Internationales Forscherteam: Impfung könnte eine Ursache für Übersterblichkeit sein

Flucht aus Deutschland

Von Gert Ewen Ungar 

Deutschland wird mit jedem Tag repressiver. Es herrscht Zensur, die Pressefreiheit ist eingeschränkt. Vom Regierungsnarrativ abweichende Meinungen werden offen diskreditiert. Eine bösartige, verrohte Presse bläst zur Hatz auf Menschen mit anderen Meinungen und Ansichten. Sie stellt an den Pranger, richtet öffentlich und suhlt sich im falschen Gefühl moralischer Überlegenheit, wenn sie Existenzen vernichtet hat. 

Das gesellschaftliche Klima in Deutschland ist vergiftet. Deutsche Politik und die ihr angeschlossenen Medien setzen auf die Spaltung der Gesellschaft, auf Ausgrenzung und das Erzeugen von Hass gegen Andersdenkende. Viele Deutsche trauen sich daher nicht mehr, offen ihre Meinung zu sagen, denn sie wissen, das ist wieder gefährlich. Es herrscht Intoleranz in einem erschreckenden Ausmaß. Deutsche Behörden schikanieren im Auftrag der Politik Menschen, die sich für Frieden und Völkerverständigung einsetzen. Banken kündigen auf Druck Konten von Journalisten, alternativen Medien und Vereinen, die dem Frieden und der Völkerverständigung dienen. Menschen mit abweichenden Meinungen soll das Leben so schwer wie möglich gemacht werden. In Deutschland gibt es immer weniger Raum für Vernunft, für echten Dialog und offenes Gespräch, denn im Lande regiert der Hass, reine Ideologie und die Intoleranz.

Deutschland ist daher längst kein Land mehr, in dem man gut und gerne lebt. Aus all diesen Gründen verlassen immer mehr Menschen die Bundesrepublik. Eine wachsende Zahl verlässt das Land aufgrund der Zunahme an Repression und Gewalt inzwischen auch fluchtartig.

https://de.rt.com/meinung/208352-flucht-aus-deutschland-motive-und/

Impfung könnte eine Ursache für Übersterblichkeit sein

6 Juni 2024 13:22 Uhr

Die Studie eines internationalen Forscherteams belegt, dass auch nach der Corona-Pandemie eine exzessive Übersterblichkeit zu konstatieren ist. Die Wissenschaftler fordern dringend dazu auf, die Ursachen zu untersuchen und insbesondere Impfstoffe für das statistisch belegte häufigere Sterben in Betracht zu ziehen.

Internationales Forscherteam: Impfung könnte eine Ursache für Übersterblichkeit sein

In den ersten drei Jahren der Corona-Pandemie wurde in den westlichen Ländern eine Übersterblichkeit von mehr als drei Millionen Todesfällen über dem statistischen Durchschnitt registriert. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die darauf hindeutet, dass die gegen COVID-19 verabreichten Injektionen dafür mitverantwortlich sein könnten.

Lauterbach zu Übersterblichkeit in Deutschland: „Das wird genau untersucht“

Laut einer Forschungspublikation, die die Freie Universität in Amsterdam am Montag im Fachmagazin BMJ Public Health veröffentlichte, wurden zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. Dezember 2022 in 47 Ländern insgesamt 3.098.456 überzählige Todesfälle als eine sogenannte Übersterblichkeit gemeldet.

Der Studie zufolge wurden im Jahr 2020 – also im ersten Jahr der SARS-CoV-2-Pandemie – 1,03 Millionen überzählige Todesfälle gemeldet. Im Jahr 2021, als die gegen COVID-19 entwickelten Impfstoffe eingeführt wurden, gab es mehr als 1,25 Millionen überzählige Todesfälle, und im Jahr 2022 – als die Beschränkungen im Zusammenhang mit COVID-19 sukzessive wieder aufgehoben wurden – wurden über 808.000 überzählige Todesfälle verzeichnet, werden in der Studie die vorläufigen Daten zitiert.

„Die überhöhte Sterblichkeitsrate ist in der westlichen Welt in drei aufeinanderfolgenden Jahren hoch geblieben, trotz der Einführung von Eindämmungsmaßnahmen und COVID-19-Impfstoffen“, heißt es in der Forschungspublikation.

Im Mai 2023 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass das Coronavirus keinen globalen Gesundheitsnotstand mehr darstelle. Es würden jedoch immer noch Fälle von COVID-19 und Todesfälle in der ganzen Welt gemeldet. Nach Angaben der WHO seien in den sieben Tagen vor dem 19. Mai 2023 weltweit 36.014 Fälle registriert worden, was einem Anstieg von 2.336 gegenüber der Vorwoche entsprochen habe.

Die Wissenschaftler erklärten, die „beispiellosen“ Zahlen gäben Anlass zu ernster Besorgnis, und die politischen Entscheidungsträger sollten gründliche Untersuchungen über die „zugrunde liegenden Ursachen der anhaltenden Übersterblichkeit“ durchführen. Unter ihren Schlussfolgerungen ihrer Arbeit fassen sie zusammen: „Die Übersterblichkeit ist in der westlichen Welt in drei aufeinanderfolgenden Jahren hoch, trotz der Eindämmungsmaßnahmen und der COVID-19 Impfstoffe. Dies gibt Anlass zu ernster Besorgnis.“ Die Wissenschaftler fordern:

„Die Regierung und politischen Entscheidungsträgern müssen die Ursachen der anhaltenden Übersterblichkeit gründlich untersuchen.“

Schließlich hätten verantwortliche Politiker und Medien während der Pandemie täglich betont, dass jeder COVID-19-Todesfall zähle und jedes Leben den Schutz durch Eindämmungsmaßnahmen und COVID-19-Impfstoffe verdiene. „In der Zeit nach der Pandemie sollte dieselbe Moral gelten“, mahnen die Forscher.

Welche Rolle spielt die Corona-Impfung bei der anhaltenden Übersterblichkeit?  

Die Autoren wiesen darauf hin, dass „mutmaßliche“ unerwünschte Nebenwirkungen dokumentiert wurden, obwohl die injizierten Stoffe die Geimpften vor Tod oder schwerer Erkrankung durch COVID-19 schützen sollten. Nach Angaben in „verschiedenen offiziellen Datenbanken“ berichteten sowohl medizinisches Fachpersonal als auch Geimpfte über „schwere Schäden und Todesfälle nach der Impfung“.

Impfschäden aus dem Jahr 2021 verjähren bis Ende 2024

Impfschäden aus dem Jahr 2021 verjähren bis Ende 2024

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Ermittlung der Ursachen ganz grundsätzlich eine „Herausforderung“ darstelle. Die nationalen Statistikbehörden würden sich hinsichtlich Gründlichkeit und Qualität unterscheiden, auch die Testverfahren für Coronaviren unterschieden sich von Bundesland zu Bundesland und „nicht alle waren sich einig, was als COVID-19-Todesfall zu werten ist“.

Die Forscher stellten außerdem fest, dass zu den Nebenwirkungen der Impfung gegen COVID-19 ischämische Schlaganfälle, akutes Koronarsyndrom, Hirnblutungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gerinnungsstörungen, Blutungen, Magen-Darm-Ereignisse und tödliche Blutgerinnsel gehören. Am Ende betonen die Wissenschaftler ihr Pflichtgefühl, betroffene Patienten und die Öffentlichkeit und die politischen Entscheidungsträger über ihre Studienergebnisse zu informieren. Die Ursachen der andauernden Übersterblichkeit müssten dringend untersucht werden. In ihrer Schlussfolgerung schreiben die Wissenschaftler:

„Wir werden unsere Forschungsergebnisse mittels einer Presseerklärung verbreiten, und wir werden führende Regierungsvertreter und politische Entscheidungsträger kontaktieren. Wir wollen das Bewusstsein für die dringende Notwendigkeit schärfen, die Ursachen der anhaltenden Übersterblichkeit zu untersuchen.“

https://de.rt.com/international/208338-internationale-studie-zur-uebersterblichkeit/

Lauterbach zu Übersterblichkeit in Deutschland: „Das wird genau untersucht“

5 Juni 2023 13:09 Uhr

Neben den massiven Nebenwirkungen der sogenannten COVID-Impfstoffe gilt die statistische Übersterblichkeit in Deutschland als ein weiteres Tabuthema bei der „Corona-Aufarbeitung“. Das BMG samt Minister Lauterbach suchen angeblich intensiv nach möglichen Gründen. Stimmt das?

Lauterbach zu Übersterblichkeit in Deutschland: "Das wird genau untersucht"
Wind von vorn bei der Pandemie-Aufarbeitung? Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach als Gast beim Tag der Organspende am 3. Juni 2023 in Düsseldorf.

Von Bernhard Loyen

Die Coronapandemie erfährt in Bezug einer inhaltlichen Aufarbeitung nur bedingten Aktivismus seitens der verantwortlichen Politik. Eine dringend zu klärende Frage lautet zum Beispiel, worin die Gründe für die statistisch belegte auffällige Übersterblichkeit im Land zu finden sind. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erläuterte während einer Befragung von Regierungsmitgliedern Ende Mai im Bundestag seine Sicht auf die bedenkliche Realität. Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring befand die Antworten des Ministers als unbefriedigend und hakte diesbezüglicher Thematik schriftlich beim Bundesgesundheitsministerium (BMG) in Berlin nach.

Lauterbach wurde während der Bundestagssitzung vom 24. Mai von dem AfD-Abgeordneten Martin Sichert mit folgender Frage konfrontiert:

„Wir haben seit Mai letzten Jahres eine konstante Übersterblichkeit und das Statistische Bundesamt erklärt, dass diese nicht mit Corona erklärbar sei, und dass man nicht so genau wisse, woher das kommt. (…) Was unternimmt die Bundesregierung denn konkret, um abseits der üblichen Prozesse dieser Übersterblichkeit auf den Grund zu gehen.“

Der Minister erklärte den Anwesenden, dass laut seiner Wahrnehmung „eine gewisse Übersterblichkeit in einer solchen Pandemie zu erwarten ist, weil nicht alle Krankheiten gleichzeitig behandelt werden können“. Einleitend in der Beantwortung behauptete Karl Lauterbach zudem:

„Die Übersterblichkeit wird wissenschaftlich natürlich untersucht von den Fakultäten, den deutschen Fakultäten. Sie wird untersucht durch die Wissenschaftler, die sich also mit dieser Debatte seit langer Zeit international beschäftigen. Die deutsche Übersterblichkeit wird ja auch untersucht von internationalen Arbeitsgruppen.“

Journalist und Blogbetreiber Häring bat diesbezüglicher Darlegung nun beim BMG um die Beantwortung folgender Frage:

„Auf Untersuchungen welcher Universitäten und welcher Arbeitsgruppen (Plural) bezieht sich der Minister mit dieser Aussage? Mir liegt die Aussage eines Wissenschaftlers vor, dem keine derartigen laufenden Untersuchungen zu den Ursachen der Übersterblichkeit in Deutschland bekannt sind.“

Ärztegruppe und Post-Vac-Betroffene an STIKO-Chef Mertens: Schluss mit der COVID-Impfempfehlung

Ärztegruppe und Post-Vac-Betroffene an STIKO-Chef Mertens: Schluss mit der COVID-Impfempfehlung

Die BMG-Pressestelle reagierte mit dem Hinweis und entsprechenden Verlinkungen, dass „neben der Untersuchung und Auswertung der Daten durch das Statistische Bundesamt (Destatis) und das Robert Koch-Institut (RKI), weitere Methoden zur Erfassung und Auswertung der Übersterblichkeit u. a. vom Max-Planck-Institut für Demografie in Rostock und vom Institut für Statistik der Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) in München erarbeitet“ würden. Das von Häring in einem Artikel dokumentierte Problem der Beantwortung lautet nun entlarvend:

„Die erste Studie befasst sich mit Daten, die nur bis 2020 reichen, und überhaupt nicht mit Todesursachen, sondern nur mit statistischen Methoden. Sie ist als Antwort auf die Frage, was und ob genügend getan wird, um den URSACHEN der Übersterblichkeit auf den Grund zu gehen, nicht einschlägig.

Wenig überraschend, ist auch die zweite aufgeführte Studie nicht einschlägig, denn sie handelt schon im Titel von der Übersterblichkeit während der COVID-Pandemie und betrachtet nur Daten bis 2020.“

Während der Fragestunde im Bundestag vom 24. Mai erfolgte zudem die seitens Lauterbach auffällige zusätzliche Spontanbemerkung in seiner Antwort gegenüber dem AfD-Abgeordneten Sichert. Der Minister bemerkte leicht gereizt:

„Falls Sie – Sichert – hier darauf hinweisen wollen, dass es möglicherweise so wäre, dass die Übersterblichkeit durch die verabreichten Impfungen entstanden ist: Dafür haben wir keinerlei Hinweise, das ist medizinisch nicht plausibel. Das ist eine gefährliche Räuberpistole. Ich würde Sie daher bitten, nicht in diese Richtung auch nur zu gestikulieren.“

„Ich würde Sie bitten, das Thema Übersterblichkeit nicht einmal zu gestikulieren“ – Lauterbach erteilt groteske Anweisungen pic.twitter.com/7kIZlHPiTX— Yvonne Böttcher (@VenusYvi) May 28, 2023

Zumindest befindet der Kolumnist Michael Andrick bei der Berliner Zeitung das besorgniserregende Thema schon einmal nicht als „Räuberpistole“. Sein Artikel trug sechs Tage nach der Lauterbach-Befragung den Titel:

„Hat jemand eine Idee? Warum sind in Deutschland 2021/22 circa 100.000 Menschen mehr gestorben, als statistisch zu erwarten war? Eine neue Studie drängt dem Interessierten viele Fragen auf.“

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Diese Studie ist anscheinend Lauterbach und dem BMG nicht bekannt oder mutwillig negiert worden. Andrick stellt die einleitende Frage, warum es nachweislich 2020 keine statistisch relevante Übersterblichkeit in Deutschland gab, „obwohl so dramatisch über die Coronapandemie berichtet wurde?“. Des Weiteren: „Warum aber stiegen die Todesfälle hierzulande ab April 2021 über die statistisch zu erwartenden Werte an? Was geschah ab April 2021, das vorher nicht geschah? Hat jemand eine Idee?“.

Lauterbachs Idee, also Erklärung, lautete am 24. Mai:

„Es haben mehr Menschen ihre Krebsvorsorge nicht wahrgenommen, es haben mehr Menschen ihre Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht so intensiv behandeln lassen können, wie das sonst möglich gewesen wäre. Das sind Nebenwirkungen einer solchen Pandemie, das wird genau untersucht. Und diese Untersuchungsergebnisse werden von uns ausgewertet und zu gegebener Zeit Ihnen auch vorgestellt.“

„Von uns ausgewertet“ und „zu gegebener Zeit“ bedeuten im Lauterbach-Duktus, mit seiner Selbstdarstellung seit Amtsantritt im Dezember 2021, diese Thematik hat im von ihm geleiteten BMG aktuell keinerlei Priorität. Der AfD-Abgeordnete Sichert, einer der wenigen vernehmbaren Lauterbach-Kritiker im Bundestag, hakte daher nach:

„Wenn ich Sie richtig verstanden habe, macht die Bundesregierung keine eigenen besonderen Untersuchungen, obwohl wir Zehntausende Tote mehr haben. (…) Und trotzdem gibt es keine besonderen Untersuchungen, um herauszufinden, woran das liegt? (…) Ich höre von Ihnen nur: „Wir warten auf Statistiken und Auswertungen“.“

Lauterbach antwortete erwartungsgemäß ohne inhaltliche Aussage, anders formuliert, mit erwartbaren luftigen Politik-Floskeln (der Link zum Mitschnitt der Befragung, ab Minute 20:40):

„Wie ich bereits ausgeführt habe: Die deutschen Wissenschaftler, die Universitäten, arbeiten an diesen Fragen. Wir sind im engen Austausch auch mit dem Expertenrat für Coronafragen. (…) Sobald wir nähere Erkenntnisse haben zu den detaillierten [betont] Gründen der Übersterblichkeit, kann ich das sagen.“

Das Gesamtfazit von Norbert Häring, in Bezug auf die erhaltene BMG-Antwort und Lauterbachs Auftritt im Bundestag, fällt unmissverständlich aus:

„Das Ministerium konnte keine einzige laufende oder abgeschlossene Untersuchung nennen, die die Behauptung Lauterbachs stützen würde, dass die Übersterblichkeit im letzten Jahr und bis heute von den Fakultäten und Universitäten intensiv untersucht werde. Lauterbach hat seinem Ruf als Lügenbaron und Hochstapler wieder einmal alle Ehre gemacht.“

Das ist sehr salopp formuliert, aber entspricht nüchtern betrachtet schlicht der politischen Realität der letzten zwei Jahre, Bezug nehmend auf den belegbaren Endloskatalog von fraglichen Mahnungen, Warnungen und Fehldeutungen eines Karl Lauterbach. Der Artikel der Berliner Zeitung stellt noch einmal das Ausmaß des Problems dar:

„Warum sind zum Beispiel 2021 von den 15- bis 29-Jährigen 3,1 Prozent mehr und von den 30- bis 39-Jährigen 3,4 Prozent mehr gestorben, als statistisch zu erwarten war? Und dann im Jahr 2022 von den 15- bis 29-Jährigen 10,5 Prozent mehr und von den 30- bis 39-Jährigen 9,7 Prozent mehr? Was ist diesen Menschen in den Jahren 2021 bis 2022 geschehen, das ihnen vorher nicht geschah? Hat jemand eine Idee?“

Es existiert eine mögliche Antwort in Form der erwähnten und publizierten Studie: „Schätzung der überschüssigen Sterblichkeit in Deutschland im Zeitraum 20202022″. Interessierte erfahren laut Studien-Darlegung, dass „die Zahl der Todesfälle im Jahr 2020 nahe an der erwarteten Zahl lag“. Des Weiteren:

„Dagegen lag sie 2021 [und 2022 weit] über der erwarteten Zahl. Die hohe Übersterblichkeit begann erst ab April 2021 zu kumulieren (-anzusteigen).“

Im Kapitel zum statistischen Zusammenhang von COVID-Impfungen und Sterblichkeit stellen die beiden Autoren Christof Kuhbandner und Matthias Reitzner dabei fest, „dass die versprochene sterblichkeitssenkende Wirkung der Impfungen in Anbetracht der Daten nicht plausibel ist“, so der Journalist Häring in seiner Zusammenfassung der Studienergebnisse erläuternd (hier der Link zu einem Interview zum Thema der Vorgehensweise und Ergebnisse der Studie mit dem Autor Matthias Reitzner).

Das Wort „Übersterblichkeit“ ist kein Verschwörungsbegriff, sondern statistische Realität in Deutschland wie auch in anderen Ländern der Welt. Die – bekannte – Strategie der politischen Arroganz, Bezug nehmend auf subjektive Darlegungen wissenschaftlich-politischer Ereignisse, sollte im Jahr 2023 daher schlicht obsolet sein. Die Gründe sich abzeichnender wissenschaftlicher Antworten auf eine erkennbare Übersterblichkeit in Deutschland müssen weiter glaubwürdig untersucht und final klar benannt und kommuniziert werden.

Im Anschluss dann umgehend – medial erläuternd und diskutiert – ihren Weg als Verständnis und Bestandteil der dringend benötigten Aufarbeitung ihren Weg finden. Der grob fahrlässige Fehler einer mutwilligen unterdrückten medial-politischen Diskussion darf sich im Jahr 2023 nicht erneut wiederholen.

 Die Rache vergesslicher Journalisten, Sündenbockjäger und „Schwurbel“-Forscher – der Fall Bhakdi

https://de.rt.com/inland/171835-uebersterblichkeit-in-deutschland-minister-lauterbach/

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