Russland produziert trotz der Sanktionen mehr Waffen als die gesamte Rüstungsindustrie Europas.

Blinken: USA haben mehr als 100 Milliarden Dollar für die Ukraine ausgegeben

Washington hat seit der Eskalation des Ukraine-Konflikts im Februar 2022 rund 100 Milliarden US-Dollar an Finanz- und Militärhilfe für Kiew bereitgestellt, sagte US-Außenminister Antony Blinken. Der Großteil des Geldes sei innerhalb der USA für die Herstellung von Verteidigungsgütern ausgegeben worden, erklärte er am Mittwoch vor dem Council on Foreign Relations in New York.

Verteidigungsministerium: Ukraine greift mit US-ATACMS-Raketen Chemiefabrik in Russland an

Verteidigungsministerium: Ukraine greift mit US-ATACMS-Raketen Chemiefabrik in Russland an

Wir haben eine Menge Geld für die Ukraine und ihre Verteidigung ausgegeben, etwa 100 Milliarden Dollar. Unsere Verbündeten und Partner haben etwa 150 Milliarden Dollar dafür ausgegeben“, sagte der Außenminister.

Die scheidende US-Regierung hat für die letzten Wochen ihrer Amtszeit einen „massiven Anstieg“ der Waffenlieferungen und der Hilfe für die Ukraine versprochen.

US-Kongress fordert Bericht zu Risiken eines Hilfsstopps für die Ukraine

Russland hat wiederholt gewarnt, dass keine noch so große westliche Hilfe seine Truppen davon abhalten wird, die Ziele seiner Militäroperation zu erreichen oder den Ausgang des Ukraine-Konflikts zu verändern.

Biden arbeite zudem daran, ein „schwieriges Erbe“ in Form verschärfter Spannungen mit Russland zu hinterlassen, wie Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte.

USA: Republikanischer Senatssprecher stoppt Ukraine-Hilfe

Das Tabu, die Kiewer Führung zu beseitigen, ist gefallen

19 Dez. 2024 09:30 Uhr

Der Anschlag gegen General Kirillow und seinen Adjutanten offenbart nicht nur das Wesen des Kiewer Marionettenregimes sowie seiner westlichen Strippenzieher, sondern zeigt auch deren Verzweiflung. Doch bei diesem nur vorläufigen Schlusspunkt einer langen Reihe feiger Terrorattentate dürfte Kiew zu weit gegangen sein.

Das war's dann wohl: Das Tabu, die Kiewer Führung zu beseitigen, ist gefallen
Igor Kirillow, Chef der ABC-Abwehrtruppen der russischen Streitkräfte, hier während einer Tagung in „Sirius“, einem Bildungszentrum und Föderalen Territorium am Schwarzen Meer, 28. November 2023

Von Kirill Strelnikow

Die Ermordung von Generalleutnant Igor Kirillow, dem Chef der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrtruppen (RCDBZ) der russischen Streitkräfte, und seines Adjutanten wirft ein grelles Licht auf die Frage, mit wem wir es im Ukraine-Konflikt eigentlich zu tun haben.

"100.000 US-Dollar und ein EU-Pass": Verdächtiger hinter Attentat auf General Kirillow festgenommen

„100.000 US-Dollar und ein EU-Pass“: Verdächtiger hinter Attentat auf General Kirillow festgenommen

Der terroristische Akt gegen einen der ranghöchsten Offiziere der russischen Armee setzt endlich Prioritäten bei der Auswahl unserer Ziele im feindlichen Lager und weist ganz offen und eindeutig auf seine Auftraggeber, Inspiratoren und Kuratoren hin.

Unmittelbar nach der Nachricht von der Explosion eines geparkten, mit einem Kilogramm Plastiksprengstoff präparierten Elektrorollers, bei der zwei Offiziere ums Leben kamen, brachten die westlichen Medien zeitgleich absolut identische Meldungen heraus. Die Hauptthese: Der ukrainische Geheimdienst SBU stecke hinter dem Attentat, dessen Vertreter dies direkt bestätigte; General Kirillow sei ein Kriegsverbrecher, der in zahlreichen Fällen des Einsatzes chemischer Waffen durch die russischen Streitkräfte beschuldigt werde, und daher sei er ein legitimes Ziel für die Ukraine.

In Anbetracht der Tatsache, dass die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft erst am Vortag in Abwesenheit Anklage gegen General Kirillow erhoben hatte und davor von einer Reihe westlicher Länder, darunter Großbritannien und Kanada, persönliche Sanktionen gegen ihn verhängt worden waren, ergibt sich ein offensichtlicher zweigleisiger Ansatz: Zunächst werden das Informationsfeld und der Kontext der „gerechten Vergeltung“ vorbereitet, und nach dem Terroranschlag wird die These, dass das Attentat richtig und gerechtfertigt ist, noch einmal bekräftigt.

Vorsitzender des Verteidigungsausschusses: Terror ist legitimes Mittel im Krieg

So werden nach dem Plan der Auftraggeber des Attentats die russischen Argumente über die Verletzung aller internationalen Konventionen durch die Ukraine in Kriegszeiten und den Staatsterrorismus von vornherein neutralisiert. Darüber hinaus werden alle zahlreichen Briefings und Erklärungen Kirillows, in denen er den Einsatz verbotener Substanzen und Waffen durch die Ukraine, einschließlich des militärischen Einsatzes chemischer Waffen durch die ukrainischen Streitkräfte in den Regionen Donezk, Charkow und Cherson, entlarvt hat, zunichtegemacht.

Wahrscheinlicher ist, dass der Chef der russischen Streitkräfte RCDBZ Opfer eines gezielten terroristischen Anschlags wurde, der auch ein Element der persönlichen Rache enthält. Tatsache ist, dass der Chef der russischen Streitkräfte RCDBZ zahlreiche Fälle der direkten Beteiligung westlicher Länder an der Entwicklung chemischer und biologischer Waffen, der aktiven Tätigkeit amerikanischer Biolaboratorien auf dem Gebiet der Ukraine (einschließlich der Einrichtungen von „Metabiota“, die von Präsident Bidens Sohn Hunter finanziert werden) sowie der direkten Beteiligung der staatlichen Agentur für fortgeschrittene Forschung DARPA, die Teil des US-Verteidigungsministeriums ist, konsequent dokumentiert hat.

"Billigung des Verbrechens" – UNO weigert sich Mord an General Kirillow zu verurteilen

„Billigung des Verbrechens“ – UNO weigert sich Mord an General Kirillow zu verurteilen

Es sei darauf hingewiesen, dass diese Thesen eine logische Fortsetzung des Konzepts von der Notwendigkeit ist, Russland auf seinem Territorium „Schmerzen zuzufügen“, das schon lange vor der Militärischen Sonderoperation propagiert wurde. Reuters meldet: „Der russische Krieg stellt eine existenzielle Bedrohung für die Ukraine dar, daher sind solche gezielten Tötungen eindeutig ein legitimes Mittel.“ Und CBS erklärt: „Vergeltung für Kriegsverbrechen ist unvermeidlich.“

Die New York Times erfand einen neuen Begriff: „unkonventionelle Aktionen, die die Kriegsanstrengungen ergänzen“.

Medwedew fordert nach Mord an Kirillow: "Die Auftraggeber in Kiew müssen eliminiert werden"

Medwedew fordert nach Mord an Kirillow: „Die Auftraggeber in Kiew müssen eliminiert werden“

Am 30. Mai 2023 wurde das Gebäude der Hauptverwaltung des Nachrichtendienstes der ukrainischen Streitkräfte auf der Rybalski-Insel von einem Ch-35U-Marschflugkörper getroffen, woraufhin der Leiter der Hauptverwaltung Budanow plötzlich vom Radar verschwand. Experten gehen davon aus, dass dieser Schlag eine „Antwort“ auf eine Reihe von Terroranschlägen war, darunter der Raketenangriff auf ein Flugzeug mit ukrainischen Kriegsgefangenen, die von Russland zum Austausch in ihre Heimat unterwegs waren.

Aber die Realität ist, dass Wladimir Putin unsere Bedingungen bereits formuliert hat. Nicht nur das – vor dem Hintergrund des raschen Vormarschs unserer Truppen werden diese Bedingungen jetzt irrelevant. Wie Wladimir Putin betont hat, wird der Ausgang der Militärischen Sonderoperation bis zu unserem vollständigen und endgültigen Sieg vor Ort entschieden werden.

Attentat auf russischen ABC-Abwehrchef Kirillow in Moskau – Wer steckt dahinter?

Attentat auf russischen ABC-Abwehrchef Kirillow in Moskau – Wer steckt dahinter?

https://rumble.com/v6142r5-macgregor-kirillow-hat-schreckliche-machenschaften-der-usa-und-der-ukraine-.html

Das bedeutet, dass Selenskij und seine Drahtzieher keines ihrer Ziele durch Terrorakte und Morde erreichen werden. Eines werden sie erreichen (oder besser gesagt, haben sie bereits erreicht): Der überfällige ukrainische Diktator und seine Bande sind seit dem Bombenanschlag auf den Rjasanski Prospekt zu legitimen militärischen Zielen geworden – was bedeutet, dass sie früher oder später durch russische Waffen ihr Ende finden oder aus unbekannten Gründen sterben werden.

Gestern hat der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, unseren offiziellen Standpunkt dargelegt: „Es muss alles getan werden, um die Auftraggeber, die in Kiew sind, zu vernichten. Diese Auftraggeber sind bekannt, sie sind die militärische und politische Führung der Ukraine.“

Um etwas Spaß zu haben, wollten Sie mit Russland Terror spielen? Nun, der Countdown läuft.

Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 18. Dezember 2024 zuerst auf RIA Nowosti erschienen.

Medwedew verspricht Vergeltung für Mord an Kirillow

Was Russland in den letzten 25 Jahren wirtschaftlich erreicht hat

Britischer Premierminister fordert G7 auf, Russland „maximale Schmerzen“ zuzufügen

Das Interview Tucker Carlson mit Sergej Lawrow

Das komplette Gespräch mit deutschen Untertiteln. Direkt zum Video:

https://old.bitchute.com/video/JZYCzmfm2rjU/

Medwedew: Ukraine steht vor der Wahl – mit Russland zu sein oder ganz zu verschwinden

14 Dez. 2024 07:15 Uhr

Russen und Ukrainer sind ein Volk, schreibt Dmitri Medwedew in einem Beitrag. Die Ukraine sollte aufhören, sich gegen das „allrussische Projekt“ zu wenden. Sie müsse sich entscheiden, ob sie mit Russland zusammen sein oder ganz von der Weltkarte verschwinden möchte.    

Medwedew: Ukraine steht vor der Wahl – mit Russland zu sein oder ganz zu verschwinden
Dmitri Medwedew, der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats. Aufnahme vom 11. Dezember 2024

In einem Beitrag, der am Freitag in der Zeitschrift Meschdunarodnaja Schisn (Deutsch: Internationales Leben) veröffentlicht wurde, schreibt Dmitri Medwedew, dass der einzige Nachfolger Altrusslands Russland sei. Russen und Ukrainer seien nicht bloß Brudervölker, sondern ein Volk, betont der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats und frühere Präsident Russlands.

Heute habe sich der Westen zur Aufgabe gemacht zu beweisen, dass Russen und Ukrainer so weit voneinander entfernt seien, wie es nur vorstellbar sei. Ziel der westlichen Länder sei es, so Medwedew, die Ukraine von Russland loszureißen, Zwietracht zu säen und ethnische Spaltungen zu schaffen. Er führt aus:

„Heute steht die Ukraine vor der Wahl: Auf der Seite Russlands zu sein oder ganz von der Weltkarte zu verschwinden.“

Bloomberg: Europa ist nicht in der Lage, US-Militärhilfe für Ukraine zu ersetzen

Zugleich betont Medwedew, dass die Ukrainer nicht verpflichtet seien, für ihre Freiheit „weder Seele noch Körper“ zu opfern. Sie sollten ihre Überheblichkeit und Ansprüche auf „Anderssein“ aufgeben und es unterlassen, sich gegen das „allrussische Projekt“ zu wenden, fordert er.

Wenn die sogenannte Ukraine weiterhin auf ihrem aggressiven russophoben Kurs bleibe, werde sie für immer von der Weltkarte verschwinden, so der ehemalige russische Präsident. So habe sich einst Japans Marionette Mandschukuo in Luft aufgelöst, die von japanischen Militaristen auf chinesischem Territorium geschaffen wurde, um sie gegen China zu instrumentalisieren. „Russen und Ukrainer sind ein Volk“, stellt Medwedew klar. „Versuche, einen Keil zwischen uns zu treiben, sind aus historischer Sicht absolut unhaltbar und kriminell.“

Der Westen sieht seine letzte Chance auf einen Sieg über Russland

https://de.rt.com/international/229403-medwedew-ukraine-steht-vor-wahl/

Atomkrieg „akzeptabel“? – Video zeigt tatsächliches Vernichtungspotential moderner Kernwaffen

Der YouTube-Kanal Science Time zeigt in einem eindrücklichen Video, dass Bunker bei einem nuklearen Schlagabtausch wenig nützen würden. Darin wird die unvorstellbare Zerstörungskraft dieser Waffen betont und davor gewarnt, dass auch eine geringe Anzahl dieser Raketen im Falle eines Nuklearkriegs verheerende Folgen hätte.

Das Video gibt es hier

https://www.youtube.com/watch?v=ujfC0NgdU48

https://rumble.com/v5z66sz-atomkrieg-akzeptabel-video-zeigt-tatschliches-vernichtungspotential-moderne.html

Medwedew: „Weitere Regionen könnten Teil Russlands werden“

Dmitri Medwedew sieht Potenzial für die Aufnahme neuer Regionen in Russland. Auf einer Parteikonferenz betont er, dass die Integrationserfahrungen mit Donbass und Noworossija als Modell dienen könnten, um die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes voranzutreiben.

Mehr dazu hier.

NATO fordert Mitgliedsstaaten auf: Rüstungsausgaben vor Sozialausgaben

https://rumble.com/v5yv195-nato-generalsekretr-waffen-sind-nicht-wie-illegale-drogen-oder-pornographie.html

EU-Kommissar erkennt Erfolge der russischen Verteidigungsindustrie an

Der EU-Kommissar für Verteidigung, Andrius Kubilius, hat untersucht, wie viele Waffen Russland in den vergangenen Monaten hergestellt hat. Er räumte ein, dass Russland mehr Waffen als ganz Europa produziere. Zuvor hatte er das Land als „die größte militärische Bedrohung für die EU“ bezeichnet.

EU-Kommissar erkennt Erfolge der russischen Verteidigungsindustrie an
Archivbild: Mitarbeiter eines Unternehmens des Verteidigungsindustriekomplexes

Der EU-Kommissar für Verteidigung und Raumfahrt, Andrius Kubilius, erklärte, dass Russland trotz der Sanktionen mehr Waffen produziere als die gesamte Rüstungsindustrie Europas. Der Beamte wörtlich:

„Trotz unserer Sanktionen hat Russland seine Rüstungsindustrie in einem unvorstellbaren Umfang ausgebaut. Russland produziert aktuell binnen drei Monaten mehr Waffen als die gesamte europäische Rüstungsindustrie, und binnen sechs Monaten mehr Waffen als die gesamte Bundeswehr hat.“

Russland bereit, bis zum Jahr 2030 EU-Länder anzugreifen

Bezugnehmend auf seine Aussage im Europäischen Parlament, dass Russland bereit sei, bis zum Jahr 2030 EU-Länder anzugreifen, verwies der EU-Kommissar nun auf Daten „des deutschen Auslandsnachrichtendienstes BND, anderer Nachrichtendienste und von NATO-Generälen“.

Bis zum Endsieg – Länderbündnis unter Einschluss Deutschlands hält an Kriegsgrund fest

Bis zum Endsieg – Länderbündnis unter Einschluss Deutschlands hält an Kriegsgrund fest

Kubilius bezeichnete Russland in seiner Rede im Parlament als „die größte militärische Bedrohung für die EU“. Ihm zufolge hat Europa immer noch „ziemlich große Lücken beim Potenzial“, und bleibt bei konventionellen Waffen zurück. Europa sollte darüber nachdenken, wie es bei den „strategischen Fähigkeiten“ vorankommen könne.

Ferner äußerte Kubilius die Hoffnung, dass im nächsten Siebenjahreshaushalt der EU 100 Milliarden Euro für die Verteidigung bereitgestellt würden, während im aktuellen Haushalt, der mehr als eine Billion Euro umfasst, nur zehn Milliarden Euro für das Militär vorgesehen sind.

Russische Politiker betonten wiederholt, dass das Land dem immer stärker werdenden Druck der Sanktionen standhalten werde. Auch mehrere Vertreter der westlichen Länder äußerten die Meinung, dass Sanktionen unwirksam sind. So erklärte kürzlich Militärhistoriker Sönke Neitzel mit Hinweis auf die ihm zur Verfügung stehenden Informationen, dass Russland seine Kriegsproduktion massiv hochfahre. „Ein Panzer kommt an die Front, ein Panzer kommt ins Depot für künftige Missionen und Einsätze“, so der Experte.

Scholz macht sich nach Telefonat mit Putin „keine Illusionen“

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen.

https://freedert.online/international/229405-eu-kommissar-erkennt-erfolge-russischen/

NATO fordert Mitgliedsstaaten auf: Rüstungsausgaben vor Sozialausgaben

13 Dez. 2024 19:09 Uhr

NATO-Generalsekretär Mark Rutte fordert von den NATO-Mitgliedsstaaten, Sozialausgaben zu senken und stattdessen in Aufrüstung zu investieren. Sicherheit sei wichtiger als alles andere und nur durch Aufrüstung zu erreichen, so die Logik. Andere Ziele haben sich dem unterzuordnen.Die NATO-Staaten sollen beim Sozialen kürzertreten und in Rüstung investieren, fordert NATO-Generalsekretär Mark RutteQuelle: http://www.globallookpress.com © Attila Husejnow

Die NATO-Staaten müssen ihre Sozialausgaben kürzen und die eingesparten Gelder in Rüstung investieren, sagte Rutte bei einer Veranstaltung in Brüssel, die vom US-Think-Tank Carnegie Endowment for International Peace ausgerichtet wurde. 

„Ich weiß, Ausgaben für Militär bedeuten Einsparungen an anderer Stelle“, sagte Rutte. „Im Durchschnitt geben die europäischen Staaten ein Viertel ihres BIP für Renten, das Gesundheitssystem und die sozialen Sicherungssysteme aus. Wir brauchen einen kleinen Teil dieser Gelder, um unsere Verteidigung zu verstärken und unseren Lebensstil zu schützen“, fügte er hinzu.

OSZE treibt Integration der Ukraine in EU und NATO voran – Moskau protestiert

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Milliarden für Rüstung auszugeben, bringe Sicherheit, sagte Rutte und argumentierte, „ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit für unsere Kinder und Enkel. Keine Schulen, keine Krankenhäuser, nichts.“

Er forderte seine Zuhörer dazu auf, auf ihre jeweiligen Regierungen einzuwirken. „Sicherheit ist wichtiger als alles andere. Verteidigung rangiert nicht in derselben Kategorie wie illegale Drogen oder Pornographie. Investitionen in die Verteidigung sind Investitionen in die Sicherheit. Sie sind ein Muss.“

2014 drängten die USA die NATO-Mitgliedsstaaten dazu, sich zu Rüstungsausgaben in Höhe von zwei Prozent ihres BIP zu verpflichten. Hintergrund war, dass durch den vom Westen unterstützten Putsch in Kiew die Spannungen zwischen der NATO und Russland zunahmen.

Die USA haben inzwischen Waffen und militärische Ausrüstung im Wert von 200 Millionen US-Dollar an die Ukraine geliefert. Der Westen hat seine Waffen- und Munitionslager weitgehend geleert und ist gleichzeitig nicht in der Lage, seine Rüstungsproduktion nennenswert auszuweiten. Russland war dagegen in der Lage, die Produktion von Gerät, Ausrüstung und Munition den Erfordernissen an der Front anzupassen und den Nachschub sicherzustellen.

 Trump: EU muss Truppen in die Ukraine schicken

https://de.rt.com/europa/229355-nato-fordert-von-mitgliedstaaten-sozialetats/

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