Die Ukrainische Sondereinheit „SS-Bären“

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Die Ukrainische Sondereinheit „SS-Bären“

23 Juni 2023

Im russischen Rostow am Don stehen Angehörige der ukrainischen Einsatzgruppe „SS-Bären“ vor Gericht. Ihnen werden Hunderte Morde an Zivilisten und Militärangehörigen im Donbass von 2015 bis 2022 vorgeworfen. Der Kriegsberichterstatter Alexandr Sladkow erklärt die Zusammensetzung und die Ziele der Gruppe.

Der Provokation verpflichtet: Die Ukrainische Sondereinheit "SS-Bären"
Angehörige der ukrainischen Sondereinheit „SS-Bären“ in Rostow-am-Don vor Gericht, Aufnahme vom 21. Juni.

Von Alexandr Sladkow

Die „SS-Bären“ sind ganz bemerkenswerte Militante, ihre Gruppe nahm einen besonderen Platz in der Hierarchie der Agenten des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts SBU ein.

Kollegen von RT berichteten über den Beginn des Gerichtsprozesses gegen Asow-Angehörige, die von den russischen Streitkräften beim Sturm von Mariupol gefangen genommen wurden.

Ich sprach mit jedem Mitglied dieser Gruppe in der Donezker Untersuchungshaftanstalt. Mit ihrem Anführer, Rufname Medwed [deutsch: Bär], fuhr ich ins Werk Asow-Stahl, um nach ihrem Bunker zu suchen. Ich war erstaunt über die Tätowierungen von Bandera und Hitler auf seinen Schultern. Es waren keine amateurhaften Tattoos, sondern quasi ein Kunstwerk – mit Liebe gemacht, wie man zu sagen pflegt.

Beginnen wir damit, dass die „SS-Bären“ nicht angeworben wurden, sondern freiwillige Spezialisten waren. Um es klarer zu machen – zwei Tage vor der großen Kapitulation von Asow-Stahl unterzeichneten die „Bären“, um sich irgendwie in der Masse aufzulösen und der Vergeltung zu entkommen, einen Vertrag mit Asow.

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Das heißt, es war besser für sie, zu Asow-Kämpfern, den Hauptbösewichtern, zu werden, als „SS-Bären“ zu bleiben!

Die Gruppe bestand aus dem Kommandanten, einem Mediziner, einem Scharfschützen, einem Fernmeldemann, einer Mörserbesatzung und einem Drohnenspezialisten. Es waren Menschen, die auf keiner Liste standen, doch überall passieren durften und an jeden Frontabschnitt lange vor der speziellen Militäroperation gelassen wurden.

Und hier kommt das Interessanteste. Sie waren keine Allrounder, keine Spezialisten für alles. Die „SS-Bären“ hatten nur eine Aufgabe, nämlich Provokation.

Ich erkläre es an einem Beispiel. DVR, LVR und die Ukraine hatten in der Vergangenheit mehrere Waffenstillstände vereinbart – zum Schulbeginn, zu Neujahr, zu Ostern usw. usf. Und immer wurden sie von der Ukraine gebrochen. Das schreibe ich in vollem Bewusstsein meiner Verantwortung.

Im Donbass rief dies zigfachen Hass hervor.

Es herrscht Waffenstillstand, doch der zivile Grenzübergang in Jelenowka wird von ukrainischem Gebiet aus beschossen, Frauen und ältere Männer sterben. Es herrscht Waffenstillstand, doch auf Jassinowataja fliegen Granaten, und alte Menschen sterben. Es herrscht Waffenstillstand, doch von ukrainischer Seite schießt ein Scharfschütze und tötet Soldaten der Donbassrepubliken an der Frontlinie.

Allein der Scharfschütze gestand vor der Kamera 60 tödliche Treffer.

Gerade das waren die „SS-Bären“, die im Auftrag des SBU an unterschiedlichen Frontabschnitten erschienen und auf Militärangehörige des Donbass schossen, um Gegenfeuer zu provozieren. So begannen Schusswechsel, und die Schuld wurde den Donbassrepubliken zugeschoben.

Sie wurden aufgespürt, unter Tausenden gefangener ukrainischer Soldaten herausgelesen. Die Gruppe versuchte, sich zu verstecken, sich aufzulösen. Doch in Rostow wurde sie auf der Anklagebank zusammengeführt.

Übersetzt aus dem Russischen.

Alexandr Sladkow ist ein langjähriger Kriegsberichterstatter im Dienste der russischen staatlichen Rundfunkanstalt WGTRK. Er schreibt zudem Kommentare, die er unter anderem bei RT sowie auf seinem persönlichen Telegram-Kanal veröffentlicht.

Mehr zum Thema – Mariupol: Kämpfer des Asow-Regiments gesteht die Tötung einer Familie mit Kind

Drogenkonsum im Silicon Valley? 

29 Juni 2023

Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, soll die psychedelische Droge Ketamin konsumieren, berichtete das Wall Street Journal am Dienstag unter Verweis auf anonyme Quellen. Musk sei jedoch nicht der einzige Tech-Milliardär, der zu Drogen greife.

Medienbericht – Drogenkonsum im Silicon Valley? Elon Musk nimmt angeblich Ketamin
Der CEO von Tesla und SpaceX, Elon Musk. Aufnahme vom 16. Juni 2023

Der US-Milliardär und CEO von Tesla und SpaceX, Elon Musk, nimmt zur Behandlung von Depressionen angeblich in kleinen Dosen die Rauschdroge Ketamin. Dies teilte das Wall Street Journal (WSJ) am Dienstag unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen mit. Zu höheren Dosen soll der reichste Mann der Welt bei gesellschaftlichen Veranstaltungen greifen.

Weiter berichtete die US-Zeitung, dass der Tesla-Gründer nicht der einzige Tech-Milliardär sei, der sich mit Psychedelika beschäftige: Auch Google-Mitbegründer Sergey Brin verwende angeblich psilocybinhaltige Pilze, die nur in den US-Bundesstaaten Colorado und Oregon legal seien. Ferner stellt das WSJ fest, dass das Management des US-Risikokapitalunternehmens Founders Fund mit Sitz in San Francisco Partys veranstaltet habe, bei denen Psychedelika konsumiert worden seien. Während in Technologieunternehmen früher üblich gewesen sei, solche Rauschmittel nach Feierabend zu verwenden, sei dies mittlerweile Teil ihrer Unternehmenskultur geworden, hieß es.

Führungskräfte sowie Mitarbeiter rechtfertigten ihr Verhalten mit der Begründung, dass Rauschmittel ihnen zu geschäftlichen Durchbrüchen verhelfen könnten. Trotz der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Psychedelika in den USA verboten ist, werde deren Konsum im Silicon Valley toleriert, so das WSJ. Mehrere Unternehmen würden zudem nicht kontrollieren, ob ihre Mitarbeiter Rauschmittel verwenden. Ein ehemaliger Tesla-Mitarbeiter soll der Zeitung geschildert haben, dass das Unternehmen zwar den Drogenkonsum ablehne, es aber ein hohes Maß an Toleranz außerhalb der Arbeitszeit gebe.

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Ferner gibt das WSJ unter Berufung auf das Forschungsunternehmen BrandEssence an, dass der Markt für psychedelische Arzneimittel im Jahr 2022 ein Volumen von 4,9 Milliarden US-Dollar gehabt habe und bis 2029 voraussichtlich auf 11,8 Milliarden US-Dollar anwachsen werde. Elon Musk, sein Anwalt und Chefberater sowie Vertreter von Brin sollen auf eine Bitte um eine Stellungnahme nicht reagiert haben. Kurz nach der Veröffentlichung des Berichts behauptete Musk jedoch auf Twitter, dass ein gelegentlich eingenommenes Ketamin eine bessere Option bei Depressionen sei als herkömmliche Medikamente, welche seiner Ansicht nach „Menschen zombifizieren“ würden. Dabei berief er sich auf Erfahrungen von „Freunden“.

Mit einem geschätzten Vermögen von 192 Milliarden Dollar ist Elon Musk der reichste Mann der Welt – und liegt damit vor dem Chef und Großaktionär des Luxusgüterkonzerns LVMH Moët Hennessy, Louis Vuitton, sowie dem Franzosen Bernard Arnault. Brin ist mit einem Nettovermögen von 96 Milliarden US-Dollar der elftreichste Mensch der Welt.

https://de.rt.com/international/173878-medienbericht-drogenkonsum-im-silicon-valley/

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