Westliche Werte bedeuten Migration, LGBTQ und Krieg

23 Juli 2023

Tja – selbst Schuld, würden wir meinen.

Solange Frauen das mitmachen und nicht auf dem Absatz kehrt machen, sobald eine Swanz Frau auftaucht – wird der eben die schönste Frau.

So einfach ist das.

Laut dem ungarischen Premierminister entstehe in Europa gerade eine neue politische Klasse, die weder christliche noch demokratische Überzeugungen habe, gegen die sich Ungarn verteidigen müsse. Die Neuausrichtung des globalen Machtgleichgewichts werde eine ganze Generation lang dauern.

Orbán
Der ungarische Premierminister Viktor Orbán auf dem Migrationsgipfel in Wien am 07. Juli 2023

 Viktor Orbán: Die NATO hat in ihrer Rolle als Verteidigungsbündnis versagt

Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat am Samstag im rumänischen Siebenbürgen eine traditionelle Rede vor ethnischen Ungarn gehalten. Die Rede war Teil des Programms der 32. Sommerakademie in der Stadt Băile Tușnad (deutsch: Bad Tuschnad, ungarisch: Tusnádfürdö), die jährlich von der Fidesz-Partei organisiert wird. In Rumänien leben rund eineinhalb Millionen Ungarn. Rumänische Nationalisten versuchten zwischenzeitlich, die Rede Orbáns zu stören.

Laut Berichten der ungarischen Zeitung Magyar Nemzet und der Nachrichtenagentur Reuters kreiste Orbán in seiner Rede um das sich verändernde geopolitische Gleichgewicht und die Rolle Ungarns. Der ungarische Premierminister betonte, die ganze Welt durchlaufe eine Phase großer Veränderungen und eine besonders gefährliche Zeit in der Geschichte der Menschheit. Als Ursache sieht Orbán laut eigener Aussage den Abstieg des Westens als Weltmacht zugunsten Chinas.

„Wir sehen, dass die amerikanische Dominanz kontinuierlich geschwächt wird.“

Aktuell bedeuteten westliche Werte drei Dinge:

Migration, LGBTQ und Krieg. 

Hiergegen müsse sich Ungarn zur Wehr setzen.

Ungarns Ministerpräsident Orbán: Ukraine ist nicht mehr souverän

Ungarns Ministerpräsident Orbán: Ukraine ist nicht mehr souverän

LGBTQ-Kampagne gegen familienfreundliche Nationen

Scharfe Worte fand Orbán daher auch für die Politik der Europäischen Union (EU), der Ungarn seit 2004 angehört. Die EU wachse entweder zu einem Staat zusammen oder bestehe als Staatenbund einzelner Nationen. Seit dem Austritt Großbritanniens sei das Gleichgewicht in der EU zwischen den Föderalisten und ihren Gegnern gestört.

Ungarn befinde sich aufgrund seiner antiföderalen Haltung gegenüber der EU und Mitgliedsstaaten wie Deutschland und Frankreich in der Defensive, ebenso Polen:

„Wir sollten uns keine Illusionen machen: Die Föderalisten versuchen, uns zu verdrängen.“

Nach Angaben des Premierministers sei in Europa eine eigene politische Klasse gegründet worden, die nicht mehr rechenschaftspflichtig sei und keine christlichen oder demokratischen Überzeugungen mehr vertrete.

Die EU lehne das christliche Erbe ab und führe einen Bevölkerungsaustausch sowie eine LGBTQ-Kampagne gegen familienfreundliche Nationen durch.

Orbán erklärte, dass Migration und Genderideologie nicht auf liberaler Grundlage zurückgedrängt werden könnten.

In Ungarn bestehe man darauf, ein gemeinsames Zuhause, eine gemeinsame Sprache, eine gemeinsame Kultur und einen öffentlichen Sektor zu haben.

Dieser müsse, so Orbán, um jeden Preis geschützt werden. Frieden, Familie, Freundschaft, Recht und Gemeinschaftsgeist und sogar Freiheit könnten alleine nicht erreicht werden:

„Der auf sich selbst gestellte Mensch ist nicht frei, sondern einsam.“

Star-Choreograf Boris Eifman: „Nur die wahre Kunst kann die Menschen heute noch vereinen“

https://vk.com/video-134310637_456268465

https://de.rt.com/europa/175970-viktor-orban-in-siebenbuergen-westliche/

LGBTQ-Kampagne gegen familienfreundliche Nationen abgeschmettert!

 Zur Empörung über das Verbot von Geschlechtsumwandlung in Russland

14.07.2023
In Russland wurde in der Verfassung verankert, dass eine Ehe nur aus Mann und Frau bestehen kann. Die Initiatoren hatten erklärt, dass sie als Verfechter von Rollenbildern von Mann und Frau die kulturellen Traditionen und Familienwerte schützen wollen.
Schon seit Jahren geht Russland gegen positive Darstellungen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen gesetzlich vor, obwohl Homosexualität selbst nicht verboten ist.
Das Gesetz wurde verschärft, das die „positive Darstellung“ von LGBT-Inhalten unter Strafe stellt.
Das Parlament in Russland hat ein Gesetz zum Verbot von „Geschlechtsumwandlungen“ verabschiedet.
Menschen mit einer Geschlechtsidentitätdie nicht ihrer biologischen entspricht, dürfen sich in Russland nicht mehr chirurgischen Eingriffen unterziehen oder etwa Hormone verschreiben lassen.
Ehen, in denen ein Partner in der Vergangenheit sein Geschlecht angepasst hat, sollen laut Gesetz annulliert werden.

Ein Kommentar zu „Westliche Werte bedeuten Migration, LGBTQ und Krieg

Hinterlasse einen Kommentar