Droht den USA eine Rezession?

Westliche Verbündete treffen sich in London

https://rumble.com/v6q1oca-ukraine-mit-soldaten-und-flugzeugen-untersttzen-westliche-verbndete-treffen.html

US-Vizepräsident J.D. Vance hat die europäischen Verbündeten beschuldigt, das Ego von Wladimir Selenskij zu befeuern und damit den ukrainischen Machthaber zu einer kompromisslosen Haltung zu ermutigen, die den Bürgern seines Landes schade.

„Sie sagen: ‚Du bist ein Freiheitskämpfer, du musst ewig weiterkämpfen‘. Nun, für immer kämpfen, womit? Mit wessen Geld und wessen Munition und mit wessen Leben?“, fragte Vance.


Geduld der Amerikaner ist nicht unendlich

betonte der Nationale Sicherheitsberater der USA, Mike Waltz

https://rumble.com/v6q3u4o-jd-vance-europa-erweist-den-ukrainern-einen-brendienst.html

‚whatever it takes‘
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will mit 800 Milliarden EU aufrüsten

EU Parliament approves new European Commission

Es geht um insgesamt 900 Milliarden neue Schulden für den Bund, 500 davon als „Sondervermögen“ für die Infrastruktur; für die Aufrüstung soll die Schuldenbremse gelockert werden. Auch die Bundesländer sollen zusätzliche Kredite in Höhe von 100 Milliarden aufnehmen dürfen

„Wir rüsten komplett auf. Militärisch, aber auch wirtschaftlich oder technologisch“, erklärte Söder dazu. Merz verkündete: „Angesichts der Bedrohungen unserer Freiheit und des Friedens auf unserem Kontinent muss jetzt auch für unsere Verteidigung gelten: ‚whatever it takes‘.“

Trump setzt sämtliche US-Militärhilfe für die Ukraine vorerst aus

Droht Kollaps der ukrainischen Armee nach dem Stopp der US-Waffenlieferungen an Ukraine?

Wie die EU sich selbst entmachtet hat

Die Rückkehr der Supermächte: Wie die EU sich selbst entmachtet hat

Deutschland allein zu Haus

Da hilft nur Neutralität statt Militär

Die EU fällt, wenn Deutschland pleite ist! | Dr. Markus Krall

https://www.youtube.com/watch?v=MK04HiUK3tU

https://www.youtube.com/watch?v=OXHuKP9wCKg

Intro 00:01:19 Eklat im Weißen Haus: alles verkaufen? 00:08:00 Trump jetzt an Putins Seite? 00:12:45 Trump wird sich durchsetzen 00:16:55 Europa als Spielball? 00:25:00 Das passiert mit den USA 00:30:00 So wirken die Zölle wirklich 00:34:00 So sollte man jetzt investieren 00:36:50 Einschätzung zu Gold 00:39:00 Das überrascht positiv bei Trump 00:43:00 Das muss Schwarz-Rot schaffen 00:48:40 Kommt China endlich in Schwung? 00:52:55 Outro


Taiwanischer Chiphersteller investiert massiv in Produktion in USA

https://www.youtube.com/watch?v=vZdubS5um7s

https://rumble.com/v6q3ipi-us-geheimdienstchefin-sie-haben-uns-bereits-auf-die-akzeptanz-einer-diktatu.html


Nach Eklat mit Selenskij: Trump setzt sämtliche US-Militärhilfe für die Ukraine aus

Wladimir Selenskij und Donald Trump beim verbalen Schlagabtausch während eines Treffens im Weißen Haus am 28. Februar 2025Andrew Harnik/Getty Images

Infolge des verbalen Zusammenstoßes mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij in der vergangenen Woche stellt US-Präsident Donald Trump die Militärhilfe für die Ukraine vorerst komplett einteilt die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Bezugnahme auf Vertreter der US-Regierung mit.

Washington halte alle anstehenden Militärhilfen zurück, bis Trump feststelle, dass die ukrainische Führung sich zu Friedensgesprächen verpflichtet habe, berichtet ein hochrangiger Beamter des US-Verteidigungsministeriums gegenüber Bloomberg. Die US-Regierung werde die Hilfe auch überprüfen, um sicherzustellen, dass sie zu einer Lösung des Konflikts beiträgt, erklärt ein weiterer Beamter des Weißen Hauses in einem Gespräch mit der Agentur.

Trumps Anordnung gelte für alle US-Militärgüter, die sich derzeit nicht in der Ukraine befinden, einschließlich Waffen, die auf Flugzeugen und Schiffen im Transit seien oder in Transitzonen in Polen warteten.

Der Umfang der betroffenen Waffen sei noch nicht bekannt, so Bloomberg weiter, aber Trump habe vom früheren US-Präsidenten Joe Biden die Befugnis übernommen, Waffen aus US-Beständen im Wert von 3,85 Milliarden US-Dollar zu liefern.

https://de.rt.com/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/


Pentagon setzt Cyber-Operationen gegen Russland aus

Ansage aus Washington: Kiew und seine europäischen Unterstützer bekämpfen Demokratie und Freiheit

Ansage aus Washington: Kiew und seine europäischen Unterstützer bekämpfen Demokratie und Freiheit

Die Ukraine und viele ihrer europäischen Unterstützer sind offenbar nicht mit den von US-Präsident Donald Trump geteilten Werten von Freiheit, Frieden und Demokratie vereinbar, so die Direktorin der Nationalen Geheimdienste (DNI) in Washington, Tulsi Gabbard.

Waltz deutet an, dass Selenskij möglicherweise gehen muss

„Viele dieser europäischen Länder und auch Selenskij selbst, die vorgeben, für die Sache der Freiheit und der Demokratie zu kämpfen, handeln in Wirklichkeit gegen diese Werte“, erklärte Gabbard.

„Wenn wir uns anschauen, was in der Realität in diesen Ländern und auch mit Selenskijs Regierung in der Ukraine passiert, ist es das genaue Gegenteil“, fügte sie hinzu. Gabbard verwies auf das Fehlen von Wahlen in der Ukraine, die Kriminalisierung von Oppositionsparteien durch Kiew, die Schließung orthodoxer Kirchen und die vollständige Kontrolle der Medien durch die Regierung.

„Das wirft Fragen auf. Es ist klar, dass sie sich gegen Putin stellen. Aber wofür kämpfen sie wirklich, und sind sie auf die Werte ausgerichtet, von denen sie behaupten, dass sie mit [den USA] übereinstimmen, nämlich die Werte der Freiheit, des Friedens und der wirklichen Sicherheit?“, fragte Gabbard.

Scholz nennt Entmilitarisierung der Ukraine „inakzeptabel“

Die DNI-Chefin erinnerte an die Rede von US-Vize Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz, in der er den europäischen Ländern vorwarf, eine Politik zu verfolgen, die die „Demokratie untergräbt“, und was zeige, dass sie „nicht wirklich an die Stimmen des Volkes glauben“.

„Wir sehen das im Vereinigten Königreich, wir sehen das in Deutschland, wir haben es bei der Annullierung der Wahlen in Rumänien gesehen, sagte Gabbard und meinte, dies zeige eine „große Divergenz“ zwischen den Werten der USA und denen der europäischen Länder, die Selenskij unterstützen.

„Ukraine mit Soldaten und Flugzeugen unterstützen“ – Westliche Verbündete treffen sich in London 

https://de.rt.com/international/238529-ansage-aus-washington-kiew-und/

Droht den USA eine Rezession?

Ein Konjunkturwarnsignal der US-Zentralbank Fed deutet auf eine mögliche Rezession in den USA hin. Das hängt in erster Linie mit Befürchtungen einer Inflation im Kontext von Donald Trumps Handelspolitik und einer gigantischen Neuverschuldung zusammen.

Doch nicht alles "golden" unter Trump: Droht den USA eine Rezession?
Symbolbild

Ist das von US-Präsident Donald Trump angekündigte „Golden Age“ schon vorbei?  Am 26. Februar fiel die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen unter die der dreimonatigen.

Die sogenannte „inverse Renditekurve“ dient der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) seit Jahrzehnten als zuverlässiger Indikator für Konjunkturabschwünge für die nächsten Monate.Die Zuversicht, die Anleger mit den Erwartungen an die US-Präsidentschaft von Trump hegten, scheint zu wanken – und der Anleihemarkt wittert „eine Rezession in der Luft“.

Neues Propaganda-Märchen aus Brüssel: EU – einig und stark gegen Trump

Auch der traditionell hohe Konsum der Verbraucher droht in den USA zurückzugehen. So sank das Barometer für die Verbraucherlaune im Februar um sieben Zähler auf 98,3 Punkte und damit so stark wie zuletzt im August 2021.

Nicht zuletzt die anstehenden Zölle der Trump-Administration dürften die Inflation weiter anheizen – während die neue Effizienz-Behörde DOGE weiter fleißig US-Beamte vor die Tür setzt, was die Kaufkraft ebenfalls weiter verringern wird.

Gründe des Konflikts mit Trump: EU-Eliten wollen Machterhalt durch Strategie der Spannung im Osten

https://de.rt.com/nordamerika/238406-doch-nicht-alles-golden-unter-trump-droht-den-usa-eine-rezession/

Inverse Renditekurve

Alarmglocken aus Amerika – Relevanter Fed-Indikator signalisiert Rezession

01.03.2025, 17:58 Uhr

Ein Rezessionswarnsignal der US-Notenbank löst Alarm aus. Anleger sind besorgt über einen möglichen Abschwung, verstärkt durch Ängste vor Inflation im Zusammenhang mit Trumps Zollstrategie.

Am 26. Februar fiel die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe unter die der dreimonatigen. Das deutet darauf hin, dass Investoren einen baldigen Wirtschaftsabschwung in den USA befürchten. Die sogenannte „inverse Renditekurve“ dient der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) seit Jahrzehnten als zuverlässiger Indikator für Konjunkturabschwünge innerhalb der nächsten ein bis anderthalb Jahre.

Ein Warnsignal der US-Notenbank Federal Reserve weist auf einen möglichen Wirtschaftsabschwung in den USA hin.
Ein Warnsignal der US-Notenbank Federal Reserve weist auf einen möglichen Wirtschaftsabschwung in den USA hin.© IMAGO/imageBROKER/Lacz Gerard

Die Rendite der zehnjährigen Anleihe mit der dreimonatigen zu vergleichen, gilt bei der New Yorker Fed als verlässlicher Indikator, um Konjunkturabschwünge in naher Zukunft abzuschätzen. Daneben gibt die Fed auch immer eine Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in den nächsten zwölf Monaten an. Ende Januar lag die Rendite der zehnjährigen Anleihe laut CNBC rund 0,31 Prozent über der dreimonatigen, und die Wahrscheinlichkeit einer Rezession lag bei etwa 23 Prozent. Für Februar wird eine höhere Wahrscheinlichkeit erwartet, da die Rendite der langfristigen Anleihe unter die der kurzfristigen gefallen ist.

Normalerweise liegt die Rendite einer zehnjährigen Staatsanleihe über der einer dreimonatigen, da Investoren für das höhere Risiko entschädigt werden, wenn sie ihr Kapital länger binden. Wenn jedoch die Rendite der zehnjährigen Anleihe unter die der dreimonatigen fällt, deutet das auf eine sogenannte „inverse Renditekurve“ hin, was ein Zeichen für einen bevorstehenden Wirtschaftsabschwung sein könnte.

Schrumpft die Wirtschaft, könnte die US-Notenbank den Leitzins senken, um das Wachstum anzukurbeln. Ein niedriger Leitzins macht Anleihen mit höheren Zinsen für Investoren attraktiver. Dadurch steigt die Nachfrage nach diesen Anleihen, was den Preis in die Höhe treibt und die Rendite senkt. Aktuell gehen die Anleger wohl davon aus, dass dies bald passieren könnte, weshalb die Nachfrage nach zehnjährigen Anleihen steigt und damit die Rendite sogar unter die der dreimonatigen Anleihen fällt.

Trump-Euphorie scheint vorbei  – Anleihenmarkt wittert „Rezession in der Luft“

Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihe stieg kontinuierlich nach dem US-Wahlsieg von Trump an und erreichte eine Woche vor seiner Amtseinführung am 20. Januar den Höhepunkt. Viele Anleger hatten zu diesem Zeitpunkt noch einen Wachstumsaufschwung durch Trump erwartet. Ungewissheit um Trumps Handlungen, sowie Inflationsängste durch seine Zollpolitik kippen nun die Markt-Euphorie um Trump. Der US-Aktienindex S&P 500 büßte Ende Februar an Wert ein und andere Sektoren, die unter Trump profitierten, verzeichneten ebenfalls einen Rückgang.

Der Anleihemarkt wittert „eine Rezession in der Luft“, erklärt Chris Rupkey, Chefvolkswirt bei FWDBONDS, gegenüber CNBC. Er selbst ist sich unsicher, ob es zu einer Rezession kommen wird, da die entsprechenden Signale aus dem Arbeitsmarkt fehlen. Der Fed-Indikator zeigt jedoch, dass „die Wirtschaft nicht so stark ist, wie die Leute zu Beginn der Trump-Regierung dachten.“

https://www.op-online.de/wirtschaft/alarmglocken-aus-amerika-relevanter-fed-indikator-signalisiert-rezession-zr-93599922.html

Die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen ist für Anleger im nächsten Jahr von entscheidender Bedeutung. Hier erfahren Sie, wie hoch sie ist und warum sie wichtig ist.

Von

Rocio Fabbro

Veröffentlicht19. Dezember 2024

Bild für Artikel mit dem Titel Die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen ist für Anleger im nächsten Jahr von entscheidender Bedeutung. Hier erfahren Sie, wie hoch sie ist und warum sie wichtig ist.
Foto: Richard Sharrocks (Getty Images)

Es gibt einen wichtigen Wirtschaftsindikator, den Anleger, Analysten und Zentralbanker im Jahr 2025 genau beobachten – und das ist nicht das BIP, die Inflation oder die Arbeitslosigkeit.

Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen zeigt, welche Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen über einen Zeitraum von zehn Jahren abwerfen, wenn sie heute gekauft werden.

Die Rendite der 10-jährigen Anleihe hat einen viel direkteren Einfluss auf die Zinssätze, die Unternehmen und Haushalte voraussichtlich zahlen müssen“ als der Leitzins der Federal Funds, sagte Matt Colyar, Ökonom bei Moody’s Analytics.

Treasury-Notes sind Schuldverschreibungen, die vom Finanzministerium ausgegeben werden. Sie gelten allgemein als das ultimative „risikofreie“ Anlagegut, da durch „volles Vertrauen„ der US-Regierung. Wenn die Nachfrage nach Staatsanleihen steigt, steigt auch ihr Preis und die Renditen fallen in der Folge.

Da es sich um sichere, langfristige Vermögenswerte handelt, strömen Anleger zu Staatsanleihen, wenn ihre Konjunkturerwartungen pessimistischer oder volatiler sind. Eine Reihe von Faktoren kann die Entwicklung der Renditen verändern, darunter die einer höheren Inflation, einer steigenden Staatsverschuldung, geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheit oder Rezessionsängste.

Sollte die Inflation im nächsten Jahr beispielsweise schneller sinken als erwartet, würde die Nachfrage nach Staatsanleihen steigen und die Rendite 10-jähriger Anleihen sinken.

Trump hat Allgemeine Tarife von bis zu 20% auf importierte Waren aus allen Ländern, sowie bis zu 60% auf Produkte aus China. Goldman (GS+2.13%) Ökonomen haben gewarnt, dass derart umfassende Zölle die Inflation kurzzeitig wieder auf über drei Prozent treiben könnten. Auch andere Vorschläge mit potenziell inflationären Auswirkungen, darunter solche, die die bereits jetzt über 36 Billionen Dollar hohe Staatsverschuldung noch weiter erhöhen könnten, könnten die Renditen in die Höhe treiben.

Moody’s erwartet, dass sich die Rendite 10-jähriger Anleihen im nächsten Jahr bei etwa 4,3% stabilisiert, immer noch über dem langfristiger Durchschnitt von 4,25 %.

Die 10-Jahres-Rendite bietet zudem Einblicke in den Hypothekenmarkt. Hypothekenbesicherte Wertpapiere tendieren dazu, sich mit der 10-Jahres-Rendite zu bewegen, da sie häufig dieselben Anleger anziehen.

https://de.qz.com/treasury-rendite-zinssatze-wirtschaft-federal-reserve-1851725653

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