon Jenkins, der seinerseits ebenfalls dazu aufgerufen hatte, „Russland auf dem Schlachtfeld zu besiegen“ bei der Zeitung The Guardian den neuen Gedanken weitergeführt:
„Die leichtsinnige Eskalation des Kriegs in der Ukraine durch den Westen wird noch mehr Leid ohne strategische Gewinne bringen.“
Beachten Sie, wie aufseiten einer Labour-Partei-freundlichen Zeitung die Labour-Regierung kritisiert wird und ehrlich der Schuldige an der Eskalation genannt wird, nämlich der Westen. Erstaunlich, wie abrupt bei einigen (freilich nicht bei allen) „Falken“ nach nur einem einzigen Angriff der neuen russischen Waffen die Schuppen von den Augen fallen!


Über die Waffe selbst wird bisher wenig geschrieben. Offensichtlich verdauen die westlichen Medien eine solch unerwartete und für sich schmerzhafte Information. Erst gestern zeichneten sie genüsslich Aufbauschemata der Storm Shadow und stellten Messungen an, wie weit die ATACMS fliegen kann, doch heute lautet das Hauptwort, das Informationen über die russische Oreschnik-Rakete begleitet, „Rätsel„. So räumt beispielsweise der Daily Mirror ein, keine Ahnung von der Reichweite der neuen russischen Waffe zu haben, behauptet aber sogleich: Putin „droht, dass Großbritannien zum Ziel der neuen Rakete werden kann, die gegen die Ukraine abgefeuert wurde“. Als hätte Russlands Präsident gesagt, dass Oreschnik ausgerechnet gegen Großbritannien eingesetzt werde.

Putin bestätigt Einsatz neuer Mittelstreckenrakete in der Ukraine
Bisher versuchen diverse Experten zu erraten, was es denn für eine Wunderwaffe sein mag. Viele schreiben, dass es eine Kraftdemonstration gewesen sei. So vermutet beispielsweise The Times, dass der Einsatz von Oreschnik angeblich „keinen besonderen militärischen Sinn“ habe und ein „Eskalationssignal“ an den Westen sei. Ich erinnere daran, dass dieselbe Zeitung noch vor wenigen Tagen der Welt munter gemeldet hatte, dass die Ukraine zur Herstellung einer eigenen Atombombe für einen Angriff auf Russland bereit sei. Dabei berichteten sämtliche befragten ukrainischen Experten stolz, dass das Juschmasch-Werk in Dnjepropetrowsk ein Schlüsselbetrieb zum Erreichen dieses Ziels sein könnte. Und nun versucht dieselbe Zeitung zu behaupten, dass ein Angriff auf ebendiesen Betrieb „keinen besonderen Sinn“ habe! Glaubt man der älteren Publikation, sollte die Welt Russland für die Rettung vor einem Atomkrieg sogar noch dankbar sein!
Was diese Möchtegern-Experten bisher nicht beachtet haben, sind Wladimir Putins Worte über die Unmöglichkeit, die russische Hyperschallrakete durch existierende Luftabwehrsysteme abzufangen. So versucht The Guardian, die russische Waffe zu verstehen, und sinniert darüber, welche Raketenabwehrsysteme einzukaufen seien. Dabei liegt die Antwort auf diese Frage bereits in Putins Worten: keine!

Und erst recht wird das Geständnis der USA außer Acht gelassen, dass Russland Washington im Voraus gewarnt und dass die USA die Warnung an Kiew weitergeleitet hatten. Das heißt, dass sowohl die Vereinigten Staaten als auch die Ukraine genau wussten, wann und wohin die Rakete fliegen würde, doch nichts dagegen tun konnten! Gerade diese Tatsache sollte eigentlich den westlichen Analytikern zu denken geben, wie verwundbar ihre Verteidigung ist und in welchen Abgrund sie die Abenteuer des Weißen Hauses und seiner europäischen Dienerschaft zu reißen drohen. Und wissen Sie, der abrupt gewechselte Ton der jüngsten Publikationen der westlichen Presse gibt mir die Hoffnung, dass sie endlich darüber nachdenken. Denn die Rede ist jetzt nicht nur von der Ukraine.
Übersetzt aus dem Russischen. Verfasst speziell für RT am 22. November.
Wladimir Kornilow ist ein sowjetischer, ukrainischer und russischer Politologe, Geschichtswissenschaftler, Journalist, Schriftsteller und gesellschaftlicher Aktivist. Er ist der ehemalige Leiter der ukrainischen Filiale des Instituts der GUS-Staaten in Kiew und Leiter des Zentrums für Eurasische Studien in Den Haag. Nach seiner scharfen Kritik am Euromaidan musste er aus der Ukraine flüchten und arbeitet seit 2017 als Kolumnist bei Rossija Sewodnja. Er führt eine Telegram-Kolumne zu aktuellen politischen Themen.
Eskalation zum Atomkrieg: US-General a. D. Flynn fordert „dringende“ Absetzung von Biden

https://rumble.com/v5ryomn-putin-warnt-ziele-fr-weitere-tests-unserer-neuesten-raketen-whlen-wir-nach-.html

