Robert Kennedy Jr. kandidiert jetzt als Unabhängiger

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Biden hat ein großes Problem

Kennedy Jr. will als unabhängiger Kandidat Biden und Trump „die Wahl verderben“

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10 Okt. 2023 12:47 Uhr

RFK Jr. hat seine „Unabhängigkeit von den beiden politischen Parteien und den korrupten Interessen, die sie beherrschen, sowie von dem gesamten manipulierten System des Grolls und der Wut, der Korruption und der Lügen erklärt, welches Regierungsbeamte zu vertraglich gebundenen Dienern ihrer korporativen Bosse gemacht hat“.

Eine Umfrage von Rasmussen Reports ergab, dass zwar 25 Prozent der Demokraten Kennedy bei den Vorwahlen unterstützen würden und sogar 33 Prozent würden für ihn stimmen, wenn er als Unabhängiger antreten würde. Diese Zahlen würden im Wesentlichen aber einen Sieg des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump im Jahr 2024 garantieren. Denn Kennedy würde die Stimmen der Demokraten fast spalten und damit eine Niederlage Bidens garantieren.

Biden hat ein großes Problem – Robert Kennedy Jr. kandidiert jetzt als Unabhängiger
Der US-Präsidentschaftsbewerber Robert F. Kennedy Jr. spricht während einer Wahlkampfveranstaltung in der Independence Mall in Philadelphia am 9. Oktober 2023.

Robert Francis Kennedy Junior gab am Montag bekannt, dass er seine Kandidatur für die Demokratische Partei gegen den amtierenden US-Präsidenten Joe Biden aufgibt und diese Partei verlässt, um im Jahr 2024 als Unabhängiger für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren.

Noch ein toter Kennedy? – Kennedy junior fordert Personenschutz nach potenziellem Attentatsversuch

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In einer Rede in Philadelphia, Pennsylvania, erklärte RFK Jr. seine „Unabhängigkeit von den beiden politischen Parteien und den korrupten Interessen, die sie beherrschen, sowie von dem gesamten manipulierten System des Grolls und der Wut, der Korruption und der Lügen …, welches Regierungsbeamte zu vertraglich gebundenen Dienern ihrer korporativen Bosse gemacht hat“.

Kennedy hat im April als Vertreter der Demokratischen Partei seine Kandidatur für die Vorwahlen gegen Joe Biden erklärt, beschuldigt aber seitdem die Partei, ihre Regeln zugunsten des jetzigen Amtsinhabers zu ändern, und beklagt sich auch darüber, dass Biden ihm keinen Personenschutz durch den US-Geheimdienst gewähren würde. Sein Vater, der einstige US-Senator Robert F. Kennedy, wurde 1968 während seiner Präsidentschaftskandidatur ermordet. Sein Onkel John F. Kennedy wurde bekanntlich 1963 in Ausübung seines Amtes als US-Präsident ermordet.

Die USA „sitzen auf einem brodelnden Kessel der Wut“, sagte RFK Jr. in der Rede in Philadelphia und beschrieb die US-Amerikaner als „wütend darüber, von einer selbstgefälligen Elite, die das System zu ihren Gunsten manipuliert hat, ausgegrenzt, zurückgelassen, betrogen und herabgesetzt zu werden“. Kennedy sagte weiter:

„Anstelle von zwei Parteien haben wir eine Einheitspartei, ein Monster mit zwei Gesichtern, das lautstark mit sich selbst streitet, während es über eine Klippe taumelt. Am Fuß dieser Klippe liegt die Zerstörung unseres Landes.“

Er bezeichnete es als „schmerzhaft“, die Demokratische Partei aufzugeben, die sein Vater, sein Onkel, sein Großvater und seine beiden Urgroßväter mit aufgebaut haben, verglich das aber mit dem Risiko, das die Gründer des Landes 1776 eingingen, als sie sich gegen die britische Krone auflehnten.

Wenn selbst die Nazis keine Nazis mehr sind: Notizen vom Rand der Matrix

Eine Umfrage von Rasmussen Reports im September ergab, dass zwar 25 Prozent der Demokraten Kennedy bei den Vorwahlen unterstützen würden und sogar 33 Prozent würden für ihn stimmen, wenn er als Unabhängiger antreten würde. Diese Zahlen würden im Wesentlichen aber einen Sieg des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump im Jahr 2024 garantieren. Denn Kennedy würde die Stimmen der Demokraten fast spalten und damit eine Niederlage Bidens garantieren.

Noch niemals bisher hat ein unabhängiger Kandidat die US-Präsidentschaftswahlen gewonnen. Der einstige US-Präsident Theodore Roosevelt kam der Präsidentschaft zwar 1912 am nächsten, als er als progressiver Kandidat gegen den amtierenden US-Präsidenten, den Republikaner William H. Taft, antrat. Dadurch konnte aber Woodrow Wilson einen erdrutschartigen Sieg im Wahlmännerkollegium erringen und wurde der erste Vertreter der Demokratischen Partei, der das Präsidentenamt in den USA gewann.

USA: Demokratischer Präsidentschaftskandidat beschuldigt CIA des Mordes an John F. Kennedy

New York Times: Ex-Geheimagent bezeugt, dass 1963 mit drei Kugeln auf Kennedy  geschossen wurde

Der 88-jährige Ex-Geheimagent Paul Landis war vor 60 Jahren, am 22. November 1963 nur wenige Meter von dem Wagen entfernt, in dem der frühere US-Präsident John F. Kennedy ermordet wurde. Im hohen Alter berichtet er eine Version vom Mord des ehemaligen US-Präsidenten in Dallas, die nicht mit dem offiziellen Bericht der Warrant-Kommission übereinstimmt.  

New York Times: Ex-Geheimagent bezeugt, dass 1963 mit drei Kugeln auf Kennedy geschossen wurde

„US-Regierung mitschuldig“: Tucker Carlson über das Kennedy-Attentat

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Robert F. Kennedy

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